Ein totes Pferd reiten
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Die Universitäten und Geheimdienst und Politik und Fernsehen und Radio und Zeitungen und Plattformen und Psychiater wollen ständig "ein totes Pferd reiten"
„Ein totes Pferd reiten“ ist eine Redewendung für das Festhalten an gescheiterten Projekten, Strategien oder Methoden, trotz offensichtlicher Hoffnungslosigkeit. Die oft den Dakota-Indianern zugeschriebene Weisheit lautet: „Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab“. Stattdessen wird oft versucht, das Projekt durch irrationale Maßnahmen (mehr Motivation, bessere Analyse) zu retten.
Kernpunkte der Metapher:
- Bedeutung: Keine Aussicht auf Erfolg haben; an einer verlorenen Sache festhalten.
- Ursprung: Häufig als Weisheit der Dakota-Indianer zitiert, ein Sinnbild für ineffektives Management.
- Typische (falsche) Reaktionen:
- Die Peitsche verstärken (Druck erhöhen).
- Das Pferd wechseln (die Verantwortung abschieben).
- Arbeitskreise bilden, um das Pferd zu analysieren.
- Studien in Auftrag geben, um zu prüfen, ob es bessere/schnellere tote Pferde gibt.
- Die Kriterien ändern, nach denen ein Pferd als „tot“ gilt.
- Einen externen Berater engagieren, der das Pferd reiten soll.
Die Redewendung dient als Metapher in der Wirtschaft und im Projektmanagement, um darauf hinzuweisen, dass es oft besser ist, ein gescheitertes Vorhaben aufzugeben, als es mit immer höherem Aufwand weiterzuführen.
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