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Mittwoch, 1. Juli 2026

Primär gesehen ergibt es einen Sinn !!!

       Primär gesehen ergibt es einen Sinn !!!


Primär gesehen ergibt es einen Sinn !!!


Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2023/06/freiheit-und-sicherheit.html?m=1


Schweigepflichts - Entbindung ???


Bürokraten wissen dass das von Institutionen zu Institutionen die Daten freigegeben werden können oder nicht 


Entbindung ???


Heißt das nicht primär gesehen: Geburt (???)


Schweigepflicht ???


Statt laut, wie eine verrückte Frau beim gebären, zu schreien, sollte es für die Frau Schweigepflicht geben (???)


Der Arzt sagt zum Patienten:


"Machen Sie Mund auf und sagen Sie Aaaahhhh !!!"


Tarzan ruft: "Aaaahhhh !!!"


Das Buch von Dr. Arthur Janov:


"Der neue Urschrei"


Das bekommt eine neue Bedeutung und neuen primären Sinn !!!


Weltweit ist noch nicht die Sanfte Geburt geregelt 


Die grausame, sadistische Brutalität der Folter bei der Geburt 


Perfekte, Sanfte und natürliche Geburt anstreben von französischen Geburtsarzt Herr Frederick Leboyer 


Video Link anklicken: Perfekte, sanfte und natürliche Geburt - Frederick Leboyer



Der Arzt sagt zur bildhübschen Patientin:


"Machen Sie Mund auf und sagen Sie Oooohhhh !!!"


Die bildhübschen Patientin:


"Oooohhh, geil, lecker !!!"


Der Arzt zur bildhübschen Patientin:


"Nehmen Sie Ihren Mund nicht zu voll !!!" 


Redewendung:


Die Redewendung „den Mund nicht zu voll nehmen“ (oft auch als „sich den Mund nicht zu voll nehmen“ gebraucht) ist eine Ermahnung. Sie bedeutet, dass man nicht übertreiben, keine unrealistischen Versprechungen machen oder mit den eigenen Fähigkeiten prahlen soll, da man diese später eventuell nicht unter Beweis stellen kann.


Typische Situationen
  • Angeberei: Wenn jemand behauptet, eine schwierige Aufgabe in Rekordzeit zu erledigen, ohne die nötige Erfahrung zu haben.
  • Versprechungen: Wenn jemand Dinge verspricht, von denen man schon vorher weiß, dass man sie unmöglich halten kann.


Passende Synonyme
  • angeben, prahlen, großtun
  • übertreiben, aufschneiden
  • den Hals nicht voll kriegen
  • das Blaue vom Himmel versprechen


Herkunft der Redewendung
Der bildhafte Ausdruck stammt aus dem Alltag. Wer sich beim Essen den Mund zu voll stopft, kann nicht mehr richtig kauen, droht sich zu verschlucken und kann sich nicht mehr klar verständigen. Übertragen auf die Sprache bedeutet es: Wer zu große Töne spuckt (den Mund „vollnimmt“), bringt sich selbst in eine unangenehme Lage und wird im Nachhinein an seinen eigenen Worten gemessen.







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