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Freitag, 24. April 2026

Drachenlord

                         Drachenlord 



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Ich kenne diese Person nicht 


Drachenlord

ehemaliger deutscher YouTuber und Content-Creator

Drachenlord (* 2. August 1989 in Neustadt an der Aisch,[1] bürgerlich Rainer Winkler) ist ein deutscher Webvideoproduzent und Livestreamer, der aufgrund einer ausgeprägten Mobbing- bzw. Cyber-Mobbing-Szene, die sich gegen ihn bildete, Bekanntheit im deutschsprachigen Raum erlangte.[2]

Aus zunächst einzelnen gegen Winkler gerichteten Aktionen formierte sich eine Online-Community aus im Folgenden als „Hater“ bezeichneten „Anti-Fans“. Die Community bezeichnete die Aktionen euphemistisch als „Drachengame“. Das Erscheinen von Teilen der Community am Wohnhaus Winklers im mittelfränkischen Altschauerberg führte zeitweise zu täglich mehrfachen Polizeieinsätzen, ausgelöst durch zum Teil strafbare Handlungen beider Seiten.[2][3][4] Aus dem Geschehen resultierten immer wieder Verurteilungen, sowohl von Community-Mitgliedern als auch von Winkler selbst.[5]

Im Oktober 2021 verkaufte Winkler sein Anwesen an die Gemeinde. Nachdem er es im Februar 2022 verlassen hatte, ließ die Gemeinde das Wohnhaus und eine baufällige Garage abreißen.[6] Auch seine neuen Wohnorte wurden immer wieder von Hatern aufgespürt.[7][8] Nachdem sich im August 2025 erneut mehrere tausend Hater in der Nähe des ehemaligen Wohnortes Winklers in Altschauerberg versammelten,[9] ließ die Gemeinde im September 2025 sämtliche verbleibende Gebäude auf dem Grundstück abreißen.[10][11]

Leben

Winkler wuchs im Emskirchener Gemeindeteil Altschauerberg auf. Eigenen Angaben zufolge ist Winkler Legastheniker und besuchte eine Sonderschule. Bereits dort habe er lange unter Mobbing leiden müssen. Nach seiner Schullaufbahn bestritt er einige Jobs über eine Zeitarbeitsfirma, gab sie aber 2011 für seine YouTube-Aktivitäten auf.[12][13][14]

Internetauftritt

Winkler ist spätestens seit 2011 unter dem Pseudonym Drachenlord in den sozialen Medien aktiv. Seinen YouTube-Kanal, auf dem er regelmäßig Videos publizierte, erstellte er am 10. August 2011. Sein erstes Video, in dem er die hauptsächlich im Metal verbreitete Tanzform Headbanging praktizierte, lud er am 11. August 2011 hoch. Bis zur Löschung wurde sein YouTube-Kanal über 200.000 Mal abonniert.[15] Die zuletzt öffentlich einsehbaren Videos wurden über 18 Millionen Mal abgerufen (Stand: 23. März 2022).[15] Weiterhin betrieb Winkler regelmäßig Livestreaming auf der Plattform YouNow. Im März 2019 stufte die Bayerische Landeszentrale für neue Medien das Streaming-Angebot als Rundfunk ein und untersagte den weiteren Betrieb bis zur Vorlage einer rundfunkrechtlichen Zulassung.[16] Vor Gericht bezeichnete er sich im Oktober 2021 als YouTuber oder Influencer und gab seinen monatlichen Verdienst mit 3500 bis 6000 Euro an.[17]

Winkler veröffentlichte zunächst Let’s Plays und Inhalte zum Thema Metal-Musik, zog den Unmut vieler Zuschauer auf sich und wurde auch durch sein äußeres Erscheinungsbild immer häufiger zur Zielscheibe von verbalen Mobbing-Attacken.[18]

YouTube löschte im August 2022 Winklers YouTube-Kanal, der über Jahre hinweg sein Hauptmedium gewesen war.[2][19]

Auseinandersetzungen

Die „Hater-Community“

Ab welchem Zeitpunkt die Bezeichnung „Hater“ verwendet werden kann, ist schwierig festzulegen, zumal der Fall bisher nur spärlich wissenschaftlich untersucht bzw. von Experten beurteilt wurde. Bereits Ende 2014 gingen jedoch beim Nürnberger Radiosender Radio Z über 1000 E-Mails und Drohanrufe ein, nachdem Winkler dort ein Interview gegeben hatte, was er in zwei Videos angekündigt hatte.[20] Das Interview wurde allerdings wegen des „fraglichen Informationsgehalts“ nicht ausgestrahlt.[21]

Die Hater-Community vernetzt sich über diverse Online-Plattformen wie Discord oder Telegram. Die größte Telegram-Gruppe umfasst zehntausende Mitglieder. Auf Videoportalen wie YouTube sind tausende von Gegnern produzierte Videos, etwa in Form von ReactionsParodien und Leaks, zu finden. Weiterhin bestehen Websites, die ähnlich wie Nachrichtenportale regelmäßig über Neuigkeiten des „Drachengames“ berichten, und Chroniken, die akribisch jeglichen von Winkler und von den Hatern produzierten Content archivieren. Zudem sind auch Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen mit Winkler unterhalten, sowie Restaurants, Hotels und Privatpersonen, die mit Winkler im Kontakt stehen, von negativen Auswirkungen betroffen. Hierzu zählen beispielsweise Hassmails, Scherzanrufe, unerwünschte Pizzalieferungen oder gefälschte Paketbestellungen. Unternehmen haben auch unter schlechten, geschäftsschädigenden Online-Bewertungen zu leiden; Lieferdienste kämpfen mit unbezahlten Rechnungen. Laut der Journalistin Julia Ruhnau zieht jeder, der mit Winkler in Kontakt kommt, „eine Armada von anonymen Internettrollen an“.[14]

Vandalismus am Wohnsitz

Winklers inzwischen abgerissenes Elternhaus, jahrelang Schauplatz von Auseinandersetzungen

Zu ersten Konflikten war es bereits vor 2014 gekommen, auf die Winkler kontinuierlich reagierte.[3] Anfang 2014 soll ein Hater die Kontaktdaten von Winklers Schwester ausgemacht haben und sie seinen Angaben zufolge mit verzerrter Stimme in einem Anruf bedroht haben. Winkler reagierte darauf im Februar 2014 mit einem nur kurze Zeit öffentlichen Video, in dem er aus Wut seine volle Adresse preisgab und die Akteure herausforderte, zu ihm zu kommen.[3] Es kam immer wieder zu Ruhestörungen; zur Anzeige gebracht wurden auch Sachbeschädigungen und Hausfriedensbruch, sowohl bei Winkler selbst als auch bei unbeteiligten Anwohnern, während der COVID-19-Pandemie Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz,[22] Beleidigungen sowie Gewaltdelikte. Zum Zeitpunkt des Berufungsprozesses gegen Winkler waren nach Angaben der Staatsanwaltschaft über 150 Verfahren gegen Hater offen.[23]

2022 wurde ein Sprecher der mittelfränkischen Polizei durch den BR mit der Angabe zitiert, zuletzt habe es kaum einen Tag ohne Besuche von teilweise randalierenden Hatern gegeben. Im Schnitt habe die örtliche Polizei fünf bis zehn Mal täglich ausrücken müssen, an Spitzentagen bis zu fünfzehn Mal, was bei den Beamten zu einer erheblichen Belastung geführt habe.[4] Auch nach dem Wegzug Winklers aus Altschauerberg kam es noch zu Besuchen durch Schaulustige und zu Straftaten wie Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch. Laut Carsten Keller, dem Chef der Polizeiinspektion Neustadt/Aisch, handelte es sich bei solchen Vorfällen um „Einzelfälle, die aber immer mal wieder aufploppen“.[24]

Missbräuchliche Verwendung von Notrufen

Im Juli 2015 kam es bei Winkler zum vermutlich ersten Fall von Swatting in Deutschland, der mit einem Gerichtsurteil endete. Ein 24-Jähriger löste einen falschen Notruf aus und sorgte so für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst am Haus Winklers. Dieses und weitere zum Teil gegen Winkler gerichtete Delikte führten zu einer Verurteilung des Mannes im Jahr 2017 zu einer dreieinhalbjährigen Haftstrafe.[25] In der folgenden Zeit kam es immer wieder zu missbräuchlichen Notrufen zum Nachteil Winklers. Im Mai 2022 provozierten Hater durch einen falschen Notruf einen Großeinsatz der Polizei in einem Nürnberger Hotel, in dem sich Winkler zu diesem Zeitpunkt aufhielt.[26]

Versammlungen in Emskirchen

Für den Zeitraum vom 18. bis 21. August 2018 verhängte das zuständige Landratsamt ein Versammlungsverbot in der gesamten Gemeinde Emskirchen, nachdem wohl mehr als 10.000 Personen ihr Kommen zu einer unangemeldeten Veranstaltung angekündigt hatten. Am 20. August 2018 versammelten sich dennoch etwa 800 Mitglieder der Community unangemeldet in Altschauerberg. Die Teilnehmer stammten wohl aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Die Polizei erteilte rund 300 Platzverweise.[27] Ein massives Polizeiaufgebot verhinderte zwei Monate später am 20. Oktober 2018 ein erneutes derartiges Zusammenkommen.[28]

Am 9. August 2025 gab es erneute Versuche, eine als „Schanzenfest“ bezeichnete Versammlung in Altschauerberg durchzuführen. Dies konnte durch massiven Polizeieinsatz unterbunden werden. Dabei fanden sich trotz des Erlasses einer Allgemeinverfügung bis zu 4000 Personen an der Ortsgrenze ein. Am Rande des Versammlungsgeschehens kam es zu Beleidigungen der Einsatzkräfte, Widerstandshandlungen und Sachbeschädigungen.[29]

Falschmeldungen

Immer wieder kam es auch zu Fake-News-Meldungen mit Bezug auf Winkler. Im März 2019 wurde Winkler nach dem Anschlag in Utrecht Opfer eines derartigen Vorfalls, bei dem der türkische Fernsehsender 24 ihn auf Basis von im Internet verbreiteten Falschinformationen als Täter darstellte.[30] Nach dem Anschlag von Kongsberg im Oktober 2021 änderten Mitglieder der Hater-Community den Namen Winklers in einen stereotypischen skandinavischen Familiennamen („Rainer Winklarson“) und verbreiteten ihn in den sozialen Medien als Namen des Täters, woraufhin verschiedene Medien diese Information erneut ungeprüft übernahmen. Laut Recherchen von tagesschau.de wurden im Netz 50 Medienberichte ausfindig gemacht, die den falschen Namen weiterverbreitet hatten, darunter italienische, griechische und französische Medien sowie die japanische Ausgabe des russischen Portals Sputnik.[31]

Im Online-Kartendienst Google Maps manipulierten Hater immer wieder Straßennamen in Altschauerberg und der unmittelbaren Umgebung. So waren dort auf das „Drachengame“ bezugnehmende und vor allem für Insider verständliche Namen wie MeddlwegHaidergasse oder Freundin-Ausdenken-Weg zu sehen.[32]

Anfang 2023 veröffentlichte die Bild ein, wie sich später herausstellte, gefälschtes Interview mit Winkler. In einem Livestream bestritt er energisch, der Zeitung ein Interview gegeben zu haben, und kritisierte sie. Das Interview war vermutlich von einem Hater fingiert worden. Der Bild-Reporter hatte offizielle Ausweisdokumente angefordert und offenbar gefälschte oder öffentlich einsehbare Dokumente erhalten und für echt gehalten. Die Zeitung zog den Bericht anschließend zurück.[33]

Im Vorfeld der Landtagswahl in Sachsen 2024 tauchten an mehreren Orten in Sachsen gefälschte CDU-Wahlplakate mit Winklers Konterfei auf. Mit Slogans wie „Er hat die Stärke, die es braucht“ wurde darauf für die Wahl Rainer Winklers geworben. Auch gefälschte Linke-Wahlwerbungssticker mit Winkler darauf wurden gesichtet. Fotografien derselben gingen in verschiedenen sozialen Netzwerken viral.[34]

Weitere Nachstellungen

Winkler war nach dem Auszug 2022 aus seinem Haus in Altschauerberg zunächst obdachlos und tourte mit seinem Wagen durch Deutschland. Dabei streamte er weiter.[35] Er kam unter anderem in Hotels unter, schlief aber auch im Freien. Während dieser Zeit ging die Mobbingkampagne weiter: Die Community versuchte seinen Aufenthaltsort herauszufinden und belästigte Hotels, in denen er sich mutmaßlich befand.[36][37] An seinem früheren Wohnort kam es weiterhin zu Vandalismus.[38] Auch in seinem zwischenzeitlichen neuen Wohnort bei Plauen im Vogtland musste die Polizei nach dem Auftreten mehrerer Nachsteller Platzverweise erteilen.[39]



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Erkenntnisse - Umsetzungsstärke !!!

       Erkenntnisse - Umsetzungsstärke !!!



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"Es mangelt uns nicht an Erkenntnissen, sondern an Umsetzungsstärke" – dieses Zitat bezeichnet eine weit verbreitete Haltung, die besagt, dass ausreichend Wissen und Informationen vorhanden sind, es aber an der praktischen Anwendung und Umsetzung scheitert.
Dieser Satz wird häufig in verschiedenen Kontexten verwendet:
  • Schule & Bildung: Es besteht Einigkeit über notwendige Bildungsreformen, doch die Umsetzung im System Schule bleibt oft aus.
  • Wirtschaft & Politik: Informationen zur Lösung von Problemen sind oft verfügbar (z. B. Klimawandel, wirtschaftliche Herausforderungen), doch strategische Entscheidungen und Taten fehlen.
  • Allgemein: Theoretisches Wissen („fünf Bücher über Tennis lesen“) ist wertlos ohne die praktische Ausführung („den Schläger in die Hand nehmen“).
Der Kern des Arguments ist, dass "Erkenntnis" ohne "Handeln" folgenlos bleibt.

26.06.2024 — Schule: Es mangelt uns nicht an Erkenntnissen, sondern an Umsetzungsstärke. Für alle, die etwas tiefer in das System Schule einsteigen wollen: Aktuell läuft in ...
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