Telekom und Nvidia bauen KI-Fabrik in München
Die Deutsche Telekom hat am 4. Februar 2026 offiziell Deutschlands erste industrielle KI-Fabrik in München in Betrieb genommen. Das Projekt ist eine Kooperation mit dem US-Chipgiganten Nvidia und markiert einen bedeutenden Schritt für die europäische digitale Souveränität.
Eckdaten des KI-Rechenzentrums
- Investitionsvolumen: Rund 1 Milliarde Euro.
- Standort: München (Tucherpark).
- Hardware: Ausgestattet mit 10.000 Blackwell-GPUs von Nvidia.
- Kapazität: Erhöht die vorhandenen KI-Rechenkapazitäten in Deutschland auf einen Schlag um etwa 50 Prozent.
- Zielgruppe: Fokus auf die deutsche Industrie und den Mittelstand (B2B), insbesondere für Simulationen, Robotik und digitale Zwillinge.
Die „Industrial AI Cloud“
Unter dem Namen Industrial AI Cloud bietet die Telekom (via T-Systems) Unternehmen ab sofort Zugriff auf diese Hochleistungsinfrastruktur. Zu den ersten prominenten Pilotkunden und Partnern zählen Unternehmen wie Siemens sowie die KI-Suchmaschine Perplexity.
Ergänzende Infrastruktur: T-Systems Innovation Center
Parallel zur Inbetriebnahme des Rechenzentrums hat die Telekom-Tochter T-Systems ein neues Innovation Center am Marsplatz in München eröffnet (offizieller Startschuss am 10. Februar 2026). Dieses dient als strategischer Knotenpunkt, um gemeinsam mit Kunden konkrete KI-Anwendungen auf Basis der neuen Rechenleistung zu entwickeln.
Details zur Inbetriebnahme finden Sie in der offiziellen Medieninformation der Telekom.
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