Brauchen wir Zuschauer ???
Der Geheimdienst ist Zuschauer und schaut uns heimlich zu in unserer Privatsphäre
Wir fühlen uns dadurch gestört
Wir müssen dadurch dann selbst zwanghaft und krankhaft den Fernseher "zuschauen" und dem Computer "zuschauen" und dem Smartphone "zuschauen"
Beobachtung, um nicht die eigene innere Leere zu spüren und nicht zu fühlen
Wir beobachten, um das Leben der anderen zu sehen, die auch innerlich leer sind
Wir wollen das Leben sehen
Das Leben ???
Depressionen sind kein Leben !!!
innerlich tot
Die meisten sind innerlich tot und innerlich leer
Das Baby braucht familiäre Zuschauer in der Familienzelle der Wohnung, der Geheimdienst zerstört das
Das Kleinkind braucht Aufmerksamkeit und Anerkennung und will be - und geachtet werden von den eigenen Eltern und will nicht bedrängt werden vom Geheimdienst
Ohne Privatsphäre gibt es kein Leben
Privatsphäre heißt Leben
Sonst unnatürlich, sonst unnormal
Sonst verfälscht
Man hat den Eindruck der ständigen neurotischen Kontrolle des Geheimdienstes
Also töten wir unsere eigene Seele
Um den Geistesgestörten Erwartungen der anderen zu entsprechen
Auf der Straße bei Unfällen gibt es Gaffer, dass unter Strafe steht
Wir brauchen Zuschauer für unser Schauspiel und Kunst und unsere Erfindungen und Leistungen und Können
Um nicht einsam und nicht allein zu sein
Aber nicht in der Wohnung und nicht in der Privatsphäre
Wir brauchen erst stabile, ruhige Entwicklung und dann können wir uns präsentieren und zeigen lassen und nicht in unserer Scham und nicht in unserer Sexualität
Entwicklung im Therapiezentrum
Voyeuerismus und Exhibitionismus sind kranke Erscheinungsformen
- Finanzielle Notwendigkeit: Vereine kalkulieren fest mit Zuschauereinnahmen, um ihre Kosten zu decken, wie etwa die SG Wattenscheid 09 (1.000 Zuschauer) oder Veranstalter wie der Norisring zeigen.
- Sportliche Unterstützung: Im Sport, etwa beim SV Sandhausen, ist die Unterstützung durch Fans ein entscheidender Faktor.
- Kulturelle Relevanz: Auch in der Kultur wird diskutiert, dass Events ohne Publikum ihre Wirkung verlieren. [1, 2, 3, 4]
Ja, wir brauchen Zuschauer, wenn es um den Erfolg und das Überleben von Kultur- und Sportveranstaltungen geht. Die Antwort hängt jedoch stark vom Kontext ab, ob es sich um wirtschaftliche Notwendigkeit, atmosphärische Unterstützung oder gesellschaftliche Teilhabe handelt. [1]
- Wirtschaftliche Existenz: Für viele Vereine und Veranstalter sind Ticketverkäufe die Haupteinnahmequelle. Die SG Wattenscheid 09 kalkuliert beispielsweise mit festen Zuschauerzahlen, um den Spielbetrieb zu finanzieren. Auch Rennstrecken wie der Norisring betonen, dass ohne Zuschauer kein Event möglich ist.
- Atmosphäre und Motivation: Sportler betonen immer wieder die Bedeutung der Fans für die Leistung. Der SV Sandhausen sieht in jedem Zuschauer eine wichtige Unterstützung für die Mannschaft.
- Kultureller Austausch: Im Theater oder bei Shows wie Let's Dance sind Zuschauer nicht nur Konsumenten, sondern Teil der Aufführung durch ihre Reaktionen und ihr Feedback.
- Gesellschaftliche Teilhabe: Es wird oft debattiert, ob wir nur "Zuschauer" oder aktive "Akteure" in der Gesellschaft sein sollten. In der Kommunalpolitik wird beispielsweise gefordert, dass junge Menschen mehr als nur Zuschauer sein müssen. [1, 2, 3, 4, 5]
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