Weibliche und männliche Tugenden !!!
Video Link anklicken: TikTok - Jens Illgner - Feminismus durch reiche Leute und durch Geheimdienst für mehr Steuereinnahmen ???
Video Link anklicken: TikTok - Tyler Durdens Alterego - Interessantes über Feminismus
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Ich bin ein junger Mann, der Berliner Türke ist und der jetzt im Jahre 2026 nun 53 Jahre alt ist
Ob Patriarchat oder Matriarchat oder Feminismus oder angeblich toxische Männlichkeit, all das hat damit zu tun, wie wir in der frühen Kindheit aufgewachsen sind und wie reich die Gesellschaft ist und ob man die große Liebe gefunden hat oder nicht oder ob man in der Beziehung derb enttäuscht wurde und Treue und Fremdgehen ist auch ein wichtiges Thema dabei und dann gibt ja auch Schwule und Lesben und Transvestiten oder so
All das hat Einfluss, in welche Richtung die Gesellschaft geht
Aber je mehr die Babyrechte und Kinderrechte und Patientenrechte geachtet und umgesetzt werden, umso gesünder wird die Gesellschaft
Ich will mich nicht festlegen, für die eine oder andere Sache
Vielleicht verändert sich das von Zeit zu Zeit
Ich beschreibe nur, wie ich das sehe und was ich darüber nachdenke und was ich weiß
Alles, was hier steht, ist nicht unbedingt gleich meine Meinung
Ob Google ehrlich die Wahrheit sagt, ist auch mehr als fraglich
Die Informationen können auch absolut falsch sein
- Häuslichkeit: Die Ausrichtung auf die Rolle als Hausfrau, Ehefrau und Mutter.
- Gehorsam und Bescheidenheit: Die Unterordnung unter den Willen des Vaters oder Ehemannes.
- Sanftmut und Geduld: Das Vermeiden von Konflikten, emotionales Dulden und Nachgeben.
- Keuschheit und Moral: Die Wahrung sexueller Reinheit als gesellschaftlicher Ehrenkodex.
- Prudentia (Klugheit)
- Caritas (Nächstenliebe / Liebe)
- Patientia (Geduld / Ausdauer)
Ich selbst war nie ein männlicher Feminist ???
Ich habe mich speziell für Babyrechte und Kinderrechte und Patientenrechte eingesetzt
Aber ich mich nicht speziell für Frauenrechte eingesetzt
Und ich habe mich auch nicht speziell für Männerrechte eingesetzt
Was ist Feminismus ??? Ist Feminismus gut oder schlecht ???
- Gleiche Rechte: Frauen sollen genau wie Männer leben, arbeiten und entscheiden.
- Kein Hass: Es geht nicht darum, Männer abzuwerten, sondern Unrecht zu beenden.
- Alte Rollen aufbrechen: Feste Pflichten für Männer oder Frauen sollen verschwinden.
- Erfolge für alle: Das Wahlrecht für Frauen oder gleicher Lohn wurden dadurch erreicht.
- Hilfe gegen Gewalt: Schutz vor Übergriffen im Alltag und zu Hause steht im Fokus.
- Freiheit für Männer: Auch Männer sollen nicht mehr nur stark sein müssen und dürfen Gefühle zeigen.
- Streit um den Weg: Manche Richtungen im Feminismus sind sehr streng oder verlangen Quoten, die manche unfair finden.
- Angst vor Verlust: Ein Teil der Menschen glaubt, dass Männer durch den Wandel Macht oder Halt verlieren.
- Unruhe: Manche finden, dass manche Debatten zu hart geführt werden und Menschen eher trennen als verbinden.
Warum entstand Feminismus und durch welche reiche Männer entstand es ???
- Ausschluss von Grundrechten: In der Aufklärung und während der Französischen Revolution wurden die Menschenrechte ausgerufen, aber Frauen davon rechtlich ausgeschlossen. [1]
- Rechtliche Unmündigkeit: Verheiratete Frauen hatten lange Zeit kein Recht auf eigenes Eigentum, keinen Zugriff auf das eigene Einkommen und standen unter der Vormundschaft ihrer Ehemänner oder Väter.
- Kein Wahlrecht: Frauen durften weder wählen noch in politische Ämter gewählt werden, wodurch ihre Interessen in der Gesetzgebung keine Rolle spielten.
- Soziale Ungleichheit: Der Zugang zu höherer Bildung und vielen Berufen war Frauen verwehrt.
- Keine Erfindung reicher Männer: Der moderne Feminismus entstand ab dem späten 18. und 19. Jahrhundert durch Aktivistinnen wie Olympe de Gouges oder Mary Wollstonecraft, die gegen bestehende Unterdrückung anschrieben.
- Verschwörungstheorien: Die Behauptung, reiche Industriellenfamilien (wie die Rockefellers oder Carnegies) hätten den Feminismus ins Leben gerufen, ist geschichtlich falsch. Diese Stiftungen gaben Jahrzehnte später zwar gelegentlich Geld für Bildungseinrichtungen oder gesellschaftliche Studien, der Kern der Frauenbewegung wurde jedoch von den Frauen selbst erkämpft und oft von ihnen oder Frauenorganisationen finanziert.
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Männliche Tugenden
Traditionell männliche Tugenden umfassen klassische Werte wie Tapferkeit, Verantwortungsbewusstsein, Schutzbereitschaft, Durchsetzungskraft und Stoizismus. Sie überlappen sich stark mit den allgemeinen Kardinaltugenden, wurden historisch jedoch oft mit tatkräftigem Handeln, Ritterlichkeit und Härte gegenüber Widrigkeiten verknüpft.
- Tapferkeit (Mut): Gefahren trotzen und in schwierigen Lagen standhaft bleiben.
- Verantwortungsbewusstsein: Für Familie, Schutzbefohlene oder die Gemeinschaft einstehen.
- Tatkraft und Entschlossenheit: Probleme anpacken und aktiv Lösungen herbeiführen.
- Selbstbeherrschung: Eigene Emotionen oder Schwächen im kritischen Moment kontrollieren.
- Allgemeine Menschlichkeit: Viele ehemals als „männlich“ gelette Werte werden heute als universelle, humane Tugenden für alle Geschlechter verstanden.
- Kritik an Extremen: Einseitige Überhöhungen von Härte oder Dominanz werden kritisch als toxische Männlichkeit diskutiert, während gleichzeitig eine Rückbesinnung auf verlässliche Stärke gefordert wird.
Tugendlehre und der richtigen Mitte nach Aristoteles:
- Das Prinzip: Jede Tugend balanciert zwei Fehler aus – das Zu-viel (Übermaß) und das Zu-wenig (Mangel).
- Keine Mathematik: Es handelt sich nicht um einen starren mathematischen Mittelwert, sondern um eine Haltung, die im konkreten Moment klug abgewogen werden muss (pros hemas – bezogen auf uns).
- Praxis vor Theorie: Tugenden kommen nicht von allein; sie werden durch stetiges Tun und Üben zur Gewohnheit (Habitus).
- Tapferkeit: Die Mitte zwischen Feigheit (Mangel) und Tollkühnheit (Übermaß).
- Mäßigung / Besonnenheit: Die Mitte zwischen Zügellosigkeit und Stumpfheit.
- Freigebigkeit: Die Mitte zwischen Geiz und Verschwendungssucht.
- Sanftmut: Die Mitte zwischen Streitsucht und Teilnahmslosigkeit.
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