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Sonntag, 8. Februar 2026

Verschiedene Hunde - Rassen 

          Verschiedene Hunde - Rassen 


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Welcher Hund würde zu mir passen ???


Golden Retriever ???




Retriever sind spezialisierte Jagdhunde, die ursprünglich für das Apportieren (Finden und Zurückbringen) von geschossenem Nieder- oder Federwild gezüchtet wurden, abgeleitet vom englischen „to retrieve“. Sie sind intelligente, freundliche Wasserfreunde, die als Familienhunde beliebt sind. Es gibt sechs anerkannte Retrieverrassen, darunter der Golden und Labrador Retriever.
Wichtige Fakten zu Retrievern:
  • Definition: Retriever sind Apportierhunde (FCI-Gruppe 8), die Wild zurückbringen.
  • Eigenschaften: Sie sind bekannt für ihre „Weichmäuligkeit“ (sanftes Maul), hohe Intelligenz, Wasserfreude und Lernbereitschaft.
  • 6 Rassen (im DRC Deutscher Retriever Club betreut):
    1. Labrador Retriever
    2. Golden Retriever
    3. Flat-Coated Retriever
    4. Nova Scotia Duck Tolling Retriever
    5. Chesapeake Bay Retriever
    6. Curly-Coated Retriever
  • Verwendung: Neben der Jagd werden sie oft als Familienhunde, Rettungshunde oder Blindenführhunde eingesetzt.

In Deutschland ist der Deutsche Retriever Club e. V. (DRC) der größte Verein für diese Rassen.


Was heißt "to retrieve" auf Deutsch?
Retrieve! [Fetch!] [dog command]Bring! [Hundekommando] 152
to retrievewiedergewinnen 147
to retrievewiederholen [zurückholen] 123
to retrieve [freedom]wiedererlangen 97
to retrieve [rescue]retten 90
25 weitere Zeilen


Übersetzungen von retrieve
Verb

abrufen
retrieve, call up, call away, withdraw, request delivery of

bergen
hold, recover, hide, salvage, retrieve, rescue

retten
save, rescue, salvage, preserve, recover, retrieve

apportieren
retrieve, fetch

wiedererlangen
regain, retrieve, recover

herausholen
get out, bring out, fetch out, extract, gain, retrieve

zurückgewinnen
retrieve

wieder auffinden
retrieve

wieder gutmachen
repair, redress, compensate, atone for, make good, recoup

herunterholen
fetch down, bag, bring down, retrieve



Siberian Husky ???





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Wie würde ich den Hund nennen ???


Ben ???


Musik Link anklicken: Ben feat Gim - Engel

 

Platon ???


Platon (ca. 427–347 v. Chr.) war ein antiker griechischer Philosoph, der als einer der einflussreichsten Denker der Geschichte gilt. Er war Schüler des Sokrates und Lehrer von Aristoteles.
Zentrale Lehren und Werke
  • Ideenlehre: Platon postuliert, dass die materielle Welt nur ein Abbild einer höheren, immateriellen Welt ewiger und unveränderlicher „Ideen“ (Formen) ist. Wahres Wissen erlangt man nur durch den Zugang zu diesen perfekten Mustern.
  • Höhlengleichnis: Eine berühmte Allegorie, die den Weg des Menschen von der Unwissenheit (Schatten an der Höhlenwand) zur Erkenntnis der Wahrheit (Sonne außerhalb der Höhle) beschreibt.
  • Der Idealstaat (Politeia): In seinem Hauptwerk entwirft er eine Gesellschaft, die von Philosophenkönigen regiert wird, da nur diese die Idee des Guten schauen können.
  • Akademie: Er gründete in Athen die Akademie, die als erste Hochschule der westlichen Welt gilt.
Warum er heute noch wichtig ist
Fast alle seine Schriften sind in Form von Dialogen überliefert, was das Nachdenken als dynamischen Prozess darstellt. Er prägte Begriffe wie die platonische Liebe und die vier Kardinaltugenden (Weisheit, Tapferkeit, Mäßigung und Gerechtigkeit).
Du kannst viele seiner Werke online lesen oder dich über die Platonische Akademie informieren, um mehr über seine Schulgründung zu erfahren.
Möchtest du tiefer in ein bestimmtes Gleichnis eintauchen oder mehr über seinen Entwurf des Idealstaats erfahren?


                               Platoon 


Video Link anklicken: PLATOON - TRAILER [HD] (Updated)



Video Link anklicken: Platoon (1986) - The Death of Sgt. Elias Scene (7 / 10) / Movieclips










Platoon (Film)

Film von Oliver Stone (1986)

Platoon ist ein Antikriegsfilm des Regisseurs Oliver Stone aus dem Jahr 1986. Er zeigt die Auswüchse des Vietnamkrieges und seine Wirkung auf Infanteriesoldaten. Der Film wurde mit vier Oscars ausgezeichnet und war für vier weitere nominiert.

Bis heute ist Platoon mit Einspielergebnissen von mehr als 138 Millionen US-Dollar[2] der dritterfolgreichste Film, der sich mit dem Thema Vietnamkrieg auseinandersetzt, nach dem gänzlich anders gearteten Rambo II – Der Auftrag, der allein in den USA mehr als 190 Millionen US-Dollar einspielte, und Geboren am 4. Juli (ebenfalls von Oliver Stone), über 161 Millionen US-Dollar.

Handlung

Bearbeiten

Die Handlung beginnt im September 1967 nahe der kambodschanischen Grenze. Der Infanteriesoldat und College-Abbrecher Chris Taylor meldet sich freiwillig zum Militäreinsatz in Vietnam. Schon bald stellt er fest, dass das Soldatenleben anders ist, als er es sich vorgestellt hat. Von Kameradschaft ist anfangs gar nichts zu spüren, stattdessen wird kräftig nach unten getreten. Ist man ein Neuling und hat noch seine 365 Tage vor sich, zählt man zum Kanonenfutter. Soldaten unter 100 Tagen restlicher Dienstzeit zählen zu den alten Hasen und dürfen in der Schützenreihe nach ganz hinten gehen.

Taylor befindet sich mit einem Platoon im Dschungel, um als Vorposten einen Hinterhalt für den Vietcong vorzubereiten. Taylor übernimmt die Wache und soll dann von Junior abgelöst werden. Dieser kann sich aber nicht wachhalten. So gelingt es den feindlichen Truppen, sich unbemerkt zu nähern. Ein Soldat stirbt, Taylor wird leicht verwundet. Schließlich können die Angreifer abgewehrt werden. Junior versucht die Schuld auf Taylor zu schieben, was jedoch nicht von allen Mitgliedern der Gruppe akzeptiert wird. Taylor wird abtransportiert und ins Lazarett gebracht.

Nach seiner Rückkehr zu seinem Zug bei der 25. US-Infanteriedivision wird er am Abend in den Bunker von Rhah eingeladen. Er trifft dort auch auf Sergeant Elias, einen erfahrenen Veteranen. Nach seinem Einstand, einem Marihuana-Shot von Elias durch den Lauf einer Pumpgun, wird Taylor in die Gruppe der Potheads aufgenommen. Diese Gruppe verbringt ihre Freizeit mit einem Hippie-ähnlichen Lebensstil aus Drogen, Musik und Partys, um die Schrecken des Krieges zu vergessen. Sie kämpfen, um zu überleben und um unversehrt nach Hause zu kommen. Parallel spielt eine Gruppe um Sergeant Barnes in der großen Baracke Karten und konsumiert große Mengen Alkohol.

Bei einer der nächsten Patrouillen kommt es zu einem Vorfall, der die zwei Lager zusätzlich spaltet. Eine Gruppe stößt auf eine erst vor kurzer Zeit verlassene Bunkeranlage über einem Tunnelsystem, das von Sergeant Elias als Tunnelratte gesäubert wird. Bei der Durchsuchung des Lagers werden zwei Soldaten durch eine Sprengfalle getötet. Außerdem ist der Soldat Manny, der die linke Flanke decken sollte, unauffindbar. Elias und weitere vier Mann bleiben zurück, um die Tunnelanlagen zu erkunden. Barnes macht sich mit dem Rest in ein nahe gelegenes Dorf auf. Auf dem Weg finden sie Manny tot an einen Baum gebunden vor. Im Dorf finden die Soldaten versteckte Personen, ein Waffenarsenal und große Mengen an Reis. Der Verdacht, das Dorf unterstütze den Vietcong, kommt auf. Bei der darauffolgenden Säuberungsaktion lassen die Soldaten ihrer Wut über Mannys Tod an der Zivilbevölkerung aus. Es kommt zu mehreren Morden. Bei einem Verhör ermordet Barnes eine Frau. Als er auch androht, bei diesem Verhör ein Kind zu ermorden, stoppt ihn Elias, der mit seinen Männern im Dorf eintrifft. Es kommt zu einer hasserfüllten Prügelei zwischen den beiden. Der Lieutenant geht dazwischen und befiehlt auf Anweisung des Captains, die gefundenen Waffen zu vernichten und das Dorf einzuäschern. Das wird getan. Die als Vietcong verdächtigten Personen werden abgeführt und der Rest der Dorfbewohner evakuiert. Taylor beobachtet, wie seine Kameraden zwei Mädchen vergewaltigen wollen und geht dazwischen.

Elias berichtet Captain Harris nach der Rückkehr zur Basis von dem Vorfall im Dorf. Harris kann Barnes jedoch wegen Personalmangels für die Dauer einer Untersuchung nicht freistellen, befiehlt deshalb beiden eine „Feuerpause“ und kündigt ein Kriegsgericht für den Fall illegaler Tötungen an. Barnes gibt sich relativ unbesorgt, seine Gefolgsleute Bunny und O’Neill jedoch sind nervös und wollen, dass Elias getötet wird. Nun ist das Platoon endgültig gespalten, eine Hälfte hält zu Barnes, die andere zu Elias. Das Platoon wird erneut auf Kampfpatrouille geschickt und gerät in ein schweres Feuergefecht mit der angreifenden Vietnamesischen Volksarmee. Auf Grund von durch Lieutenant Wolfe fehlgeleiteter eigener Artillerie erleiden die Männer schwere Verluste. Dank des überlegten Einsatzes von Elias gelingt es aber, den Gegner längere Zeit aufzuhalten. Schließlich zieht sich das Platoon zurück. Barnes, der dazu den Befehl gibt, behauptet, den noch allein kämpfenden Elias suchen zu wollen. Als die beiden Männer aufeinander treffen, schießt Barnes auf Elias. Er verletzt ihn schwer, denkt aber, Elias sei tot. Gegenüber Taylor behauptet Barnes kurz darauf, Elias sei vom Feind getötet worden. Das Platoon wird mit Hueys ausgeflogen. Beim Verlassen des Kampfortes wird aus der Luft plötzlich Elias entdeckt. Er flüchtet mit letzter Kraft vor der feindlichen Infanterie und wird von ihr, trotz Feuerunterstützung aus den Hubschraubern, getötet.

Taylor wird klar, dass Barnes auf Elias geschossen hat. Er spricht in der Basis darüber, aber keiner der Anhänger von Elias will Barnes damit konfrontieren. Barnes hört mit und tritt der Gruppe um Taylor entgegen. Er fordert sie auf, ihn, der allein ist, zu töten. Doch nur Taylor attackiert ihn, hat jedoch gegen den hartgesottenen Barnes keine Chance. Rhah kann Barnes davon abhalten, Taylor zu töten. Stattdessen verletzt Barnes Taylor mit einem Faustmesser.

In der Folgezeit wird ein Großangriff der Vietnamesischen Volksarmee erwartet. Die Soldaten des stark dezimierten Platoon werden zu einem Punkt nahe der Grenze zu Kambodscha geflogen, wo sie Verteidigungsstellungen ausheben. Kurz vor dem Angriff wird King ausgeflogen, er hat den Marschbefehl zum Ende seiner Dienstzeit erhalten. Er verabschiedet sich von seinem Freund Taylor mit der Empfehlung, Vietnam wegen der Situation innerhalb des Platoons so schnell wie möglich zu verlassen. Der ansonsten großmäulige O’Neill bettelt darum, auch ausgeflogen zu werden, jedoch macht Barnes bei ihm keine Ausnahmen.

In dieser Nacht kommt es zum Großangriff. Die weit auseinandergezogenen Stellungen der U.S. Army werden überrannt. Unter anderem kommen Lieutenant Wolfe, Bunny und Junior ums Leben, während sich O’Neill in einem Schützenloch zwischen Leichen versteckt. Die Nordvietnamesen stürmen die letzten Verteidigungslinien der Basis. In der zunehmend ausweglosen Situation entschließt sich Captain Harris, einen Luftschlag auf die eigenen Positionen anzuordnen. Die Air Force bombardiert auf seinen Befehl hin das gesamte Areal mit Napalm. Während des Gefechts versucht Barnes erfolglos, Taylor im Blutrausch zu erschlagen.

Am nächsten Morgen ist das Schlachtfeld von Leichen und Verwundeten übersät. Mindestens 22 US-Soldaten sind gefallen, über 100 wurden verwundet. Von den nordvietnamesischen Angreifern wurden etwa 500 getötet. Taylor hat verletzt überlebt. Er nimmt ein Typ-56-Sturmgewehr auf, geht zum schwer verwundeten Barnes und erschießt ihn. Kurz danach trifft Verstärkung ein. Sgt. O’Neill kriecht unverletzt aus seinem Versteck. Er wird von Captain Harris mit der Führung des Platoon beauftragt. Francis, der auch unverletzt blieb, fügt sich mit einem Bajonett eine Verletzung zu, um ausgeflogen zu werden. Für Taylor ist der Krieg nun vorbei. Er wird in einen Hubschrauber verladen und ins Lazarett geflogen, begleitet von einem inneren Monolog: „Wir haben nicht gegen den Feind gekämpft, wir haben gegen uns selbst gekämpft, der Feind war in uns …“


Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Platoon_(Film)



Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2023/06/platonische-liebe.html?m=1



Platon (ca. 428–348 v. Chr.) war ein antiker griechischer Philosoph aus Athen. Als Schüler von Sokrates und Lehrer von Aristoteles prägte er das westliche Denken grundlegend. Er ist vor allem für seine Ideenlehre, seine Philosophie des idealen Staates und die Gründung der Akademie in Athen, der ersten europäischen Universität, bekannt. [1, 2, 3, 4, 5]
Hier ist eine kompakte Übersicht seiner wichtigsten Konzepte:
💡 Die Ideenlehre
Platon unterschied zwischen zwei Welten: [1]
  • Sinnenwelt: Die materielle Welt, die wir mit unseren Augen, Ohren und Händen wahrnehmen. Sie ist unvollkommen und stetig im Wandel.
  • Ideenwelt: Die Welt der vollkommenen, ewigen und unveränderlichen Urbilder (Ideen). Hinter jeder Sache in unserer Welt (wie einem Baum, einem Stuhl oder dem Konzept von Gerechtigkeit) steht eine vollkommene Idee. Wahrhaftiges Wissen erlangen wir laut Platon nur durch die Vernunft, nicht durch unsere täuschenden Sinne. [1, 2, 3, 4, 5]
🏛️ Der ideale Staat
In seinem berühmtesten Werk Politeia (Der Staat) entwarf Platon den Entwurf einer idealen, gerechten Gesellschaft: [1, 2]
  • Die Ständeordnung: Der Staat ist in drei Gruppen unterteilt: Nährstand (Handwerker/Bauern), Wehrstand (Wächter/Soldaten) und Lehrstand (Philosophenkönige).
  • Die Herrscher: Er forderte, dass Philosophen regieren sollten, da sie durch ihre Weisheit am ehesten in der Lage seien, das Gute zu erkennen.
  • Bildung: Er vertrat die Ansicht, dass der Staat die Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Menschen trage, um jedem zu helfen, sein Bestes zu entwickeln. [1, 2, 3, 4, 5]
💬 Die Dialogform
Fast alle Werke Platons sind als fiktive Gespräche (Dialoge) verfasst. In diesen Diskussionen lässt er fast immer seinen Lehrer Sokrates als Hauptfigur auftreten, um gemeinsam mit anderen nach der Wahrheit zu suchen. Platon selbst tritt in seinen Texten nie als Person auf. [1]
❤️ Die platonische Liebe
Im Alltag ist der Begriff eng mit dem Konzept der "platonischen Liebe" verbunden. Platon verstand darunter das Streben nach seelischer und geistiger Schönheit, das frei von rein körperlichem Begehren ist und uns stattdessen dazu bringt, die Idee des Guten und Wahren zu lieben. [1, 2, 3]
Ausführliche Informationen zu seinem Leben und seinen Werken finden Sie auf der Seite des Wikipedia-Eintrags über Platon. Falls Sie an einem bestimmten Text oder einer spezifischen Theorie interessiert sind, können Sie gerne nachfragen!

Platon (altgriechisch Πλάτων Plátōn, latinisiert Plato; * 428/427 v. Chr. in Athen oder Aigina; † 348/347 v.
Wikipedia



Platon (ca. 428–347 v. Chr.) war ein antiker griechischer Philosoph und gilt als einer der einflussreichsten Denker der gesamten westlichen Philosophie. Als Schüler des Sokrates und Lehrer des Aristoteles schuf er ein monumentales literarisches und philosophisches Werk, das bis heute die Grundlagen von Metaphysik, Erkenntnistheorie, Ethik und Staatstheorie prägt. [1, 2, 3]



Das philosophische Kernkonzept: Die Ideenlehre
Das Fundament von Platons Denken ist seine fundamentale Zwei-Welten-Theorie: [1]
  • Die Welt der Sinne: Die materielle Welt, die wir um uns herum wahrnehmen. Sie ist unvollkommen, wandelt sich ständig und bildet die Realität nur als fehlerhaften, vergänglichen „Schatten“ ab.
  • Die Welt der Ideen (Formen): Eine übergeordnete, immaterielle Realität. Hier existieren die ewigen, unveränderlichen und perfekten Urbilder (die „Ideen“) von allem, was ist – wie die Idee des Schönen, des Gerechten oder des Guten. [1, 2, 3]
Das bekannteste Gleichnis hierzu ist das Höhlengleichnis aus seinem Werk Politeia (Der Staat). Es beschreibt Menschen, die in einer Höhle gefesselt sind und Schatten an der Wand für die wahre Realität halten. Erst der Aufstieg aus der Höhle (die philosophische Erkenntnis) führt sie ans wahre Tageslicht (die Welt der Ideen). [1, 2, 3, 4, 5]
Wichtige Stationen und Errungenschaften
  • Gründung der Akademie: Platon gründete in Athen die platonische Akademie, die als erste Institution für höhere Bildung und somit als Vorläuferin der modernen Universität in Europa gilt.
  • Die Dialoge: Platon hielt seine Lehren fast ausschließlich in kunstvollen literarischen Dialogen fest. Meistens tritt darin sein hingerichteter Lehrer Sokrates als Hauptfigur auf, der durch gezieltes Fragen seine Gesprächspartner zur Selbsterkenntnis führt.
  • Der ideale Staat: In seinem Hauptwerk Politeia entwirft Platon eine Utopie, in der soziale Gerechtigkeit herrscht. Seine radikale These: Ein Staat kann nur dann gerecht sein, wenn Philosophen regieren (Philosophenkönige), da nur sie die Idee des Guten geschaut haben. [1, 2, 3, 4, 5]
Nachwirkung
Viele Begriffe prägen unseren Alltag noch heute. So beschreibt die platonische Liebe ursprünglich eine rein geistig-seelische Form des Begehrens, die auf das Schöne an sich abzielt und über das Körperliche hinausgeht. Platons Philosophie bildete zudem das Fundament für den Neoplatonismus und floss stark in die theologische Entwicklung des frühen Christentums ein. [1, 2, 3]
Möchtest du tiefer in ein bestimmtes Thema einsteigen? Ich kann dir Details zum Höhlengleichnis, seiner Staatsphilosophie oder der Sokratischen Methode erklären.



Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/06/simuliert.html?m=1






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