Die Geschichte der Banane !!!
auf der Bananenschale ausrutschen
- Die Innenseite: Sie enthält kleine Bläschen mit einer polysaccharidehaltigen Flüssigkeit
- Der Druck: Tritt man auf die Schale, platzen diese Bläschen und es entsteht ein glatter, schmieriger Gel-Film.
- Berühmt gemacht wurde der Witz am 29. April 1915 durch Charlie Chaplin auf der Kinoleinwand
- Seither gehört er zum festen Repertoire der Filmgeschichte, wie in Werken von Harold Lloyd oder Woody Allen
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Ich wollte mich entschuldigen, weil ich dem Psychiater auf Station 27 auf dem Stationsflur ein Klaps auf seinen Hintern gab zwischen den Jahren 2003 - 2004
Video Link anklicken: Tiktok - Der schräge Mann aus dem Nichts
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ist eine Banane eine Pistole ???
- Spielzeug und Gadgets: Es gibt Holz- oder Gummiband-Pistolen im Bananen-Design (wie die Gorilla-Bananen-Pistole) oder Spielzeugblaster wie die Nerf Fortnite Peely
- Wortspiele und Memes: Eine Kreuzung aus Banane und Kanone wird scherzhaft als „Banone“ bezeichnet
- Form: Eine Banane hat durch ihre gebogene Form höchstens eine entfernte visuelle Ähnlichkeit mit einem Griffstück
- Der Film „Banana Joe“ (1982): Eine der berühmtesten Komödien mit Bud Spencer, in der er den Bananenbauern Banana Joe spielt, der sein Dorf gegen einen Koka- und Bananenmonopolisten verteidigt und im Film den berühmten Ausspruch prägt: „Morgenstund hat Banane im Mund“.
- Der Bud-Spencer-Likör: Es gibt einen offiziellen Sahnelikör mit dem Namen Bud Spencer – BananagetProgress – Banana Joe, der von der Brennerei St. Kilian auf Basis von Single Malt Spirit mit reifem Bananengeschmack, Toffee und Sahne hergestellt wird
Musik Link anklicken: Bananarama - Venus (Official Video)
Dürfen und sollten kleine Babys Bananen essen ???
- Reifegrad: Geben Sie Babys keine komplett braunen oder überreifen Bananen, da durch den natürlichen Reifeprozess Alkohol entstehen kann (schädlich für Kleinkinder). Auch unreife, grüne Bananen sind ungeeignet, da sie noch viel schwere Stärke enthalten. Ideal sind reife, gelbe Bananen (gerne mit ganz leichten braunen Punkten)
- Konsistenz: Bananen sind weich und lassen sich leicht mit einer Gabel zerdrücken oder als weiches Fingerfood anbieten (sie sollten den Quetschtest zwischen den Fingern leicht bestehen)
- Bio-Qualität: Greifen Sie möglichst zu Bio-Bananen, da konventionelle Bananen oft stark mit Pestiziden belastet sind
- Zuckorgehalt: Bananen enthalten viel natürlichen Fruchtzucker. Sie sollten daher nicht das einzige Obst sein und nur in Maßen gefüttert werden, damit sich das Baby nicht an einen dauerhaft sehr süßen Geschmack gewöhnt
- Stuhlwirkung: Bananen können den Stuhl festigen und bei manchen Babys zu Verstopfung führen
- Reifegrad: Greifen Sie zu reifen, gelben Bananen (am besten ohne oder mit nur wenigen braunen Stellen)
- Keine braunen/überreifen Bananen für Babys: Stark überreife oder braune Bananen sollten Babys und Kleinkinder nicht essen, da durch den Gärprozess geringe Mengen Alkohol entstehen können
- Menge: Bananen enthalten viel Fruchtzucker. Als Teil einer ausgewogenen Ernährung ist eine Banane als Zwischenmahlzeit oder im Müsli/Brei völlig in Ordnung – sie sollten aber nicht das gesamte Obst ersetzen
- Konsistenz: Für Beikosteinsteiger (ab ca. 6 Monaten) können Bananen einfach mit der Gabel zerdrückt oder als weiches Fingerfood angeboten werden
Im Kindergarten habe ich Bananen geschnitten
Beschneidungen
Banane - Symbol für Penis
- Kommerzieller Handel: Nur etwa 20 Sorten werden in großem Stil angebaut und international verkauft.
- Die bekannteste Sorte: Die bei uns im Supermarkt fast ausschließlich erhältliche Standard-Obstbanane ist die Cavendish.
- Weitere bekannte Sorten: Rote Bananen, Zuckerbananen, Apfelbananen sowie Kochbananen (die vor dem Verzehr gekocht, gebraten oder gebacken werden)
welche Bananen sorte schmeckt am besten und welche Sorte ist am gesündesten ???
- Geschmack: Die im Supermarkt allgegenwärtige Cavendish ist mild und süß, aber geschmacklich recht eintauchend. Spezielle Sorten wie die Manzano (Apfelbanane) bieten ein fruchtigeres, leicht säuerliches und komplexeres Aroma, während die Blue Java (Eiscreme-Banane) durch eine cremige Textur mit feiner Vanillenote besticht. Welcher Geschmack am besten ist, ist reine Geschmackssache
- Gesundheit: Die Gesundheit hängt weniger von der reinen Sorte, sondern vor allem vom Reifegrad (der Farbe) ab:
- Grüne Bananen (unreif) sind am gesündesten für den Darm, da sie viel resistente Stärke (Ballaststoffe) enthalten, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lässt
- Gelbe bis reife Bananen sind leichter verdaulich, wandeln Stärke in schnellen Zucker um und liefern gut verfügbare Energie sowie viel Magnesium
in welchem zusammenhang stehen Affen und bananen ???
- Lieblingsspeise (mit Maß): Ja, Affen (und Menschenaffen) fressen gerne Bananen, wenn sie sie bekommen
- Kein Hauptnahrungsmittel in der Natur: In freier Wildbahn ernähren sich die meisten Affenarten von einem viel breiteren Mix aus Blättern, Samen, Wurzeln, Insekten, Blüten und unterschiedlichsten tropischen Früchten. Die heute im Supermarkt erhältlichen Bananen sind zudem stark überzüchtet, viel zu süß und enthalten zu viel Zucker für Tiere. Zu viele Bananen würden bei wilden Affen zu Karies, Übergewicht oder Magenproblemen führen
- Woher kommt das Klischee? Vor allem durch Cartoons, Filme (wie Das Dschungelbuch mit König Louie) und Tierparks, in denen Affen früher oft mit Bananen gefüttert wurden, weil diese leicht zu schälen und günstig zu beschaffen waren
- Spannender Fakt: Während wir Menschen Bananen am Stiel oben aufbrechen, schälen viele Schimpansen sie von der unteren Seite (dem Blütenende), weil es so oft leichter geht
gegen welche Krankheiten helfen Bananen ???
- Durchfall: Der Ballaststoff Pektin in reifen Bananen bindet überschüssiges Wasser im Darm und hilft, den Stuhl zu festigen.
- Verstopfung: Pektin und Ballaststoffe (sowie resistente Stärke in eher grünlichen Bananen) fördern die Verdauung und dienen als Nahrung für eine gesunde Darmflora
- Bluthochdruck: Der hohe Kaliumgehalt hilft dabei, den Blutdruck zu regulieren
- Herzerkrankungen: Eine kaliumreiche Ernährung kann das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle senken
- Hoher Cholesterinspiegel: Lösliche Ballaststoffe können unterstützend auf den Cholesterinspiegel wirken
- Entzündungen & Gelenkschmerzen: Rohe bzw. weniger reife Bananen werden traditionell und in Ansätzen wegen entzündungshemmender Eigenschaften bei Beschwerden wie Arthritis, Gicht oder rheumatischen Erkrankungen genannt
- Muskelkrämpfe: Dank des enthaltenen Magnesiums und Kaliums unterstützen sie die normale Muskel- und Nervenfunktion (klassisch bei Sportlern beliebt)
Wichtiger Hinweis: Bei bestimmten Vorerkrankungen – wie etwa einer eingeschränkten Nierenfunktion oder einer Neigung zu Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie) – sollte der Konsum kaliumreicher Lebensmittel wie Bananen ärztlich abgeklärt werden
Meine türkischen Eltern hatten in Berlin Bezirk Spandau in der Weissenburger Straße ein Obst - und Gemüseladen mit Fleischtheke im Jahre 1978 - 1983 und später in der Nähe in der Pichelsdorfer Straße ein Obst - und Gemüseladen von 1983 - 1985 , wo es auch Bananen gab
Ich wohnte in der Pichelsdorfer Straße 83 A in Berlin Bezirk Spandau von Montag, der 28.11.1983 - Sonntag, der 15.09.1985, wir wohnten 1 Jahr und 9 Monate und 18 Tage (657 Tage) lang dort und dort hatten wir ein Obst - und Gemüseladen
Rezepte mit Bananen
- Klassisches Bananen-Müsli (kalt): Haferflocken und Müsli in eine Schüssel geben, Milch (oder einen pflanzlichen Hafer-/Mandeldrink) hinzufügen, eine Banane in Scheiben schneiden und unterrühren. Nach Belieben mit Zimt oder Nüssen toppen
- Warmes Porridge (Haferbrei): Haferflocken mit Milch oder Wasser im Topf aufkochen. Eine zerdrückte Banane und etwas Zimt einrühren und 3 Minuten köcheln lassen
- Baked Oats (aus dem Ofen): Eine reife Banane mit 100 g Haferflocken und 220 ml Milch pürieren oder vermischen, in eine Auflaufform geben und bei 180 Grad ca. 20 Minuten backen. Das schmeckt ähnlich wie ein warmer Kuchen. Ausführliche Schritte findest du im Baked Oats Grundrezept von Gaumenfreundin
- Bananenbrot (Klassiker aus reifen Bananen mit Mehl, Eiern, Butter oder Öl, oft verfeinert mit Walnüssen oder Schokostücken)
- Schoko-Bananenbrot (Mit Kakao oder geschmolzener Schokolade)
- Bananenmuffins (Schnelle kleine Küchlein, ideal zur Resteverwertung überreifer Bananen)
- Bananen-Haferflocken-Kekse (Gesunde, zuckerfreie Kekse aus nur wenigen Zutaten)
- Bananen-Pancakes / Pfannkuchen (Blitzschnell aus nur Bananen und Eiern – optional mit Haferflocken oder Mehl)
- Bananen-Porridge (Warmer Haferbrei mit Bananenscheiben und Zimt)
- Overnight Oats mit Banane (Haferflocken über Nacht mit Joghurt/Milch und Banane im Kühlschrank ziehen lassen)
- Französischer Toast mit Banane (In Eiermasse getakeltes Toastbrot mit Bananenbelag)
- Nicecream (Veganes, gesundes Bananeneis aus gefrorenen Bananen, püriert mit Kakao oder Erdnussmus)
- Gebackene Banane mit Honig (Klassiker, warm ausgebacken oder vom Grill, oft mit Vanilleeis)
- Banane vom Grill / Bananen-Boot (Mit Schokolade und Marshmallows gefüllte Banane aus dem Ofen oder vom Grill)
- Banana Split (Bananenhälften mit Vanilleeis, Sahne und Schokosauce)
- Bananen-Smoothie (Klassisch mit Milch/Pflanzendrink und Beeren oder Erdnussmus)
- Warmer Schoko-Bananen-Smoothie (Perfekt im Winter mit warmer Pflanzenmilch und Kakao)
- Bananenmilch (Frisch gemixte Milch mit reifen Bananen)
Welche Vitamine haben Bananen ???
- Vitamin B6 (Pyridoxin): Ist das Hauptvitamin in der Banane. Eine mittlere Banane deckt bereits einen großen Teil des täglichen Bedarfs ab und unterstützt den Stoffwechsel sowie das Nervensystem.
- Vitamin C: Unterstützt das Immunsystem und wirkt als Antioxidans.
- Vitamin E: Schützt die Zellen vor freien Radikalen.
- B-Vitamine (B1, B2 und Niacin): Wichtig für die Energiegewinnung und den Zellstoffwechsel.
- Beta-Carotin (Provitamin A): Kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden
- Kalium: Reguliert den Blutdruck und unterstützt die Muskelfunktion.
- Magnesium: Wichtig für Muskeln und Nerven.
- Ballaststoffe: Fördern eine gesunde Verdauung
Video Link anklicken: Banane 🍌 und Kakao und Kakadu in Kathmandu !!!
Video Link anklicken: Lehrer auf Klassenfahrt
Video Link anklicken: Alles Banane 🍌 - Hurra Teil 1
Video Link anklicken: Der unEndliche Hurra - Teil 2 !!!
Gibt es etwas religiöses zu Bananen zu sagen ???
- Opfergabe (Puja): Keine traditionelle Tempelzeremonie kommt ohne die Banane aus. Sie gilt als eine der "reinen Früchte", da sie im Gegensatz zu vielen anderen Früchten keine harten Kerne hat, die man unachtsam ausspuckt. Ihre gelbe Farbe wird mit Gold und dem Gott Vishnu assoziiert
- Hochzeiten und Feste: Bei Eheschließungen oder großen Festen werden paarweise Bananenstauden mit Früchten links und rechts der Eingangstüren platziert. Sie symbolisieren eine ununterbrochene Familienlinie, Wohlstand und Fruchtbarkeit
- Reinkarnation von Göttinnen: In manchen Regionen (wie in Bengalen während des Durga-Puja-Festes) wird eine Bananenstaude in einen traditionellen Sari gekleidet und als Kola Bou (Bananen-Braut) verehrt, was eine Form der Göttin Durga darstellt
- Kein fester Kern: Ein Bananenbaum hat keinen echten Holzstamm; schneidet man ihn auf, besteht er nur aus dicht geschichteten Blatthüllen ohne harten Kern. Buddha nutzte dies in den Schriften (Sutras) als Metapher für das Ego (das Selbst) und die materielle Welt: Sie sieht von außen solide aus, ist im Inneren aber substanzlos und hohl
- Vergänglichkeit: Weil Bananen extrem schnell reifen, Flecken bekommen und verderben, stehen sie bei Tempelopfern auch als direkte Mahnung an die Gläubigen für die Hinfälligkeit und Vergänglichkeit alles Irdischen (Anicca)
- Der Koran: Während die Banane im Originaltext der christlichen Bibel nicht vorkommt (sie stammt ursprünglich aus Südostasien), wird sie im Koran in Sure 56 (Al-Waqi'a) erwähnt. Dort wird beschworen, dass im Paradies für die Gläubigen Bananenstauden mit dicht übereinandergestapelten Früchten wachsen
- Die Paradies-Theorie: Es gibt eine alte theologische Minderheitenmeinung im Nahen Osten (sowohl in frühen islamischen als auch in christlichen Strömungen), die besagt, dass die „verbotene Frucht“ im Garten Eden kein Apfel, sondern eine Banane war. Der Apfel war im damaligen Mesopotamien gar nicht heimisch. Befürworter dieser Theorie argumentieren, dass sich Adam und Eve nach dem Sündenfall folgerichtig mit den riesigen Blättern der Bananenstaude bedeckten und nicht mit winzigen Feigenblättern
- Die Rolle der Banane in indischen Tempelritualen eingehen
- Die genauen buddhistischen Gleichnisse heraussuchen
- Oder dir mehr über die Koran-Übersetzungen dazu erzählen
woher kommen die Bananen ???
- Ur-Heimat: Im südostasiatischen Regenwald wurden wilde Bananen schon vor Jahrtausenden genutzt
- Ausbreitung: Über Indien gelangten sie in den arabischen Raum, von dort nach Afrika und schließlich durch Seefahrer auf die Kanarischen Inseln sowie nach Amerika
- Ecuador
- Kolumbien
- Costa Rica
- Panama
in welchem Zusammenhang stehen Afrikaner und Bananen ???
- Grundnahrungsmittel: In Ländern Ostafrikas, wie Uganda, Ruanda und Tansania, sichern Bananen die tägliche Kalorienzufuhr von Millionen Menschen. Der Pro-Kopf-Verbrauch in Uganda gehört zu den höchsten weltweit
- Kleinbauern: Der Großteil der Bananen wird von Kleinbauern für den Eigenbedarf oder für lokale Märkte angebaut, was die Existenzgrundlage für Millionen Familien sichert
- Export: Einige afrikanische Länder (wie Kamerun oder die Elfenbeinküste) gehören zu den wichtigen Exporteuren von Bananen für den europäischen Markt
- Herkunft: Botanisch stammen Bananen ursprünglich aus Südostasien
- Einführung: Sie wurden vor schätzungsweise 2.000 bis 3.000 Jahren durch Händler nach Afrika gebracht
- Anpassung: Auf dem afrikanischen Kontinent entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte durch gezielte Auswahl und Mutation eigene, einzigartige Bananensorten (wie die ostafrikanische Hochlandbanane)
- Matooke: Ein traditionelles Gericht in Uganda und Tansania, bei dem grüne Bananen gedämpft und zu einem Brei zerdrückt werden
- Kochbananen (Plantains): In West- und Zentralafrika weit verbreitet. Sie werden gebraten (z. B. Alloco in der Elfenbeinküste), gekocht oder zu Mehl verarbeitet
- Bananenbier: In einigen ostafrikanischen Kulturen werden spezielle Bananensorten fermentiert, um traditionelle alkoholische Getränke (wie Urwagwa oder Mbege) herzustellen
In welchem Zusammenhang stehen DDR und Bananen ???
- Seltenheit im Alltag: Bananen gab es in der DDR meistens nur zu besonderen Anlässen (wie dem Republikgeburtstag am 7. Oktober) oder zur Weihnachtszeit. Wenn eine Lieferung in den sozialistischen Kaufhallen eintraf, bildeten sich sofort lange Warteschlangen
- Bückware: Oft wurden Bananen unter dem Ladentisch („Bückware“) an bevorzugte Kunden, Verwandte oder als Tauschmittel für Handwerkerleistungen vergeben
- Geografische Verteilung: Große Städte wie Ost-Berlin oder die Messestadt Leipzig wurden bei Lieferungen oft bevorzugt, um internationalen Besuchern einen guten Eindruck zu vermitteln. In den lanzwirtlich geprägten Bezirken („auf dem Land“) kamen Bananen noch seltener an
- Fehlende Devisen: Um Bananen aus Mittel- und Südamerika zu importieren, benötigte die DDR harte westliche Währungen (wie die DM oder US-Dollar). Da diese chronisch knapp waren, sparte die Staatsführung am Import von Südfrüchten
- Tauschgeschäfte: Zeitweise versuchte die DDR, Bananen über Tauschgeschäfte (Kompensationshandel) zu importieren – beispielsweise „Waffen gegen Bananen“ oder Industriemaschinen gegen Früchte mit Ländern wie Kuba oder Nicaragua. Diese Lieferungen reichten aber nie aus, um den Bedarf der Bevölkerung zu decken
- Willkommensgeschenk: Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel und die Grenzen geöffnet wurden, verteilten westdeutsche Supermärkte, Städte und Bürger Bananen an die ankommenden DDR-Bürger. Sie wurden quasi über Nacht zum Symbol der neu gewonnenen Freiheit und des westlichen Konsums
- Satire und Klischees: Das Satiremagazin Titanic druckte kurz nach dem Mauerfall das berühmte Cover mit einer DDR-Bürgerin, die eine Gurke wie eine Banane hält, unter dem Titel: „Zonen-Gaby (17) im Glück (BRD): Meine erste Banane“. Das Klischee des bananenhungrigen Ossis hielt sich danach noch jahrelang in den Medien
wird öfters Kokain in der Banane versteckt geschmuggelt ???
- Enormes Handelsvolumen: Bananen sind ein Massenprodukt. Allein aus Ecuador – dem weltweit größten Exporteur – werden jede Woche tausende Schiffscontainer nach Europa geschickt. Die Zollbehörden können bei diesen riesigen Mengen unmöglich jeden einzelnen Container lückenlos kontrollieren
- Zeitdruck bei Frischware: Da Bananen verderbliche Ware sind und in den Häfen schnell entladen und in spezielle Reifereien transportiert werden müssen, bleibt den Behörden für die Kontrollen nur ein sehr kurzes Zeitfenster
- Die Lieferkette (und Pannen): Eigentlich versuchen die Kartelle, die Drogen über korrupte Hafenmitarbeiter oder Logistiker abzufangen, bevor das Obst im Handel landet. Da die Schmuggler jedoch mit einer festen Verlustquote kalkulieren, klappt das nicht immer. Dadurch kommt es regelmäßig vor, dass Supermarktmitarbeiter beim Auspacken der Kisten überraschend auf hunderte Kilo Kokain stoßen
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