Erde

Mittwoch, 29. April 2026

Unser Wortschatz

                    Unser Wortschatz 


Vielleicht kann die deutsche Sprache etwas genauer beschreiben, als andere Sprache 


Vielleicht ist die Sprache der Amerikaner Bildhaft und denken in Bildern 


Manchmal erscheint eine Diagnose wie eine Mode, die 50 Jahre andauern kann und an denen man sich 50 Jahre lang klammert 


Sowie religiöse Leute sich an religiöse Bezeichnungen klammern 


Wer klammert ???


Ist es festhalten und greifen und umarmen ???


Zwischen Mann und Frau ???


Zwischen Baby und Mutter ???


Man gibt Worte und die Leute beschäftigt das 


Sie wollen Mithilfe des Wortes sich klammern und heraus hangeln 


Warum ???


Weil man Seelisch Blind im Nebel stochert und kein Kompass hat 


Um Überblick haben zu wollen 


Um Klarheit haben zu wollen 


Um sich befreien zu wollen 


Um selbstständig werden zu wollen 


Das eine Wort und Begriff und Diagnose wurde ganz groß und hat Gewichtung bekommen 


Sensation 


Es ist aber nur ein kleiner Bestandteil von vielen, vielen anderen Wörtern


Etikettierung mit Diagnosen verhindern und blockieren ein ganzheitliches Verstehen 


Man ist Seelisch Blind für das Gesamt - Seelisches Geschehen 


Darin ist man nur ein Punkt und es ist nur ein kleiner Aspekt 


Magnesium 


Narzisstische Störungen 


Schlagwort - Modewort 


Alles andere wurde ausgeblendet und verdrängt 


Man kann 100 gute Taten machen 


Aber ein kleiner Punkt, an den sich andere getriggert und angestoßen fühlen 


Macht all die 100 gute Taten anscheinend nichtig


Als zähle das alles absolut nichts 


Man kann es leider nicht wertschätzen und nicht anerkennen 


Um andere zu loben, da müsste man selbst erhaben sein und erwachsen sein und über den Dingen stehen oder viel Geld bekommen 


Um anderen Komplimente machen zu können 


Aber ein Ertrinkender im Sumpf kann nicht andere Ertrinkende im Sumpf retten 


Wenn das so ist, dann setzt auch nicht aus großer Not dann Kinder auf die Welt 


Ich war schon 1992 ein Ertrinkender, aber ich habe nie ein Kind auf die Welt gesetzt und ich wollte aus Logik eine Therapie im geschützten Therapieraum machen 


Mit meinen eigenen Filmgeldern hätte ich mir selbst helfen können 


Ich habe immer noch kein geschützten Therapieraum 


Ich habe alles richtig gemacht 


Es liegt nicht an mir 


Schuld sind die Universitäten 


Ich konnte nie mit meiner Selbsttherapie anfangen 


weil ich kein geschützten Therapieraum habe 


Andere Dummköpfe bereiten mir sinnlos einen langen Weg vor 


Weil sie selbst richtig dumm sind 



Die deutsche Sprache umfasst schätzungsweise 300.000 bis 500.000 Wörter (Grundformen), wobei das offizielle Duden-Rechtschreibwörterbuch etwa 151.000 Stichwörter verzeichnet. Da durch Komposita (zusammengesetzte Wörter) ständig neue Begriffe entstehen, ist eine exakte Zahl schwer zu bestimmen. Ein durchschnittlicher Muttersprachler nutzt aktiv ca. 12.000 bis 16.000 Wörter.
Wichtige Fakten zum Wortschatz:
  • Aktiver Wortschatz: Im Alltag verwenden Muttersprachler etwa 12.000 bis 16.000 Wörter.
  • Passiver Wortschatz: Verstanden werden im Schnitt rund 50.000 Wörter.
  • Duden-Umfang: Die 29. Auflage des Dudens enthält ca. 151.000 Stichwörter.
  • Fachsprachen/Dialekte: Diese Schätzungen (300k–500k) beziehen sich meist auf die Standardsprache ohne spezielle Fachbegriffe.
  • Vergleich: Englisch hat mit ca. 600.000 Wörtern einen größeren erfassten Wortschatz.
Die hohe Zahl an Wörtern im Deutschen liegt vor allem an der Möglichkeit, unendlich viele neue Wörter durch Zusammensetzungen zu bilden (z. B. Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän).
Laut Duden benutzt ein Sprecher im Durchschnitt etwa 12.000 bis 16.000 Wörter , darunter sind auch rund 3.500 Fremdwörter. Verstehen können Muttersprachler aber...
SWR3





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