Erde

Sonntag, 9. August 2026

Güle, Güle

                          Güle, Güle 


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Güle, Güle 


Arschgefühle 


Rede keine Gülle 


Sonst fang ich an zu brülle


Wann sagt man Güle Güle?
Übersicht mit KI
+2
Man sagt „Güle güle“ auf Türkisch (bedeutet wörtlich „lächelnd, lächelnd“ oder „geh mit Freude“) ausschließlich als die Person, die zurückbleibt, wenn sich eine andere Person verabschiedet und geht.
Regeln für die Verwendung
  • Wer es sagt: Die Person, die am Ort bleibt.
  • Wer geht: Die Person, die geht, antwortet stattdessen mit „Hoşça kal“ (bleib gut)
    .
  • Bedeutung: Es wünscht dem Gehenden eine frohe und muntere Reise/Heimkehr.
Wichtige Ausdrücke im Vergleich
  • Güle güle: Du bleibst, der andere geht.
  • Hoşça kal / Hoşçakalın: Du bist derjenige, der geht.
  • Görüşürüz: „Bis bald / Wir sehen uns“ (kann von beiden Seiten gesagt werden).



Gülle ist ein flüssiger bis breiiger Wirtschaftsdünger aus Kot und Harn von Nutztieren wie Rindern und Schweinen. Sprachlich stammt das Wort vom mittelhochdeutschen Begriff für „Pfütze“ oder „Sumpf“ ab. Heute bezeichnet es das nährstoffreiche Gemisch, das in der Landwirtschaft zum Düngen von Feldern dient.
Zusammensetzung und Herkunft
  • Bestandteile: Wasser (meist 90–95 %), tierischer Kot und Urin sowie geringe Futter- oder Reste.
  • Entstehung: Fällt in Ställen an, meist durch Spaltenböden in darunter liegende Güllekeller.
  • Nährstoffe: Enthält viel Stickstoff, Phosphor und Kalium.
Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen
  • Jauche: Besteht überwiegend aus Harn (Urin) und Sickersaft, etwa aus unzureichend abgedecktem Mist.
  • Mist: Ein fester Stalldünger aus Kot, Urin und viel Einstreu (z. B. Stroh).






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