Wie oft macht es die junge Frau pro Monat ???
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wie oft onanieren junge Frauen pro Monat und wozu, ist das gut oder schlecht ???
- Der Durchschnitt: Statistisch gesehen masturbieren Frauen im Schnitt etwa 2-mal pro Woche, was rund 8-mal im Monat entspricht.
- Die Verteilung: In Umfragen geben etwa 45 % der Frauen an, 2- bis 3-mal pro Woche zu masturbieren. Rund 10 % tun es täglich oder mehrmals täglich, während andere es nur einmal im Monat oder gar nicht tun.
- Der Unterschied zu Männern: Frauen masturbieren im Schnitt etwas seltener als Männer (die sogenannte „Masturbationslücke“). Während etwa 60 % der Männer angeben, im letzten Monat masturbiert zu haben, liegt der Wert bei Frauen bei rund 37 %.
- Druck abzubauen und zu entspannen: Der Orgasmus schüttet Endorphine und Oxytocin aus. Das senkt das Stresslevel und hilft hervorragend beim Einschlafen.
- Lust und Spaß zu haben: Es ist eine einfache Möglichkeit, sexuelle Fantasien auszuleben oder pure körperliche Freude zu genießen.
- Den eigenen Körper kennenzulernen: Junge Frauen erfahren so, welche Berührungen (insbesondere an der Klitoris) ihnen gefallen. Dieses Wissen hilft ihnen auch in Partnerschaften, ihre Wünsche besser zu kommunizieren.
- Schmerzen zu lindern: Die Ausschüttung von Hormonen und die Durchblutung des Beckens während eines Orgasmus können Regelschmerzen (Menstruationsbeschwerden) und Kopfschmerzen lindern.
Aus medizinischer und psychologischer Sicht bringt Onanieren fast ausschließlich Vorteile mit sich:
- Gesundheitlich sicher: Es ist die sicherste Form von Sex. Es besteht kein Risiko für ungewollte Schwangerschaften oder sexuell übertragbare Krankheiten (sofern Sexspielzeuge sauber gehalten werden).
- Gut für die Psyche: Es stärkt das Selbstbewusstsein und fördert ein positives Körpergefühl.
- Kein Schaden für Beziehungen: Selbstbefriedigung in einer Partnerschaft ist völlig normal und kein Zeichen dafür, dass in der Beziehung etwas fehlt.
Es gibt nur sehr wenige Ausnahmen, in denen Masturbation negativ besetzt sein kann:
- Körperliche Reizung: Wer es sehr häufig am Stück tut, kann temporär leichte Hautreizungen an den Schleimhäuten bekommen. Nach einer kurzen Pause heilt das jedoch schnell wieder ab.
- Alltagsbeeinträchtigung: Wenn die Masturbation zu einem Zwang wird, man dafür soziale Kontakte vernachlässigt oder wichtige Aufgaben im Alltag (Schule, Job) schwänzt, spricht man von einem Suchtverhalten. Erst dann ist es ratsam, sich psychologische Unterstützung zu suchen.
- Stressabbau: Der Körper schüttet beim Orgasmus Glückshormone wie Endorphine und Dopamin aus, die entspannen.
- Kennenlernen des Körpers: Es hilft dabei herauszufinden, welche Berührungen sich gut anfühlen und was Erregung auslöst.
- Schmerzlinderung: Durch die verstärkte Durchblutung im Beckenbereich können Regelschmerzen oder Kopfschmerzen gelindert werden.
- Besserer Schlaf: Die Entspannung nach dem Höhepunkt hilft vielen dabei, schneller einzuschlafen.
- Gut ist es, wenn es Spaß macht, gut tut und der Entspannung dient.
- Schlecht bzw. ein Zeichen für ein Problem ist es nur dann, wenn ein echter Leidensdruck entsteht, der Alltag stark beeinträchtigt wird oder die Masturbation zu einem Zwang wird, um andere Probleme im Leben ständig zu verdrängen. Solange das nicht der Fall ist, ist alles im grünen Bereich.
- Stressabbau: Sexuelle Erregung senkt den Cortisolspiegel und hilft, den Alltag zu vergessen.
- Besserer Schlaffürsorge: Nach einem Orgasmus schüttet der Körper entspannende Hormone aus, was das Einschlafen erleichtert.
- Körperkennenlernen: Durch den Solo-Sex erfahren Frauen, welche Berührungen ihnen Lust bereiten.
- Schmerzlinderung: Die Durchblutung wird gefördert und Endorphine wirken wie ein natürliches Mittel gegen Regelschmerzen.
- Körperliche Vorteile: Der Körper setzt Glückshormone wie Dopamin und das Bindungshormon Oxytocin frei. Das Immunsystem profitiert davon und der Beckenboden wird gestärkt.
- Wann es problematisch sein kann: Schlecht ist es nur dann, wenn körperliche Schmerzen oder Hautreizungen durch zu intensive Reibung entstehen. Das heilt jedoch schnell wieder aus. Auch ein psychischer Leidensdruck oder Zwang wären Zeichen, sich Hilfe zu suchen.
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