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Sonntag, 22. März 2026

Gesundes Essen

                      Gesundes Essen


Sauberes Trinkwasser ist sehr, sehr wichtig 


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Brauchst du gutes Essen oder brauchst du schlechte Medizin ???


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Welches:


Zucker, Öl, Brot, Zusatzstoffe, Knoblauchzehe ???


Bio - Supermärkte


Gesünderer Zucker ist ein Mythos; reduziert werden sollte er immer. Als bessere Alternativen gelten jedoch natürliche Zuckeraustauschstoffe wie Erythrit (fast kalorienfrei) und Xylit (zahnfreundlich, weniger Kalorien), da sie den Blutzuckerspiegel kaum beeinflussen. Auch Yacon-Sirup gilt wegen seines geringen glykämischen Index und präbiotischen Effekts als gute Option.
Die besten Alternativen im Überblick:
  • Erythrit: Nahezu kalorienfrei, zahnfreundlich und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, ideal zum Backen.
  • Xylit (Birkenzucker): Besitzt 40 % weniger Kalorien als Zucker, schmeckt ähnlich, hemmt Karies.
  • Yacon-Sirup: Sehr niedriger glykämischer Index (GI 1-10), fördert durch Präbiotika die Darmgesundheit.
  • Kokosblütenzucker: Wird oft wegen seines niedrigeren glykämischen Index (im Vergleich zu Haushaltszucker) und geringerem Anstieg des Insulinspiegels geschätzt, enthält jedoch ebenfalls viele Kalorien.
Wichtige Hinweise:
  • Natürliche Süße ist nicht zwingend gesund: Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup sind zwar naturbelassener, bestehen aber überwiegend aus Zucker und bieten kaum nennenswerte gesundheitliche Vorteile.
  • Maßhalten: Auch gesündere Alternativen sollten nur in Maßen konsumiert werden, um den Gaumen nicht an extrem süße Speisen zu gewöhnen.
  • Verträglichkeit: Xylit kann in hohen Mengen abführend wirken.

9m
YouTube·ARD GESUND mit Dr. Julia Fischer
55s



Die Wahl des richtigen Öls hängt stark von der Verwendung (heiß oder kalt) ab. Als besonders gesund und vielseitig gelten Öle mit einem hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren.
Die besten Öle für die Gesundheit:
  • Rapsöl (kaltgepresst/nativ): Gilt oft als bester Allrounder und ist laut Stiftung Warentest sehr gesund, da es ein optimales Fettsäuremuster aufweist. Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und herzgesund.
  • Olivenöl (nativ extra): Der Klassiker der mediterranen Küche, reich an Polyphenolen und entzündungshemmend. Es ist hervorragend für kalte Speisen und das Braten bei mittlerer Hitze geeignet.
  • Leinöl: Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren, was entzündungshemmend wirkt. Es darf nicht erhitzt werden und sollte für Salate oder Quark verwendet werden.
  • Walnussöl & Hanföl: Diese Öle sind ebenfalls wertvolle Quellen für gesunde Fettsäuren und eignen sich gut für die kalte Küche.
Öle zum Erhitzen (Braten/Backen):
  • Rapsöl (auch raffiniert): Kann gut hoch erhitzt werden.
  • Olivenöl (nativ): Zum Braten bei mittlerer Hitze.
  • Ghee oder geklärte Butter: Geeignet für sehr starkes Erhitzen.
Öle, die gemieden oder reduziert werden sollten:
  • Sonnenblumenöl, Distelöl und Maiskeimöl enthalten oft sehr viele Omega-6-Fettsäuren, die in großen Mengen entzündungsfördernd wirken können.
Wichtige Tipps:
  • Lagerung: Hochwertige Öle wie Leinöl sollten dunkel, kühl und gut verschlossen (im Kühlschrank) gelagert werden.
  • Qualität: Bevorzugen Sie native, kaltgepresste Öle in Bio-Qualität.
Zusammenfassend ist Rapsöl für die tägliche, warme Küche meist die beste Wahl, während Leinöl und Olivenöl ideal für die gesunde, kalte Küche sind.



Als gesund gelten vor allem Vollkornbrote (Roggen, Dinkel, Weizen), da sie reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sind, lange sättigen und den Blutzuckerspiegel stabil halten. Besonders empfehlenswert sind Sauerteigbrote, da der Sauerteig die Aufnahme von Mineralstoffen erleichtert. Achten Sie auf die Zutatenliste: Das erste Getreide sollte "Vollkorn" im Namen tragen.
Die gesündesten Brotsorten im Überblick:
  • Roggenvollkornbrot / Pumpernickel: Sehr ballaststoffreich und sättigend, oft mit Sauerteig.
  • Dinkelvollkornbrot: Reich an Nährstoffen, Ballaststoffen und hochwertigem Eiweiß.
  • Sauerteigbrot: Verbessert die Verdaulichkeit und Mineralstoffaufnahme.
  • Körner- / Saatenbrot: Bietet gesunde Fette und zusätzliche Vitamine durch Samen.
  • Eiweißbrot (in Maßen): Gut für den Muskelaufbau oder bei Low-Carb-Ernährung, oft sehr fettreich.
  • Knäckebrot: Eine leichte, sehr ballaststoffreiche Alternative.
Worauf Sie achten sollten:
  • Echtes Vollkorn: Dunkle Farbe bedeutet nicht automatisch Vollkorn; es kann sich um gefärbtes Weißbrot handeln.
  • Regional & Sauerteig: Traditionell hergestelltes Brot vom Bäcker ist oft nährstoffreicher als abgepacktes Industrie-Brot.
  • Vollkornanteil: Das Brot sollte zu mindestens 90 % aus Vollkornmehl bestehen.
Dinkelbrot gilt oft als eine der gesündesten Optionen, ist jedoch nicht zwingend gesünder als andere Vollkornvarianten. Am besten ist eine ballaststoffreiche Ernährung, bei der das Brot gut vertragen wird.


Zusatzstoffe in Lebensmitteln gelten oft als ungesund, da sie im Verdacht stehen, Allergien auszulösen, das Darmmikrobiom negativ zu beeinflussen und chronische Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Probleme oder Krebs zu begünstigen. Einige Stoffe können zudem die Darmwand durchlässiger machen, künstliche Farbstoffe stehen mit Hyperaktivität bei Kindern in Verbindung.
Warum Zusatzstoffe als problematisch gelten:
  • Auswirkungen auf die Darmflora: Bestimmte Verdickungsmittel und Emulgatoren können das Darmmikrobiom stören und die Darmwand schädigen.
  • Allergien und Unverträglichkeiten: Konservierungsstoffe wie Sulfite (in Trockenobst/Wein) können bei empfindlichen Menschen Atemnot oder Hautausschläge verursachen. Azofarbstoffe stehen im Verdacht, Unverträglichkeiten zu fördern.
  • Krebsrisiko und chronische Erkrankungen: Einige Stoffe wie Nitrite (in gepökeltem Fleisch) können laut Studien das Krebsrisiko erhöhen. Der hohe Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln (die reich an Zusatzstoffen sind) wird mit Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
  • Verhalten bei Kindern: Bestimmte Farbstoffe (z.B. Chinolingelb, E 104) stehen im Verdacht, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern zu fördern.
  • Süßstoffe: Aspartam oder Sucralose können die Darmbakterien negativ beeinflussen.
Obwohl Zusatzstoffe in der EU geprüft und zugelassen sind, können sie in Summe und bei hoher Zufuhr zu gesundheitlichen Problemen führen. Besonders kritisch werden solche Stoffe in Fertiggerichten gesehen, die häufig stark verarbeitet sind.

Zusatzstoffe sind Substanzen, die Lebensmitteln absichtlich zugesetzt werden, um deren Eigenschaften wie Haltbarkeit, Geschmack, Aussehen oder Konsistenz zu verbessern. Sie werden in der EU nur nach strenger Prüfung zugelassen (oft mit E-Nummern gekennzeichnet), gelten als gesundheitlich unbedenklich und sind technologisch notwendig.
Wichtige Fakten zu Zusatzstoffen:
  • Funktionen: Sie dienen als KonservierungsstoffeFarbstoffeAntioxidationsmittelEmulgatorenGeschmacksverstärker oder Süßungsmittel.
  • Beispiele: Dazu zählen Lecithin (E 322) als Emulgator, Sorbinsäure (E 200) zur Haltbarmachung oder Ascorbinsäure (Vitamin C, E 300) als Antioxidationsmittel.
  • Kennzeichnung: In der Zutatenliste müssen sie mit ihrer Funktion und ihrem Namen oder der E-Nummer angegeben werden, z.B. „Farbstoff E 100“ oder „Farbstoff Kurkumin“.
  • Natürlich vs. Künstlich: Viele sind natürlichen Ursprungs, während andere synthetisch hergestellt werden, um natürliche Stoffe nachzuahmen oder neue Funktionen zu erfüllen.
  • Zulassung: In der EU sind rund 320 Zusatzstoffe zugelassen, die nur verwendet werden dürfen, wenn sie technologisch notwendig und für Verbraucher sicher sind.
Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die dem Lebensmittel aus technologischen Gründen zugesetzt werden, um die Eigenschaften des Lebensmittels zu verbessern. S...
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Das Einführen einer rohen Knoblauchzehe in den Anus ist ein gefährlicher Mythos und sollte dringend vermieden werden. Es kann zu schweren Reizungen, Entzündungen und sogar Verbrennungen der empfindlichen Schleimhäute führen, was Hämorrhoiden oder Analbeschwerden verschlimmert.
  • Risiken: Roher Knoblauch brennt stark, reizt die Haut und kann die Symptome deutlich verschlechtern.
  • Kein Heilmittel: Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass diese Methode gegen Hämorrhoiden hilft.
  • Würmer/Parasiten: Obwohl Knoblauch Schwefelverbindungen enthält, die antiparasitär wirken, ist das Einführen in den Anus nicht der richtige Weg zur Behandlung.
  • Empfehlung: Bei Beschwerden im Analbereich sollten Sie einen Arzt aufsuchen und auf bewährte, medizinische Produkte zurückgreifen, anstatt zu reizenden Hausmitteln zu greifen.
Gesundes Essen lässt sich in Deutschland über verschiedene Wege beziehen, von spezialisierten Bio-Supermärkten über Online-Lieferdienste für frische Mahlzeiten bis hin zu den erweiterten Bio-Sortimenten klassischer Supermärkte und Discounter.
Bio-Supermärkte und Reformhäuser
Diese Geschäfte führen oft ein zu 100 % zertifiziertes Bio-Sortiment und setzen auf strenge Siegel wie DemeterBioland oder Naturland.
  • Denns BioMarkt: Mit über 350 Filialen die größte Bio-Supermarktkette in Deutschland.
  • Alnatura: Bekannt für eine große Auswahl an Eigenmarken und über 150 eigene Supermärkte.
  • Reformhaus Bacher: Spezialisiert auf Naturarznei, Naturkosmetik und vollwertige Lebensmittel.





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