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Sonntag, 8. Februar 2026

Römischer Dichter Juvenal 

             Römischer Dichter Juvenal 


Durch Therapie wird "Geist" und "Gefühle" trainiert 


Aber man sollte im Therapiezentrum auch Dehnübungen und Heimtrainer und Laufband machen und Liegestützen und Kniebeugen 


um den "Körper" auch zu trainieren 


Sonst kriegt man Muskelschwund und Bandscheiben - Vorfälle und Rückenschmerzen und Burnout und Rheuma 


„In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist“ (lateinisch mens sana in corpore sano) ist ein bekanntes Zitat des römischen Dichters Juvenal. Es wird oft als Aufforderung verstanden, Körper und Geist gleichermaßen zu pflegen, da körperliche Fitness die mentale Gesundheit fördert. Ursprünglich war es jedoch ein Wunsch, beides zu besitzen.
Hier sind die Kernaspekte des Zitats:
  • Ursprung und Bedeutung: Das Zitat stammt aus einer Satire von Juvenal (1./2. Jahrhundert n. Chr.). Der vollständige Satz lautet: „Orandum est ut sit mens sana in corpore sano“, was bedeutet: „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei“. Juvenal kritisierte damit törrichte Gebete und forderte ein Gleichgewicht zwischen physischem und psychischem Wohlbefinden.
  • Moderne Interpretation: Im modernen Kontext wird das Zitat oft verkürzt und als Motto für ganzheitliche Gesundheit genutzt. Es besagt, dass ein ausgeruhter und ausgewogen ernährter Körper die Basis für einen optimal funktionierenden Geist ist.
  • Zusammenhang von Körper und Geist: Sport und Bewegung fördern nicht nur die körperliche Fitness, sondern wirken sich positiv auf die Psyche aus, indem sie Stress abbauen und das Selbstbewusstsein stärken.
  • Missbrauch: Im Nationalsozialismus wurde der Spruch fälschlicherweise als Ideologie interpretiert, um Leibesertüchtigung als Pflichtaufgabe für die „Volksgemeinschaft“ zu propagieren.
Die Redewendung betont heute, dass körperliche und seelische Gesundheit eng miteinander verbunden sind.

Herkunft. Die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal (1./2. Jahrhundert). Wörtlich heißt es in Satire 10, 356: […] ...
Wikipedia






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