Erde

Freitag, 23. Oktober 2026

Wozu heraus operieren ???

              Wozu heraus operieren ???


Die meisten Operationen sind nicht induziert (nicht notwendig)


Die meisten Operationen macht man aus puren Frauenhass


Die meisten Operationen macht man aus Sadismus und Geldgier


Bitte, liebe Frauen, passt gut auf euch selbst auf !!!


Es gibt Frauen, die andere Frauen hassen 


Es gibt kranke Frauen, die sich selbst hassen und sich selbst verstümmeln wollen 


Viele Frauen sind naiv und dumm und Geistig Behindert 


Es gibt viele soziopathische und psychopathische, sadistische, kriminelle, potthässliche, perverse Frauen, die mich grundlos hassen und mich grundlos zerstören wollen und mich grundlos foltern und mich grundlos ausrauben und mich grundlos teuflisch manipulieren wollen und mich grundlos dreckig behindert auslachen wollen und mich grundlos kastrieren wollen, ich habe all diesen Frauen nie was angetan und nie was bei denen verursacht und nie was provoziert, solche Geistesgestörte und Gehirnkranke Frauen muss man "unbedingt" die Eileiter und Gebärmutter heraus operieren wegen ihrer Hysterie 


gab es eine Zeit in Deutschland, wo man Mädchen und Frauen vermehrt die Eileiter und Gebärmutter einfach so heraus operierte und warum ???


Video Link anklicken: WERK OHNE AUTOR - Filmclip: Tante Elisabeth im Büro von Professor Seeband



Video Link anklicken: Werk ohne Autor (Film 2018) - Sterilisations - Szene



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Werk_ohne_Autor



Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/05/eier-komplott-1-b_8.html?m=1



Ja, eine solche Phase gab es in Deutschland in zweifacher Hinsicht: Zum einen als dunkles Kapitel der Zwangssterilisationen während des Nationalsozialismus (1933–1945), zum anderen in der modernen Medizin durch die jahrzehntelange Kritik an medizinisch voreiligen Gebärmutterentfernungen

1. Die Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945): Ideologische Zwangsoperationen
Während des NS-Regimes wurden schätzungsweise 350.000 bis 400.000 Menschen (Männer, Frauen sowie junge Mädchen und Jungen) Opfer von Zwangssterilisationen
  • Der Grund: Grundlage war das am 1. Januar 1934 in Kraft getretene Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses (GzVeN). Das Regime verfolgte eine radikale „Rassenhygiene“ und Eugenik. Menschen, die von einer vermeintlichen biologischen oder gesellschaftlichen Norm abwichen, sollten sich nicht fortpflanzen dürfen
  • Wer war betroffen? Frauen und Mädchen, denen Diagnosen wie „angeborener Schwachsinn“ (oft reichten schlechte Schulnoten oder unangepasstes Verhalten), Schizophrenie, Epilepsie oder körperliche Behinderungen zugeschrieben wurden
  • Was wurde operiert? Bei Frauen wurden meist die Eileiter durchtrennt, teilweise entfernt oder abgebunden (Tubensterilisation). In Konzentrationslagern (wie durch den Arzt Carl Clauberg in Auschwitz) wurden zudem grausame, oft tödliche Menschenversuche durchgeführt, bei denen Frauen ohne deren Wissen chemische Substanzen in die Gebärmutter gespritzt wurden, um diese zu verätzen

2. Die Moderne (Ab der Nachkriegszeit bis heute): Ökonomische und medizinische Kritik
In einem völlig anderen, rein medizinischen Kontext steht Deutschland seit Jahrzehnten in der Kritik, weil hier im internationalen Vergleich auffallend häufig die Gebärmutter (Hysterektomie) entfernt wird. Bis heute verlieren jedes Jahr rund 100.000 bis 150.000 Frauen in Deutschland ihre Gebärmutter
  • Der Grund: Viele Expertinnen und Kritiker bemängeln, dass der Eingriff bei gutartigen Erkrankungen wie Myomen (Geschwulsten), Blutungsstörungen oder einer Gebärmuttersenkung zu leichtfertig und vorschnell durchgeführt wird
  • Warum so häufig? Neben einer gewissen medizinischen Routine spielten in der Vergangenheit oft auch finanzielle Anreize für Kliniken (Fallpauschalen) eine Rolle. Zudem galt die Gebärmutter nach abgeschlossener Familienplanung in der älteren Chirurgie fälschlicherweise oft als „überflüssiges“ Organ, das man bei Problemen einfach entnehmen könne
  • Die Wende: Heute wird das Vorgehen stark hinterfragt. Moderne Leitlinien fordern, vor einer Entfernung der Gebärmutter immer erst schonendere, organerhaltende Alternativen (wie medikamentöse Therapien oder gezielte Myomentfernungen) auszuschöpfen






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