Neuroplastizität und reguliertes Nervensystem
Neuroplastizität
Neuroplastizität ist das Anpassungsvermögen des Gehirns und des Verhaltens
Doch woran anpassen ???
An die pervertierte Gesellschaft ???
An Kriege ???
An Naturwidrigkeiten ???
An Naturkatastrophen ???
An Traumata ???
An neueste wissenschaftliche Erkenntnisse ???
An all meine Projekte auf meinem ganzen Blog ???
An all die richtigen Bücher, die auf meinem Blog stehen ???
An die Vernunft und die neuen Welt - Ordnung ???
An die Menschlichkeit ???
Wenn man nicht alles umsetzt, was auf meinem Blog steht, dann hat die Menschheit es immer noch nicht begriffen, dann wird es immer wieder Kriege geben
Therapiezentrum mit geschützten Therapieräumen, die speziell schallisoliert und gepolstert sind
Geburtszentrum mit perfekter, sanfter und natürlicher Geburt
Abschaffung des Geheimdienstes
Abschaffung der Nervenkliniken
Abschaffung der Krankenhäuser der Maßregelvollzüge
- Trampelpfad-Effekt: Wenn Sie etwas Neues lernen, entsteht im Gehirn ein neuer, noch unebener Pfad. Durch ständige Wiederholung wird dieser Pfad zu einer stabilen, dicken Autobahn ausgebaut. [1, 2]
- Synaptische Anpassung: Verbindungen (Synapsen) zwischen Nervenzellen werden durch häufige Nutzung gestärkt, während ungenutzte Verbindungen verkümmern. [1, 2, 3, 4]
- Struktureller Umbau: Sogar die Anatomie ganzer Gehirnareale kann sich verändern. Bei Profimusikern sind beispielsweise die für die Fingersteuerung zuständigen Bereiche oft deutlich größer ausgeprägt. [1, 2, 3]
- Lernen und Gedächtnis
Jede neue Fähigkeit – ob das Erlernen einer Sprache, das Spielen eines Instruments oder ein neues Hobby – basiert auf Neuroplastizität. Obwohl sie in der Kindheit am höchsten ist, bleibt diese Flexibilität bis ins hohe Alter bestehen. [1, 2] - Kompensation nach Verletzungen
Nach neurologischen Schäden, wie einem Schlaganfall, ermöglicht die Plastizität die Selbstheilung des Gehirns. Gesunde Areale können durch gezieltes und intensives Training lernen, die Aufgaben der zerstörten Bereiche zu übernehmen. [1, 2, 3]
- Neue Erfahrungen sammeln: Verlassen Sie Routinen (z. B. mal mit der anderen Hand Zähne putzen oder neue Wege gehen).
- Gezieltes Training: Konzentriertes, wiederholtes Üben fordert das Gehirn heraus.
- Körperliche Bewegung: Sport fördert die Durchblutung und regt Wachstumsfaktoren im Gehirn an.
- Gesunder Lebensstil: Ausreichend Schlaf (wichtig für die Verfestigung von Erlebtem) und eine nährstoffreiche Ernährung (wie Omega-3-Fettsäuren) unterstützen die Gehirnzellen optimal. [1, 2, 3, 4, 5]
- Funktionelle Plastizität: Die Fähigkeit des Gehirns, Funktionen von beschädigten Hirnarealen auf gesunde Bereiche zu verlagern.
- Strukturelle Plastizität: Die Fähigkeit des Gehirns, seine physische Struktur durch das Wachstum neuer neuronaler Verbindungen oder die Veränderung bestehender Synapsen als Reaktion auf ständiges Lernen oder Training zu verändern. [1, 2, 3]
Reguliertes Nervensystem
1. Ebene - Körper - empfinden
Nervensystem ist empfinden und erleben
Nervensystem ist Lebendigkeit
Lebendigkeit kann man wieder aktivieren
Das Gegenteil von Lebendigkeit ist Depression
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Woher kommt der Stress ???
Geerdet sein in der Dusche durch kaltes Wasser und dabei ohne Latschen duschen und auf die Wiese hinlegen ohne Socken und ohne T - Shirt, so kann Energie abfließen, wenn man mit Mikrowellen gefoltert und aufgeladen wurde
Fußbad ist Apfelessig und Badesalz und Zitronensaft und Ingwer
Larven und Eier und Parasiten und Viren und Bakterien werden reduziert
Dadurch gibt es weniger Entzündungsherde
Dadurch ist der Körper nicht mehr so in Panik und beruhigt sich
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Im Spiegel sich selbst anschauen und lächeln 😃
Schon ändert sich der Gemütszustand zum positiven
Türkischen schwarzen Tee mit Zucker trinken, dass beruhigt
Relativieren, herausreden, sich nichts dabei denken, sich selbst nicht für wichtig nehmen, Grass rüber wachsen lassen, schweigen, bis sie abgelenkt sind und nicht mehr an dich denken um unnötigen Streß loszuwerden
Echte Menschen hätten nie uns ausgelacht
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Ein reguliertes Nervensystem bedeutet, dass Ihr Körper flexibel zwischen Anspannung und Entspannung wechseln kann, ohne in einem Zustand festzustecken. Es bedeutet keineswegs, dauerhaft tiefenentspannt zu sein. Vielmehr beschreibt es die Fähigkeit, in stressigen Momenten hochzufahren (Sympathikus) und danach verlässlich wieder in den Ruhemodus (Parasympathikus) zurückzufinden. [1, 2]
- Der Sympathikus („Tiger-Modus“): Aktiviert den Körper für Kampf oder Flucht (Fight or Flight). Herzschlag und Atmung beschleunigen sich, die Muskeln spannen sich an.
- Der Parasympathikus („Erholungs-Modus“): Aktiviert die Regeneration, die Verdauung und das Gefühl von Sicherheit (Rest and Digest). [1, 2]
- Emotionale Stabilität: Sie fühlen sich sicher, präsent und handlungsfähig.
- Mentale Klarheit: Fokus, logisches Denken und gesunde Entscheidungen fallen leicht.
- Körperliche Balance: Gesunder Schlaf, funktionierende Verdauung und normale Muskelspannung.
- Soziale Offenheit: Sie spüren das Bedürfnis nach echter Verbindung und Nähe zu Mitmenschen. [1, 2, 3, 4]
- Langes Ausatmen: Atmen Sie 4 Sekunden lang ein und 6 bis 8 Sekunden lang aus. Das signalisiert dem Gehirn sofort Sicherheit. [1, 2]
- Orientierung im Raum (Vagus-Reset): Bewegen Sie den Kopf langsam und betrachten Sie Ihre Umgebung bewusst. Benennen Sie gedanklich 3 Dinge, die Sie sehen. [1, 2]
- Singen oder Summen: Die Vibration im Kehlkopf stimuliert direkt den Vagusnerv. [1, 2]
- Temperaturreiz (Kälte-Hack): Waschen Sie Ihr Gesicht mit eiskaltem Wasser oder legen Sie einen kalten Gegenstand für 20 Sekunden hinter Ihr Ohr. [1, 2]
- Ausschütteln: Stehen Sie auf und schütteln Sie Arme, Beine und den gesamten Körper sanft aus, um motorische Stressenergie zu entladen. [1, 2]
- Konstante Schlafroutine: 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht sind das Fundament für die autonome Regeneration.
- Darmgesundheit: Eine zuckerarme, ballaststoffreiche Ernährung verhindert Blutzuckerschwankungen, die internen Stress triggern.
- „Glimmer“ etablieren: Suchen Sie bewusst nach kleinen Momenten der Geborgenheit – wie einer warmen Tasse Tee oder einer Umarmung. Sie sind das positive Gegenteil von Stress-Triggern.
- Gesunde Grenzen: Lernen Sie im Alltag aktiv „Nein“ zu sagen, um eine chronische Reizüberflutung rechtzeitig zu stoppen. [1, 2, 3, 4, 5]
- Lange Ausatmung: Atmen Sie durch die Nase ein und durch den Mund sehr lange und langsam wieder aus (z. B. 4 Sekunden ein, 6 bis 8 Sekunden aus). Eine lange Ausatmung signalisiert dem Gehirn sofortige Entspannung. [1, 2]
- Orientierung: Schauen Sie sich bewusst langsam im Raum um. Richten Sie Ihren Blick auf Gegenstände und nehmen Sie Ihre Umgebung wahr. Das sendet die Botschaft: "Ich bin hier, ich bin sicher". [1, 2]
- Körperkontakt: Spüren Sie bewusst Ihre Füße auf dem Boden oder trinken Sie langsam einen warmen Schluck Tee. [1, 2]
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