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Montag, 16. Februar 2026

Hadith, Onkel, Ömer und Dschinn

  Hadith, Onkel, Ömer und Dschinn 


Ein Hadith (Plural: Ahadith) ist ein Bericht über die Aussagen, Handlungen, stillschweigenden Zustimmungen oder Beschreibungen des Propheten Muhammad. Neben dem Koran bilden Hadithe die zweite zentrale Quelle für islamisches Recht, Ethik und Lebensführung, da sie das Vorbild des Propheten (Sunna) in der Praxis veranschaulichen. Sie wurden oft erst später schriftlich fixiert.
Hier sind die wichtigsten Aspekte der Hadith-Bedeutung:
  • Definition & Aufbau: Ein Hadith besteht meist aus einer Überliefererkette (Isnad) und dem eigentlichen Textinhalt (Matn).
  • Bedeutung im Islam: Ahadith dienen dazu, den Koran zu erläutern und als konkrete Handlungsanweisung für das tägliche Leben der Muslime.
  • Sunna: Die Gesamtheit der authentischen Überlieferungen bildet die Sunna, die als "gelebter Koran" gilt.
  • Klassifizierung: Aufgrund der langen Zeit der mündlichen Überlieferung wurden Wissenschaften entwickelt, um Hadithe nach ihrer Echtheit zu klassifizieren (z.B. authentisch, gut, schwach).
  • Wichtige Sammlungen: Im sunnitischen Islam gelten die Sammlungen von Bukhari und Muslim als die zuverlässigsten.
Es gibt auch "Heilige Überlieferungen" (Hadith Qudsi), bei denen der Prophet Muhammad Worte direkt von Gott überliefert, die nicht Teil des Korans sind.

Arab.: „Bericht, Gespräch, Mitteilung“ (Plural: ahadith) Seit den Anfängen des Islams waren Verkündigung und glaubwürdiges Handeln immer eng miteinander verbund...
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Zu den wichtigsten Onkeln des Propheten Mohammed (väterlicherseits) zählten Abu Talib, der ihn schützte, Hamza, ein früher Unterstützer, und Abbas. Insgesamt hatte Mohammed mehrere Onkel, darunter auch Abu Lahab, ein erbitterter Gegner. Besonders Abu Talib, der Vater von Ali, spielte eine entscheidende Rolle als Schutzherr in Mekka.
Die bekanntesten Onkel in der islamischen Geschichte sind:
  • Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib (gest. 619): Er war der Bruder von Mohammeds Vater Abdullah und übernahm nach dem Tod von Mohammeds Großvater die Erziehung und den Schutz des jungen Mohammed. Obwohl er den Islam nicht offiziell annahm, war er ein enger Beschützer gegen die Quraisch in Mekka.
  • Hamza ibn ʿAbd al-Muttalib (gest. 625): Er nahm früh den Islam an und war ein wichtiger Gefährte Mohammeds. Er wurde aufgrund seines Mutes und seines Martyriums in der Schlacht von Uhud als „Herr der Märtyrer“ bekannt.
  • Al-ʿAbbās ibn ʿAbd al-Muttalib (gest. um 653): Er nahm den Islam später an und gilt als einer der Vorfahren der Abbasiden-Kalifen.
  • Abū Lahab (gest. 624): Ein weiterer Onkel väterlicherseits, der jedoch ein erbitterter Gegner des Propheten war und im Koran (Sure 111) verdammt wird.

Abū Tālib ibn ʿAbd al-Muttalib (arabisch أبو طالب بن عبد المطلب , DMG Abū Ṭālib b. ʿAbd al-Muṭṭalib; * um 550; † 619) war ein Onkel des Propheten Mohammed und s...
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Ömer ist ein überwiegend türkischer männlicher Vorname arabischer Herkunft, der „das Leben“, „langlebig“ oder „blühend“ bedeutet. Er leitet sich vom arabischen Namen Umar ab und bezieht sich historisch auf den zweiten Kalifen Umar ibn al-Chattab. Eine alternative hebräische Herkunft (Omer) bedeutet „Garbe“ oder „Getreidemaß“.
Hier sind die wichtigsten Fakten zu Ömer:
  • Bedeutung (Türkisch/Arabisch): Der Name wird mit „Leben“, „das Leben spendend“ oder „lang lebend“ assoziiert, abgeleitet von der Wurzel 'amara (leben).
  • Historischer Bezug: Umar ibn al-Chattab war ein enger Gefährte des Propheten Mohammed und der zweite Kalif im Islam.
  • Varianten: Neben Ömer sind Umar oder Omar gebräuchlich.
  • Hebräische Herkunft (Omer): Im Hebräischen bedeutet der Name „Garbe“ oder ein altes Hohlmaß für Getreide.
  • Bekannte Persönlichkeiten: Der türkische Schriftsteller Ömer Seyfettin und der Soldat Ömer Halisdemir.
Der Name ist besonders im türkischen und arabischen Sprachraum verbreitet und symbolisiert Stärke und Langlebigkeit.

Ömer ist ein türkischer männlicher Vorname mit der Bedeutung „Das Leben“. Der Name ist arabischer Herkunft und abgeleitet vom arabischen Vornamen Umar, der sich...
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Dschinn (oft Djinn, arabisch جِنّ) sind im islamischen Glauben und der vorislamischen arabischen Mythologie unsichtbare Geistwesen, die neben den Menschen existieren. Sie wurden laut Koran aus rauchlosem Feuer geschaffen, besitzen einen freien Willen, können gläubig oder ungläubig sein und werden am Jüngsten Gericht für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.
Hier sind die wichtigsten Aspekte:
  • Schöpfung: Dschinn gehören zur Schöpfung Gottes, stehen jedoch in der Hierarchie unter den Menschen.
  • Eigenschaften: Sie sind intelligent, vernunftbegabt, können ihre Gestalt verändern (oft als Tiere) und leben in eigenen Gesellschaften.
  • Beziehung zu Menschen: Sie können Menschen beeinflussen, besitzen oder ihnen Schaden zufügen, was im Volksglauben oft mit Besessenheit erklärt wird. Es gibt jedoch auch gute Dschinn.
  • Koran: Es gibt eine eigene Sure (Sure 72), die den Dschinn gewidmet ist.
  • Arten: Im Volksglaube werden sie in verschiedene Gruppen eingeteilt, darunter Dämonen (Shaitan) oder mächtige Wesen wie Ifrit oder Marid.
Nicht zu verwechseln sind Dschinn mit dem alkoholischen Getränk oder dem yin-und-yang-Prinzip der chinesischen Philosophie.

Djinn; türkisch Cin) sind nach islamischer Vorstellung übersinnliche (Geist)-Wesen und gehören genauso wie Menschen, Engel und Satane zur Schöpfung Gottes. Auch...
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Dschinn 


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Per Telepathie und Teleportation (wie im Film: Die Fliege) kam in mein dunkles Zimmer vor 45 Tagen eine Erscheinung als Hologramm, dass mich verschämt anschaute, ich habe sie klar und deutlich gesehen und sah aus wie im Bild hier unten:




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Video Link anklicken: Tiktok - Lyra Elys - Bunte Gesichter



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Die 72. Sure des Korans heißt Al-Dschinn (arabisch: الجن, „Die Dschinn“) und ist in der Tat diesen Wesen gewidmet.
Hier sind die wichtigsten Fakten zu Sure 72:
  • Inhalt: Die Sure besteht aus 28 Versen und berichtet davon, dass eine Gruppe von Dschinn dem Koran lauschte, von ihm ergriffen wurde und sich zum einen Gott bekannte.
  • Charakterisierung: Die Dschinn werden im Koran als Wesen aus rauchlosem Feuer beschrieben, die neben den Menschen existieren, einen freien Willen haben und wie Menschen gläubig oder ungläubig sein können.
  • Kontext: Die Sure betont, dass Dschinn und Menschen den Islam (den Weg des einen Gottes) annehmen sollten und dass Dschinn keine göttlichen Eigenschaften besitzen, auch wenn manche Menschen sie fälschlicherweise verehrten.
  • Offenbarung: Sie ist eine mekkanische Sure.
Zusätzlich zu Sure 72 werden Dschinn auch an vielen anderen Stellen im Koran erwähnt, da sie Teil der islamischen Schöpfungslehre sind.

Übersetzt — Obwohl sie von Natur aus unsichtbar sind, sollen Dschinn aus dünnen und subtilen Körpern (أَجْسَام, ajsām) bestehen und zur Gestaltwandlung fähig sein. Normaler...
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