Tote Oma
Video Link anklicken: Patient, Verbrecher und Ersatz - Eltern ???
"Tote Oma" ist ein bekanntes DDR-Gericht aus gebratener Blut- oder Grützwurst, meist mit Sauerkraut und Kartoffeln. Der Name entstand aufgrund des wenig appetitlichen, dunklen und breiigen Aussehens der Wurstmasse nach dem Braten. Die Bezeichnung ist sarkastisch und soll an eine "verunfallte" Person erinnern.
Hier sind die Hauptgründe für den Namen:
- Aussehen: Das Gericht besteht aus zerkleinerter, dunkelroter bis schwarzer Blutwurst, die in der Pfanne zu einer breiigen Masse wird.
- Sarkastischer Humor: Aufgrund der Optik entstand in der DDR-Schulküche oder in Familien der makabre Spitzname, der das Gericht als „tote Oma“ oder auch „Verkehrsunfall“ bezeichnete.
- Volksmund: Es handelt sich um eine ironische Bezeichnung für ein sehr günstiges und einfaches, aber nahrhaftes Hausmannskost-Gericht.
Die Bezeichnung ist heute vor allem ein nostalgischer Begriff für das traditionelle Gericht.
Guten Appetit
Kartoffeln und Sauerkraut mag ich sehr
Aber Blutwurst mag ich überhaupt nicht

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