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Lange Treppe im Sao Jorge Castle in Lissabon, Portugal. São Jorge Castle ist ein maurisches Schloss, das einen dominierenden Gipfel besetzt, der die historische Mitte der portugiesischen Stadt von Lissabon und von Tajo übersieht
Hier unten: Himmelsleiter Heidelberg
Treppe
Stufe
Hufe
Pferd 🐎
Der Begriff Himmelsstufen (oft auch als „Sphären“ bezeichnet) ist ein historisches Konzept, das die Planeten in einer festen hierarchischen Ordnung anordnet. In der antiken und mittelalterlichen Astronomie (dem geozentrischen Weltbild) glaubte man, dass die Planeten auf kristallinen Schalen um die Erde kreisen.
Diese Stufen entsprachen der beobachteten Geschwindigkeit der Himmelskörper: Je langsamer sich ein Planet vor dem Fixsternhintergrund bewegte, desto „höher“ war seine Stufe.
Die klassische Anordnung der 7 Himmelsstufen
Die traditionelle Reihenfolge von der Erde aus nach außen (die sogenannten „sieben Planeten“ der Antike) lautet:
Mond: Die unterste, der Erde am nächsten gelegene Stufe.
Merkur: Die zweite Stufe.
Venus: Die dritte Stufe.
Sonne: In diesem Weltbild galt die Sonne als Planet auf der vierten Stufe.
Mars: Die fünfte Stufe.
Jupiter: Die sechste Stufe.
Saturn: Die siebte und höchste Stufe der klassischen Planeten.
Jenseits dieser Stufen folgten die Fixsternsphäre und schließlich das Empyreum (der Sitz des Göttlichen).
Heutige Bedeutung
In der modernen Astronomie wird dieser Begriff kaum noch verwendet. Stattdessen sprechen wir von der Anordnung im Sonnensystem basierend auf der Entfernung zur Sonne (Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun).
Aktuell (März 2026) können Sie am Nachthimmel ein besonderes Phänomen beobachten, das optisch an eine „Treppe“ oder „Parade“ erinnert:
Mehrere Planeten wie Jupiter, Saturn, Venus und Mars stehen in einer Linie entlang der Ekliptik.
Diese Konstellation wird oft als Planetenparade bezeichnet.
Interessieren Sie sich für die astrologische Bedeutung dieser Stufen oder für aktuelle Beobachtungstipps mit dem Teleskop?
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