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Samstag, 27. Juni 2026

Was ist heilig ???

                     Was ist heilig ???


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Was ist heilig ???


Was ist ein Prophet ???


Hätte Jesus oder andere heilige Personen sich für perfekte, sanfte und natürliche Geburt eingesetzt und was gegen Beschneidungswahn und gegen Inzest und gegen Gewalt und gegen Verwahrlosung getan ???


Gott will nicht, dass Babys oder Kleinkinder oder Kinder beschnitten werden


Jesus ist angeblich die Botschaft der echten Liebe 


Jesus ist bekannt für Wunderheilungen


Auf meinem ganzen Blog steht viel über Krebs und Depressionen und viel an Erkenntnissen und viel an Gesundheitsforschungen und viel an wissenschaftliche neue Erkenntnisse 


Gibt es in der Gegenwart im Jahre 2026 heilige Menschen, die 10.000 mal besser sind als Jesus ???


Ein echter heiliger Mensch oder echter Prophet in unserer Zeit hätte sich für Babyrechte und Kinderrechte und Patientenrechte eingesetzt und hätte dafür gekämpft, dass die kleinen eine gesunde und glückliche Kindheit voller echter Liebe haben 


Ohne Heuchelei 


Ein echter heiliger Mensch oder echter Prophet in unserer Zeit würde für Seelische Heilung und Seelische Gesundheit echte Wunder bewirken 


Das Zitat „Wer heilt, hat recht“ wird oft dem griechischen Arzt Hippokrates von Kos zugeschrieben und gilt als ungeschriebenes Gesetz in der Medizin. Es bedeutet, dass der therapeutische Erfolg einer Behandlung deren Anwendung rechtfertigt, unabhängig von der Methode.


Zusammenfassend ist es ein Satz, der oft die individuelle Patientenzufriedenheit über wissenschaftliche Evidenz stellt, aber in der Schulmedizin stark umstritten ist.


"Subhanallah" (سُبْحَانَ اللَّهِ) ist ein arabischer Ausdruck, der meist mit "Gepriesen sei Allah" oder "Gelobt sei Allah" übersetzt wird. Er bedeutet wörtlich, dass man Gott von jeglicher Unvollkommenheit freispricht.


Religion ist mehr genaue Wortfindung und Verstehen und ein differenzieren 


Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung, Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken, achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“)[1] ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte[2] sowie häufig auch an heilige Objekte darstellt.[A 1]


Wenn du auf der Straße 200 Moslems sind, die versammelt am Platz stehen, sind von denen vielleicht etwa nur 40 Personen streng gläubig moslemisch und die anderen 160 Moslems halten Islam für einen angenehmen Schwachsinn und tun nur deswegen so angeblich auf gläubig, nur um eine Gemeinschaft, Nähe, Freundschaft zu haben 


Glaubt man real an einen unsichtbaren Gott oder ist es gespielter Glaube ???


Echte heilige Menschen sind gerecht und nett und wissen viel und können richtig deuten und erklären dir ehrlich alles 


Echte heilige Menschen helfen pragmatisch sofort und quatschen nicht sinnlos 30 Jahre dumm daher


Echte heilige Menschen haben besondere Begabungen und Fähigkeiten 


Echte heilige Menschen sind verantwortungsvoll und verantwortungsbewusst und sind nie pervers kriminell 


Das Wort „heilig“ bezeichnet im Kern etwas, das der göttlichen Sphäre angehört, vollkommen, unantastbar und besonders verehrungswürdig ist. Es hebt Personen, Orte, Zeiten oder Gegenstände aus dem gewöhnlichen, alltäglichen (profanen) Leben heraus. [1, 2, 3]
Der Begriff lässt sich aus verschiedenen Blickwinkeln erklären:
1. Die sprachliche Herkunft (Etymologie)
  • Abgrenzung: Das Wort geht historisch auf das germanische helgen zurück, was „zueignen“ oder „abgrenzen“ bedeutet. Etwas Heiliges ist also für einen bestimmten, höheren Zweck „beiseitegestellt“. [1, 2]
  • Ganzheit: Es ist eng mit dem Wort „Heil“ verwandt, was für „ganz“, „gesund“ oder „unversehrt“ steht. Das Heilige ist das Gegenteil von dem, was kaputt oder zerstört ist. [1, 2]
2. Die religiöse Bedeutung
In fast allen Religionen gibt es das Konzept des Heiligen. In der jüdisch-christlichen Tradition gilt ⁠Gott selbst als der absolut Heilige: [1, 2]
  • Heilige Orte: Räume wie Kirchen, Synagogen oder Tempel, aber auch Berge oder Flüsse, an denen Menschen eine besondere Nähe zum Göttlichen erfahren.
  • Heilige Schriften & Gegenstände: Texte (wie die Bibel oder der Koran) oder rituelle Objekte, die mit Ehrfurcht behandelt werden.
  • Heilige Zeiten: Besondere Tage oder Feste (z. B. Feiertage, die Sabbatruhe), die aus dem normalen Arbeitsalltag herausfallen. [1, 2, 3]
3. Was macht einen Menschen „heilig“?
Ein ⁠Heiliger ist im religiösen Sinne jemand, der eine tiefe Verbindung zu Gott lebt und als moralisch-ethisches Vorbild gilt: [1, 2]
  • In der katholischen Kirche: Hier gibt es ein offizielles Verfahren (Heiligsprechung) für Verstorbene, die ein vorbildliches christliches Leben geführt oder Wunder bewirkt haben. [1, 2]
  • In der evangelischen Kirche: Hier gilt jeder gläubige Mensch als „heilig“, weil er zu Gott gehört. Berühmte Vorbilder zeigen lediglich beispielhaft, wie Gottes Gnade im Alltag wirken kann. [1, 2]
  • Das ⁠YOUCAT-Glaubensportal beschreibt Heiligkeit im Alltag so: Es bedeutet, das ganz Gewöhnliche mit außergewöhnlicher Liebe und im Vertrauen auf Gott zu tun. [1]
4. Das Heilige im Alltag (Säkulare Bedeutung)
Auch außerhalb von Religionen nutzen wir das Wort. Wenn uns etwas „heilig“ ist (z. B. die Familie, die persönliche Freiheit oder die Sonntagsruhe), meinen wir damit, dass es für uns unantastbar, absolut wertvoll und nicht verhandelbar ist. [1, 2, 3, 4]



Das Wort heilig bezeichnet ursprünglich etwas, das dem Göttlichen zugeordnet, unantastbar und besonders verehrungswürdig ist. Es ist eng mit dem Wort „Heil“ (ganz, unverletzt) verwandt und bedeutet wörtlich „abgesondert“ oder „geweiht“. [1, 2, 3, 4, 5]
Der Begriff lässt sich in verschiedene Bereiche unterteilen:
1. Die Bedeutung in der Religion
In den meisten Religionen – besonders im Judentum, Christentum und Islam – steht das Wort für die absolute Vollkommenheit und Reinheit Gottes. Es beschreibt eine Sphäre, die sich grundlegend vom Irdischen und Alltäglichen unterscheidet. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Gott: Gott wird als der „Heilige“ verehrt, weil er der Schöpfer und absolut fehlerfrei ist. [1, 2]
  • Heilige Orte & Zeiten: Bestimmte Stätten (wie Kirchen, Tempel oder Naturstätten), Rituale (wie die Taufe) oder Zeiten (wie Feiertage) werden als heilig bezeichnet, weil sie Gott gewidmet sind. [1, 2]
  • Heilige Schriften: Texte (wie die Bibel oder der Koran), die als göttlich inspiriert gelten.
  • Heilige Personen: Menschen, die durch ihr vorbildliches, frommes Leben als besonders gottnah gelten und in manchen Kirchen offiziell heiliggesprochen wurden. [1, 2]
2. Im übertragenen (weltlichen) Sinne
Abseits des Glaubens wird das Wort verwendet, um auszudrücken, dass etwas von höchstem Wert, unantastbar oder absolut unverletzlich ist: [1, 2]
  • Beispiele: „Die Würde des Menschen ist unantastbar (heilig)“ oder „Ein gegebenes Versprechen ist mir heilig.“
3. Psychologischer oder tiefgründiger Aspekt
Im modernen, lebensweltlichen Verständnis bedeutet Heiligsein oft auch, in sich „heil“ zu sein – also frei von zerstörerischen Kräften, ganzheitlich und im Reinen mit sich selbst und der Welt. [1]
Ausführliche Informationen und Hintergründe zum sprachlichen Ursprung finden Sie beispielsweise in der Definition des ⁠Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache (DWDS). Weitere theologische Erklärungen bietet die ⁠Evangelische Kirche in Deutschland (EKD). [1]

Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem religiösen Begriff heilig. Zu weiteren Bedeutungen siehe Heilig (Begriffsklärung), zur Anredeform Heiligkeit siehe Heili...
Wikipedia


                   Was ist ein Prophet ???


Ein Prophet (oder eine Prophetin) ist ein Mensch, der Botschaften von Gott empfängt und diese an andere Menschen weitergibt. Das Wort stammt vom altgriechischen Begriff prophḗtēs, was so viel wie „Fürsprecher“, „Sendbote“ oder „öffentlicher Künder“ bedeutet. [1, 2, 3, 4]
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass Propheten in erster Linie Wahrsager sind, die die Zukunft vorhersagen. Ihr eigentlicher Kernauftrag liegt jedoch im Dolmetschen des göttlichen Willens für die Gegenwart. [1, 2, 3, 4]
Die Hauptaufgaben eines Propheten
  • Sprachrohr Gottes: Sie sprechen nicht im eigenen Namen, sondern beginnen ihre Reden oft mit Formeln wie „So spricht der Herr“. [1, 2, 3, 4]
  • Kritik an Missständen: Sie weisen Herrscher und das Volk direkt auf Ungerechtigkeiten, soziale Missstände und den Bruch religiöser Gebote hin. [1, 2, 3]
  • Mahnung und Konsequenzen: Sie warnen vor den Folgen, wenn die Menschen ihr Verhalten nicht ändern (oft als Strafgericht oder Unheil angekündigt). [1, 2]
  • Tröstung und Hoffnung: In Zeiten von Krisen oder Gefangenschaft sprechen sie Mut zu und versprechen göttliche Rettung sowie eine bessere Zukunft. [1, 2, 3, 4]
Bedeutung in den Weltreligionen
Die Rolle von Propheten ist das Fundament der drei großen abrahamitischen Religionen, wie das Lexikon auf ⁠Religionen Entdecken beschreibt: [1, 2]
  • Judentum: Das Alte Testament der Bibel enthält zahlreiche Bücher berühmter Propheten wie Jesaja, Jeremia oder Amos. Als wichtigster Prophet und Gesetzgeber gilt Mose. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Christentum: Das Christentum übernimmt die jüdischen Propheten. Gemäß ⁠Wikipedia gilt Prophetie im Neuen Testament zudem als eine Gabe des Heiligen Geistes, die prinzipiell jedem Gläubigen offenstehen kann. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Islam: Hier wird der Glaube an die Propheten als Gesandte Gottes fest vorausgesetzt. Als wichtigster und letzter Prophet („Siegel der Propheten“) gilt Mohammed. Auch Figuren wie Abraham (Ibrahim), Mose (Musa) und Jesus (Isa) werden im Islam als reine Propheten verehrt. [1, 2, 3, 4, 5]
Säkulare (weltliche) Verwendung
Umgangssprachlich nutzt man den Begriff heute auch ohne religiösen Bezug. Wenn jemand Entwicklungen (zum Beispiel in der Wirtschaft oder beim Klimawandel) treffend voraussagt, wird er manchmal als „Prophet“ bezeichnet. Menschen, die leidenschaftlich für soziale Gerechtigkeit kämpfen – wie Martin Luther King oder Nelson Mandela – werden in Unterrichtsmaterialien, wie denen von ⁠Persen, gelegentlich als „moderne Propheten“ betitelt. [1, 2, 3]



Propheten (von griechisch prophetes = „Fürsprecher“ oder „Verkünder“) sind Menschen, die göttliche Botschaften empfangen und an die Menschen weitergeben. Im Gegensatz zu Wahrsagern sagen sie nicht primär die Zukunft voraus. Ihre Hauptaufgabe ist es, als Sprachrohr Gottes zu dienen, Missstände oder Ungerechtigkeiten anzuprangern und die Menschen zur Umkehr zu bewegen. [1, 2, 3, 4]
1. Propheten in den Weltreligionen
Propheten spielen vor allem in den abrahamitischen Religionen eine zentrale Rolle: [1]
  • Judentum: Die Hebräische Bibel enthält zahlreiche prophetische Schriften, die in die „großen“ (nach der Länge der Texte benannt) und die „zwölf kleinen Propheten“ unterteilt werden (z.B. Jesaja, Jeremia, Amos). Sie gelten als vom Geist Gottes erfüllte Mahner. [1, 2]
  • Christentum: Im Christentum wird Jesus Christus selbst als der verheißene Sohn Gottes und Erlöser angesehen. Das Alte und Neue Testament kennen darüber hinaus viele weitere Propheten (wie Johannes der Täufer), die auf Gottes Wirken hinweisen. [1, 2, 3, 4, 5]
  • Islam: Hier gelten Propheten (Nabi) als Gesandte Gottes, die die Menschheit auf den rechten Weg führen sollen. Der erste Prophet war Adam, gefolgt von wichtigen Figuren wie Abraham, Mose und Jesus. Der Prophet Mohammed wird im Islam als der letzte und endgültige Prophet angesehen („Siegel der Propheten“). [1, 2, 3, 4, 5]
2. Aufgaben und Bedeutung
Kern einer jeden prophetischen Botschaft sind im religiösen Kontext drei Aspekte:
  • Vermittlung: Sie fungieren als Bindeglied zwischen Gott und den Gläubigen.
  • Kritik: Sie kritisieren gesellschaftliche Missstände, Götzendienst oder die Abkehr von göttlichen Geboten.
  • Hoffnung: In Zeiten von Krisen und Bedrängnis verkünden sie Trost, Beistand und eine bessere Zukunft. [1, 2, 3, 4]
3. Propheten im modernen Sprachgebrauch
Über den religiösen Glauben hinaus wird der Begriff heute auch im übertragenen Sinn verwendet. Als moderne oder weltliche „Propheten“ werden oftmals visionäre Persönlichkeiten bezeichnet, die mit ihren Ideen, Analysen oder Warnungen die Gesellschaft aufrütteln und prägen. Beispiele dafür sind Vordenker, Philosophen oder Aktivisten, deren Weitblick erst im Nachhinein voll verstanden wird. [1, 2]
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Propheten und Prophetinnen sind Menschen, die von einer Begegnung mit Gott berichten und seine Botschaften verkünden. Es gibt sie in allen Religionen mit nur ei...
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