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Dienstag, 25. August 2026

Wie fühlen sich

  Wie fühlen sich Kinder und alte Leute ???


Google - Ki lügt, bis sich die Balken biegen - Redewendung 


wie fühlen sich (angeblich) kleine Kinder im Kindergarten ???


Kleine Kinder erleben im Kindergarten eine bunte Mischung aus verschiedenen Gefühlen, die sich oft schnell abwechseln.
Häufige Gefühle im Kindergarten
  • Unsicherheit und Angst: Am Anfang oder in neuen Situationen fühlen sich viele Kinder unsicher, weil alles neu ist. Der Lärm, die vielen fremden Gesichter und die Trennung von den Eltern kosten Kraft.
  • Freude und Stolz: Wenn Kinder Freunde finden oder ein Spiel gewinnen, spüren sie großen Stolz und Freude. Sie genießen es, gemeinsam zu toben und die Welt zu entdecken.
  • Überforderung: Manchmal ist es im Gruppenraum zu laut oder zu voll. Kinder ziehen sich dann zurück oder wirken reizbar, weil ihr Gehirn die vielen Eindrücke verarbeiten muss.
  • Geborgenheit: Durch feste Bezugspersonen und einen klaren Tagesablauf entsteht mit der Zeit ein Gefühl von Sicherheit und einem zweiten Zuhause.



Die Wahrheit ist, das Kind ist zutiefst geschockt und verwirrt und ist schwerst depressiv und hat große Sehnsucht nach der Mutter und ist total verzweifelt und ohnmächtig 



wie fühlen sich (angeblich) alte Leute im Altersheim ???


Alte Menschen im Altersheim erleben sehr unterschiedliche Gefühle, die von großer Erleichterung bis hin zu Einsamkeit reichen.
Positive Gefühle und Sicherheit
  • Entlastung: Viele empfinden Erleichterung, weil die oft anstrengende Haushaltsführung oder die Angst vor Alleinsein im Alter wegfällt.
  • Gemeinschaft: Gemeinsame Mahlzeiten, Gruppenaktivitäten oder Feste schenken soziale Kontakte und Lebensfreude.
  • Struktur und Hilfe: Rund um die Uhr versorgt zu sein und bei Bedarf Hilfe zu bekommen, vermittelt vielen Senioren ein Gefühl von Sicherheit.
Negative Gefühle und Belastungen
  • Verlust der gewohnten Umgebung: Der Auszug aus dem vertrauten Zuhause bedeutet einen schweren Abschied vom alten Leben.
  • Einsamkeit: Trotz vieler Menschen um sie herum fühlen sich manche Bewohner einsam, besonders wenn Angehörige selten zu Besuch kommen.
  • Eingewöhnungsstress: Die erste Zeit ist oft von Unsicherheit, Traurigkeit oder dem sogenannten Relokationsstress (Anpassungsstress an die neue Umgebung) geprägt.
  • Abhängigkeit: Der Verlust von vollständiger Selbstbestimmung und Privatsphäre wird von einigen als belastend empfunden.



Die Wahrheit ist, alte Leute sind zutiefst geschockt und ohne jede Hoffnung und schwerst depressiv und sind total verzweifelt und ohnmächtig 




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