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Dienstag, 9. Juni 2026

Simuliert

                             Simuliert 


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Angst bewältigen - dadurch besser kämpfen


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durch Training hat man mehr Selbstbewusstsein - dadurch weniger Schlägerei


Simuliert:


"Die Matrix ist eine Computergenerierte Scheinwelt !!!"


Alle verschiedenen Plattformen sind eine Computergenerierte Scheinwelt, wie die Matrix 


Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/06/sie-haben-es-auf-dich-abgesehen.html?m=1


Das Wort „simuliert“ ist das Partizip Perfekt des Verbs simulieren und bedeutet je nach Zusammenhang etwas vorgetäuscht oder nachgebildet zu haben. [1, 2, 3, 4]
Das ⁠Wort stammt vom lateinischen Begriff „simulare“ ab, was übersetzt „ähnlich machen“ oder „sich stellen als ob“ bedeutet. [1, 2]
Die zwei Hauptbedeutungen
  • Etwas vortäuschen (Umgangssprache & Medizin): Hier bedeutet es, ein bestimmtes Verhalten, Gefühle oder ⁠eine Krankheit bewusst vorzuspielen, obwohl man gesund ist. Wer im Sport eine Verletzung vortäuscht, begeht eine „Schwalbe“ oder simuliert eine Verletzung. Eine Person, die dies tut, nennt man ⁠Simulant. [1, 2, 3, 4]
  • Etwas nachbilden (Technik & Wissenschaft): In der Fachsprache beschreibt es das ⁠wirklichkeitsgetreue Nachahmen von realen Vorgängen oder Szenarien zu Testzwecken. Ein am Computer simulierter Autocrash hilft beispielsweise, die Sicherheit ohne echte Zerstörung zu testen. [1, 2, 3]
Typische Beispiele
  • „Er ist gar nicht krank, er simuliert nur.“ (Vortäuschung)
  • „Piloten trainieren in einer simulierten Flugumgebung.“ (technische Nachbildung)
  • „Das Wetter für die nächsten Tage wurde am Supercomputer simuliert.“ (Berechnung eines Modells) [1, 2, 3, 4]



Das Verb simulieren (vom lateinischen simulare = „nachahmen“ oder „so tun als ob“) bedeutet, etwas vorzutäuschen oder einen Vorgang künstlich nachzubilden. Das Wort wird hauptsächlich in zwei ganz unterschiedlichen Bereichen verwendet: [1, 2]
  • Vortäuschen (im Alltag): Etwas vorgeben oder so tun, als ob etwas der Fall wäre.
    • Beispiel: Eine Krankheit oder Desinteresse simulieren, um sich vor einer unangenehmen Aufgabe zu drücken. [1, 2]
  • Nachbilden (Wissenschaft & Technik): Vorgänge oder Systeme mithilfe von Modellen (oft am Computer) nachahmen, um sie zu testen oder zu verstehen.

DWDS
simulāre 'ähnlich machen, nachahmen, zum Schein äußern oder vorgeben, sich stellen als ob'; zu lat. similis 'ähnlich'. Die Umgangssprache entwickelt über 'vortä...



Warum mochte Baudrillard die Matrix nicht?
Wie Baudrillard selbst in einem Interview erklärt, „liegt das eigentliche Ärgernis an diesem Film darin, dass das brandneue Problem der Simulation mit dem sehr klassischen Problem der Illusion verwechselt wird, das bereits von Platon erwähnt wurde . Hier liegt der Fehler“ (Lancelin).


Platon: 


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Bitte entschuldigen Sie mich, Herr Jean Baudrillard, ich habe ihr Buch nie gelesen und Platon habe ich auch nie gelesen, als ich als Drehbuchautor von Kinofilm Matrix Teil 1 Filmanweisungen am Telefon ☎️ gab 


Mir ging es in meinem eigenen Kinofilm Matrix Teil 1 nicht unbedingt um 100 % ige logische Richtigkeit im Inhalt und Aufbau, sondern viel mehr um Fantasie und Kreativität und Innovation, die eine Anregung für andere sein sollten zur Inspiration und spannende Unterhaltungswert haben sollte und nicht der perfekte logische innere Aufbau des Films Matrix Teil 1


Der Fehler im Kinofilm Matrix Teil 1 diente dazu, die Botschaft zu wissen, dass unser Bewusstsein unvollständig und fehlerhaft ist und gestört ist, diese Botschaft hatte das Ziel, von euch allen selbst korrigiert zu werden, interaktiv und Partizipation und Rätsel für euch 


sinnlos der Spruch im Film: "Ich weiß" (Spruch in Teil 1 im Raumschiff ohne richtigen Zusammenhang, Verwirr - Aktion, das war so geplant, für das Unbewusste ist der Traum der Zugang oder die gezielte Verwirrung ist der Zugang zum Unbewussten)


Ist die Verwechslung von Simulation und Illusion im Kinofilm Matrix der Fehler nach Platon ???

Die Verwechslung von Simulation und Illusion im Kinofilm „Matrix“ gilt in der Philosophie, insbesondere nach dem Philosophen Jean Baudrillard, als ein zentraler Fehler. Während der Film eine digitale Simulation als bloße Täuschung (Illusion) entlarvt, ging Platon in seinem Höhlengleichnis davon aus, dass unsere materielle Welt selbst bereits die gefälschte Realität ist. Die Simulation gaukelt lediglich eine heile Welt vor, anstatt den Weg zu den wahren Ideen freizumachen. [1, 2, 3]
Platons Höhlengleichnis: Die Welt als unvollständige Erkenntnis
Platon beschreibt Höhlenbewohner, die an eine Wand gefesselt sind. Ein Feuer wirft Schatten von Gegenständen an die Höhlenwand. Die Gefangenen halten diese Schatten für die einzige Realität, da sie nichts anderes kennen. [1]
Die Stufen der Erkenntnis nach Platon sind wie folgt strukturiert: [1]
  • Schatten: Reine Illusion und die niedrigste Form der Wahrnehmung.
  • Gegenstände in der Höhle: Die konkreten, physischen Dinge unserer Welt.
  • Blick aus der Höhle: Das Erkennen von Mustern, Logik und den reinen Ideen (z. B. Gerechtigkeit, Schönheit).
  • Die Sonne: Das höchste Gut und die absolute Wahrheit, die alles erhellt. [1]
Das Problem in „Matrix“: Die Simulation als Trugschluss
Im Film „Matrix“ wird die virtuelle Realität von Maschinen als perfekte Kopie der materiellen Welt erschaffen. Wenn Neo aus der Matrix erwacht, gelangt er in die raue, zerstörte „echte“ Welt. Der Philosoph Jean Baudrillard kritisiert diesen Ansatz, da der Film lediglich die alte platonische Illusionsthese wiederholt. [1, 2, 3, 4]
Die Unterschiede zwischen Platon und der Matrix sind gravierend: [1]
  • Wahrheit: Für Platon ist das Erkennen der geistigen Ideenwelt die wahre Realität. In „Matrix“ ist die reale Welt bloß eine trostlose, zerstörte materielle Welt. [1]
  • Ziel der Befreiung: Platon möchte den Geist befreien, um die ewigen, vollkommenen Ideen zu schauen. In „Matrix“ flieht der Mensch nur aus einer digitalen Sklaverei zurück in eine physische Existenz. [1, 2, 3]
  • Illusion vs. Simulation: In Platons Gleichnis existieren die Höhlenbewohner in einer echten Illusion, da sie nur Schatten sehen. „Matrix“ ist jedoch keine einfache Täuschung, sondern ein vollständig durchgestaltetes, künstliches System (eine Simulation), das ohne menschliche Erfahrung funktioniert. [1, 2, 3]
Warum dies nach Platon ein Fehler ist
Nach Platon macht der Film den Fehler, die materielle Realität als das erstrebenswerte Ziel darzustellen. Für Platon ist die bloße physische Existenz jedoch ebenso nur ein Abbild der geistigen Wahrheit. Indem „Matrix“ die digitale Simulation (den Schein) durch eine schmutzige Realität (das Sein) ersetzt, tauscht der Film lediglich eine Höhle gegen eine andere aus. Er verpasst die Chance, den Weg zu reiner Vernunft und geistiger Erkenntnis zu beschreiten. [1, 2, 3, 4]
YouTube·Bieso- Mathe-Physik
21:31



Die Stufen der Erkenntnis nach Platon sind wie folgt strukturiert: 


Schatten: Reine Illusion und die niedrigste Form der Wahrnehmung


Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/01/das-erschieen-des-eigenen-dunklen.html?m=1







Simulacres et Simulation

Buch von Jean Baudrillard

Simulacres et Simulation ist ein 1981 auf Französisch erschienenes Buch des französischen Philosophen und Soziologen Jean Baudrillard. Dieser entwickelte darin seine Simulationstheorie weiter, die bereits in seinem Werk Der symbolische Tausch und der Tod von 1976 eine bedeutende Rolle spielte.

Buchcover der Erstausgabe

Simulacres et Simulation besteht aus einer Sammlung diverser kurzer Texte. Vor allem im ersten Kapitel, das in deutscher Übersetzung als «Präzession der Simulakra» wiedergegeben wurde,[1] reflektiert er mit den Begriffen von Simulacrum und Simulation. Baudrillard untersucht dabei die Beziehungen zwischen Realität, Symbolen und Gesellschaft. Er definiert simulacres als Kopien, die Dinge darstellen, die niemals existierten, oder die kein Original mehr besitzen. Simulation definiert er als Imitation eines realen Ablaufs. Diese Überlegungen erlangen vor allem für die Medientheorie Bedeutung, wenn man die modernen Massenmedien mit Baudrillard als den Bereich versteht, wo Worte und Bilder nur noch für sich selbst stehen und keine Referenz mehr haben.



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Simulacres_et_Simulation


Jean Baudrillard

französischer Philosoph und Soziologe
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Jean Baudrillard (* 27. Juli[1] 1929 in Reims; † 6. März 2007 in Paris) war ein französischer MedientheoretikerPhilosoph und Soziologe, der als Professor an der Université de Paris-IX Dauphine lehrte. Er war ein einflussreicher Vertreter des poststrukturalistischen Denkens, der vor allem für seine Analysen der Vermittlungs- und Kommunikationsweisen der Postmoderne bekannt ist.

Jean Baudrillard (Juni 2004)



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Baudrillard







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