Jungfräulichkeit vor der Ehe
Die Gedanken und die Fragen und die Frage der Gerechtigkeit und die echte Wissenschaft von echter Seelischer Gesundheit sind unsere allgemeine kulturelles, traditionelle, kollektives Bewusstsein
Man denkt, man ist qualvoll isoliert alleine mit diesen Sorgen
heimlich denken viele echte Menschen so
egal, was die Medien sagen
Sehr vieles auf meinem ganzen Blog beschäftigt sehr, sehr viele echte Menschen
Wir sind also nicht ganz alleine
Auf meinem ganzen Blog ist ein äußerst ehrliches Bewusstsein, weil ich nicht lügen kann
Mir geht es um den echten Menschen und seine Seelische Gesundheit
Aufklärung über Sexualität und Kennenlernen und Freiwilligkeit und Selbstbestimmung und das ganze Wissen auf meinem ganzen Blog, ist sehr gut, damit man kaum Fehler macht und lange Partnerschaft hat, weil man sehr, sehr abgeklärt hat
Ich bin nicht religiös
Aber ich möchte keine benutzte Frau heiraten
Weil das eklig ist
Soll ich Muschi lecken, wo schon 75 Schwänze in der Muschi waren ???
mir wird richtig schlecht
Auch der junge Mann sollte jungfräulich sein im Sinne von: kein Sex mit anderen Frauen gehabt zu haben
- Reinheit und Gottesfurcht: Jungfräulichkeit wird als Zeichen von Reinheit und der Einhaltung göttlicher Gebote gesehen.
- Schutz vor Sünden (Zina): Die Enthaltsamkeit vor der Ehe schützt Muslime davor, die Sünde der Unzucht (Zina) zu begehen.
- Familienehre (Namus): Besonders in traditionellen Kulturen gilt die Jungfräulichkeit der Frau als Indikator für das Ansehen und die Ehre der gesamten Familie.
- Ideale Ehepartnerin: In einigen Überlieferungen wird die Heirat einer Jungfrau bevorzugt, da sie als Ausdruck einer unberührten Hingabe an den Ehemann gilt, obwohl die Heirat von Witwen/Geschiedenen ebenfalls zur Sunna gehört.
- Religiöses Ideal: Maria (Maryam) gilt im Islam als Sinnbild der Reinheit und Jungfräulichkeit. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
- Reinheit (Tahara): Jungfräulichkeit wird als körperliche und spirituelle Reinheit verstanden, die vor der Ehe bewahrt werden soll.
- Vermeidung von Unzucht (Zina): Der Islam untersagt sexuelle Beziehungen außerhalb der Ehe streng. Die Heirat als Jungfrau(mann) stellt sicher, dass dieses Gebot eingehalten wurde.
- Emotionale und physische Bindung: Laut Überlieferungen (Hadithen) wird die Heirat einer Jungfrau empfohlen, da sie oft als anfänglicher Ausdruck intensiverer Liebe und Unbefangenheit zwischen den Partnern gilt, wie [Islamweb-Artikel (hier 1) erläutert.
- Gesellschaftliches Ansehen: Die Bewahrung der Jungfräulichkeit ist eng mit dem sozialen Ansehen und der familiären Ehre verknüpft. [1, 2, 3, 4, 5]
- Keine Bedingung: Jungfräulichkeit ist keine zwingende Voraussetzung für eine gültige islamische Ehe.
- Empfehlung (Mustahabb): Die Heirat einer Jungfrau ist eine Empfehlung, keine absolute Pflicht. Die Ehe mit einer geschiedenen oder verwitweten Frau ist ebenfalls vollkommen legitim.
- Erlaubnis: Die Einwilligung der Frau ist, ob jungfräulich oder nicht, für die Gültigkeit der Ehe essenziell, wie auf [IslamQA.info (hier 1) betont wird. [1, 2, 3]
- Religiöse Empfehlungen: Der Prophet Muhammad (ﷺ) empfahl laut [Islamweb-Fatwa (hier 1) die Heirat von Jungfrauen aus Gründen der gegenseitigen Zuneigung.
- Kulturelle Aspekte: Die hohe Bedeutung der Jungfräulichkeit führt in manchen Kulturen zu strenger Überwachung der Mädchen nach der Pubertät. [1, 2]
- Vermeidung von Sünde (Zina): Der Koran und die Sunna verbieten außerehelichen Geschlechtsverkehr strikt. Wer sich an diese Regeln hält, ist bei seiner ersten Heirat automatisch jungfräulich.
- Zeichen der Reinheit: Jungfräulichkeit wird oft als Symbol für ein gottesfürchtiges Leben und einen "reinen" Charakter gewertet.
- Empfehlungen der Sunna: Es gibt Überlieferungen (Hadithe), in denen der Prophet Muhammad die Heirat mit Jungfrauen als vorteilhaft für das Eheglück beschreibt, da sie keine Vergleiche zu früheren Partnern ziehen und eine besondere Unbeschwertheit in die Beziehung einbringen.
- Soziale Reputation: In vielen muslimisch geprägten Kulturen ist die Jungfräulichkeit eng mit der Ehre der Familie verknüpft. "Üble Nachrede" über die Vergangenheit einer Person kann den Ruf der gesamten Familie schädigen. [1, 2, 3, 4]
Jungfräulichkeit ist keine Bedingung für die Gültigkeit einer Ehe. Der Prophet selbst war beispielsweise überwiegend mit Frauen verheiratet, die zuvor bereits Witwen oder geschieden waren (wie seine erste Frau Khadija). Das Gebot der Keuschheit gilt zudem gleichermaßen für Männer und Frauen. [1, 2, 3, 4, 5]
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