Linkes Bein ist taub beim Beinüberschlagen
mein linkes Bein ist taub beim Beinüberschlagen
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Thrombose ???
Ich war einmal in Berlin Bezirk Reinickendorf von 03.05.2001 - 25.05.2011 eingesperrt im Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) auf mehreren Stationen
Ich war noch einmal in Berlin Bezirk Reinickendorf von 20.11.2021 - 28.03.2022 eingesperrt im Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) auf Station 8 AB
ab 20.11.2021 kam ich auf Station 8 A ins Isolierraum zur Aufnahme im Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) in Berlin Bezirk Reinickendorf im Olbendorfer Weg 70 in 13403 Berlin, als ich dort einschlief im Isolierraum und später wiederaufwachte, hatte ich dann sehr, sehr starke Hodenschmerzen, das Personal hat mir im Schlaf die Hoden misshandelt, dann kam ich 24.11.2021 nach oben auf Station 8 BA und war bis zum Montag, dem 28.03.2022 eingesperrt und bin jetzt wieder draussen, der dortige Stationsarzt hieß Herr Schönberg
Nach Paragraph 67 H
Angeblich soll ich die brutalste Folter "verdient" haben
Wofür ???
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als ich im KMV war von 20.11.2021 - Montag, dem 28.03.2022, hat man Corona - Impfung angeboten, unfreiwillig ließ ich mich dreimal impfen, weil ich dachte, sonst lassen die mich nicht aus der Gefangenschaft raus
seit den Impfungen wird mein linkes Bein taub, wenn ich mein linkes Bein über mein rechtes Bein überschlage
seit den Impfungen liege ich kaputt im Bett
als hätte ich den Fatigue - Syndrom
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- Grundlage: Nach dem Infektionsschutzgesetz (§ 60 IfSG) i.V.m. dem SGB XIV haftet der Staat für offiziell empfohlene Schutzimpfungen.
- Leistungen: Bei anerkanntem Impfschaden gibt es medizinische Behandlung, Reha-Leistungen sowie monatliche Pensions- oder Rentenzahlungen (je nach Grad der Schädigungsfolgen).
- Voraussetzung: Ein zeitlicher und medizinischer Ursachenzusammenhang zwischen der Impfung und der dauerhaften Fatigue-Symptomatik muss von Gutachtern und den Versorgungsämtern bestätigt werden.
- Ansprüche: Zivilklagen auf Schmerzensgeld und Schadensersatz richten sich gegen die Impfzeughersteller (z. B. nach § 84 Arzneimittelgesetz).
- Hürden: Bisher scheitern die meisten Klagen vor deutschen Gerichten, weil die amtlich zugelassenen Impfstoffe ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis besitzen und ein direkter, gerichtsfester Kausalnachweis oft fehlerbedingt oder nicht erbringbar ist.
- Arztkontakt: Detaillierte Dokumentation der Symptome und zeitlichen Abläufe durch Fachärzte (Ausschluss anderer Ursachen).
- Verdachtsmeldung: Der behandelnde Arzt muss den Verdacht einer ungewöhnlichen Impfreaktion an das zuständige Gesundheitsamt melden.
- Antragstellung: Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens beim zuständigen Versorgungsamt des jeweiligen Bundeslandes stellen.
- Eingeklemmter Nerv: Druck auf oberflächliche Nerven am Knie oder Oberschenkel (z. B. Peroneusnerv).
- Bandscheibenvorfall: Reizung oder Kompression einer Nervenwurzel in der Lendenwirbelsäule, wodurch Gefühlsstörungen ins Bein ausstrahlen (nachzulesen bei der Deutschen Hirnstiftung).
- Durchblutungsstörungen: Gefäßverengungen, die die Blutzufuhr in den Beinen einschränken (mehr dazu bei der Gesellschaft für Gefäßchirurgie).
- Neuropathie: Nervenschäden, beispielsweise ausgelöst durch Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes (weitere Infos im DocCheck Flexikon).
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