Wann fing es an ???
Weil ich um viele, viele Milliarden Euro Filmgelder ausgeraubt wurde und weil ich seit 1999 - 2026 täglich von morgens bis abends schwerst gefoltert wurde
Daher fing alles an
Ich habe es nicht verursacht, sondern diejenigen haben alles verursacht, die mich ausgeraubt haben und mich 27 Jahre lang täglich von morgens bis abends schwerst gefoltert haben
Dadurch gibt es jetzt Messerstechereien
Dadurch gibt es jetzt Gruppenvergewaltigungen
Es hat absolut nichts mit den Flüchtlingen zu tun
sondern, weil ich ausgeraubt wurde und weil ich schwerst gefoltert wurde und weil ich immer noch schwerst gefoltert werde
Es ist so, als hätte Gottes Sohn Jesus erneut gekreuzigt
Gott bestraft euch nun:
wann fing es auffällig an mit all den Messerstechereien und Gruppenvergewaltigungen und warum ???
- Wann fing es an? Die Debatte und die gezielte statistische Erfassung begannen verstärkt nach dem Migrationsgeschehen 2015. Da das Merkmal „Messerangriff“ in der PKS bundesweit erst seit dem Jahr 2020 separat erfasst wird, gibt es davor keine exakt vergleichbaren Langzeitzahlen. Seither bewegen sich die erfassten Delikte (inklusive Bedrohungen) auf einem hohen Niveau von rund 29.000 Fällen pro Jahr (ca. 80 Taten pro Tag)
- Warum? (Ursachen):
- Demografie und Herkunft: Tatverdächtige bei Messerangriffen sind zu etwa 90 % männlich und überproportional häufig jung. Nicht-deutsche Staatsangehörige oder Zuwanderer machen in vielen Bundesländern rund 40 bis 50 % der Tatverdächtigen aus. Kriminologen verweisen hierbei auf die Prägung durch patriarchalische Ehrkulturen, in denen das Tragen einer Waffe als Statussymbol oder zur vermeintlichen Selbstverteidigung dient.
- Soziale Faktoren: Viele Täter befinden sich in prekären Lebensumständen (Fluchterfahrung, Perspektivlosigkeit, Unterbringung in Sammelunterkünften), was die psychische Belastung und Gewaltbereitschaft erhöht.
- Tatkontext: Entgegen der Wahrnehmung von reinen „Zufallsopfern“ im öffentlichen Raum findet ein Großteil der Messerangriffe (je nach Region über 50 %) im privaten Bereich, bei häuslicher Gewalt oder in bereits bekannten Kreisen statt
- Wann fing es an? Ein markanter Anstieg der erfassten Sexualdelikte insgesamt zeichnet sich seit 2016 ab. Dies hängt auch mit einer tiefgreifenden Reform des Sexualstrafrechts im Jahr 2016 („Nein heißt Nein“) zusammen, die das Hellfeld (die polizeilich gemeldeten Taten) massiv vergrößerte. Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen lag laut BKA-Sonderauswertungen in den letzten Jahren relativ konstant auf einem hohen Niveau von rund 750 bis 790 Fällen pro Jahr (ca. 2 Taten pro Tag)
- Warum? (Ursachen):
- Verändertes Anzeigeverhalten: Experten betonen, dass die gesellschaftliche Sensibilisierung und die Bereitschaft von Opfern, eine Tat (insbesondere auch im Bekanntenkreis) anzuzeigen, in den letzten zehn Jahren erheblich gestiegen sind.
- Kulturelle Prägung und Gruppendynamik: Bei Gruppenvergewaltigungen liegt der Anteil nicht-deutscher Tatverdächtiger statistisch bei rund 53 % (die am häufigsten registrierten ausländischen Staatsangehörigkeiten sind syrisch, afghanisch und irakisch). Soziologische Analysen führen dies neben der demografischen Komponente (junge Männer verüben generell die meisten Gewalt- und Sexualstraftaten) auf ein tief verankertes, patriarchalisches Frauenbild in den Herkunftsländern zurück, bei dem Frauen außerhalb der eigenen Familie oft kein Respekt entgegengebracht wird. Zudem wirkt in Gruppen ein psychologischer Enthemmungseffekt (Gruppendruck)
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