Simuliert
Video Link anklicken: Wo bist du, liebe innere Schuld ???
Angst bewältigen - dadurch besser kämpfen
Video Link anklicken: Tiktok - boxing
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Musik Link anklicken: Akon - Smack That (Official Music Video) ft. Eminem
durch Training hat man mehr Selbstbewusstsein - dadurch weniger Schlägerei
Simuliert:
"Die Matrix ist eine Computergenerierte Scheinwelt !!!"
Alle verschiedenen Plattformen sind eine Computergenerierte Scheinwelt, wie die Matrix
Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/06/sie-haben-es-auf-dich-abgesehen.html?m=1
- Etwas vortäuschen (Umgangssprache & Medizin): Hier bedeutet es, ein bestimmtes Verhalten, Gefühle oder
eine Krankheit bewusst vorzuspielen, obwohl man gesund ist. Wer im Sport eine Verletzung vortäuscht, begeht eine „Schwalbe“ oder simuliert eine Verletzung. Eine Person, die dies tut, nennt man
Simulant. [1, 2, 3, 4]
- Etwas nachbilden (Technik & Wissenschaft): In der Fachsprache beschreibt es das
wirklichkeitsgetreue Nachahmen von realen Vorgängen oder Szenarien zu Testzwecken. Ein am Computer simulierter Autocrash hilft beispielsweise, die Sicherheit ohne echte Zerstörung zu testen. [1, 2, 3]
- „Er ist gar nicht krank, er simuliert nur.“ (Vortäuschung)
- „Piloten trainieren in einer simulierten Flugumgebung.“ (technische Nachbildung)
- „Das Wetter für die nächsten Tage wurde am Supercomputer simuliert.“ (Berechnung eines Modells) [1, 2, 3, 4]
- Vortäuschen (im Alltag): Etwas vorgeben oder so tun, als ob etwas der Fall wäre. Nachbilden (Wissenschaft & Technik): Vorgänge oder Systeme mithilfe von Modellen (oft am Computer) nachahmen, um sie zu testen oder zu verstehen.
Platon:
Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/02/verschiedene-hunde-rassen.html?m=1
Bitte entschuldigen Sie mich, Herr Jean Baudrillard, ich habe ihr Buch nie gelesen und Platon habe ich auch nie gelesen, als ich als Drehbuchautor von Kinofilm Matrix Teil 1 Filmanweisungen am Telefon ☎️ gab
Mir ging es in meinem eigenen Kinofilm Matrix Teil 1 nicht unbedingt um 100 % ige logische Richtigkeit im Inhalt und Aufbau, sondern viel mehr um Fantasie und Kreativität und Innovation, die eine Anregung für andere sein sollten zur Inspiration und spannende Unterhaltungswert haben sollte und nicht der perfekte logische innere Aufbau des Films Matrix Teil 1
Der Fehler im Kinofilm Matrix Teil 1 diente dazu, die Botschaft zu wissen, dass unser Bewusstsein unvollständig und fehlerhaft ist und gestört ist, diese Botschaft hatte das Ziel, von euch allen selbst korrigiert zu werden, interaktiv und Partizipation und Rätsel für euch
sinnlos der Spruch im Film: "Ich weiß" (Spruch in Teil 1 im Raumschiff ohne richtigen Zusammenhang, Verwirr - Aktion, das war so geplant, für das Unbewusste ist der Traum der Zugang oder die gezielte Verwirrung ist der Zugang zum Unbewussten)
- Schatten: Reine Illusion und die niedrigste Form der Wahrnehmung.
- Gegenstände in der Höhle: Die konkreten, physischen Dinge unserer Welt.
- Blick aus der Höhle: Das Erkennen von Mustern, Logik und den reinen Ideen (z. B. Gerechtigkeit, Schönheit).
- Die Sonne: Das höchste Gut und die absolute Wahrheit, die alles erhellt. [1]
- Wahrheit: Für Platon ist das Erkennen der geistigen Ideenwelt die wahre Realität. In „Matrix“ ist die reale Welt bloß eine trostlose, zerstörte materielle Welt. [1]
- Ziel der Befreiung: Platon möchte den Geist befreien, um die ewigen, vollkommenen Ideen zu schauen. In „Matrix“ flieht der Mensch nur aus einer digitalen Sklaverei zurück in eine physische Existenz. [1, 2, 3]
- Illusion vs. Simulation: In Platons Gleichnis existieren die Höhlenbewohner in einer echten Illusion, da sie nur Schatten sehen. „Matrix“ ist jedoch keine einfache Täuschung, sondern ein vollständig durchgestaltetes, künstliches System (eine Simulation), das ohne menschliche Erfahrung funktioniert. [1, 2, 3]
Die Stufen der Erkenntnis nach Platon sind wie folgt strukturiert:
Schatten: Reine Illusion und die niedrigste Form der Wahrnehmung
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Simulacres et Simulation
Simulacres et Simulation ist ein 1981 auf Französisch erschienenes Buch des französischen Philosophen und Soziologen Jean Baudrillard. Dieser entwickelte darin seine Simulationstheorie weiter, die bereits in seinem Werk Der symbolische Tausch und der Tod von 1976 eine bedeutende Rolle spielte.

Simulacres et Simulation besteht aus einer Sammlung diverser kurzer Texte. Vor allem im ersten Kapitel, das in deutscher Übersetzung als «Präzession der Simulakra» wiedergegeben wurde,[1] reflektiert er mit den Begriffen von Simulacrum und Simulation. Baudrillard untersucht dabei die Beziehungen zwischen Realität, Symbolen und Gesellschaft. Er definiert simulacres als Kopien, die Dinge darstellen, die niemals existierten, oder die kein Original mehr besitzen. Simulation definiert er als Imitation eines realen Ablaufs. Diese Überlegungen erlangen vor allem für die Medientheorie Bedeutung, wenn man die modernen Massenmedien mit Baudrillard als den Bereich versteht, wo Worte und Bilder nur noch für sich selbst stehen und keine Referenz mehr haben.
Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Simulacres_et_Simulation
Jean Baudrillard (* 27. Juli[1] 1929 in Reims; † 6. März 2007 in Paris) war ein französischer Medientheoretiker, Philosoph und Soziologe, der als Professor an der Université de Paris-IX Dauphine lehrte. Er war ein einflussreicher Vertreter des poststrukturalistischen Denkens, der vor allem für seine Analysen der Vermittlungs- und Kommunikationsweisen der Postmoderne bekannt ist.

Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baudrillard



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