Erde

Montag, 31. August 2026

Hat man früher eine Lobotomie durch die Augen gemacht ???

 Hat man früher eine Lobotomie durch die Augen gemacht ???







Nervenklinik, Nervenheilanstalt, Irrenanstalt, Klapsmühle, Krankenhaus des Maßregelvollzugs 


Wenn es 4.000 Psychiater gibt, dann sind 100 % der 4.000 Psychiater zu 100 % total selbst Geistesgestört und Gehirnkrank


Frühere Methoden:


Elektroschock - Therapie


Zwangsjacken


Lobotomie 


ans Bett fixieren (fesseln)


Isolierraum 


Verwahrlosung 


Schläge 


Aushungern 


harte Psychopharmaka 


Dabei Überdosierung mit Lähmungserscheinung


Hat man früher eine Lobotomie durch die Augen gemacht ???


Ja, bei der sogenannten transorbitalen Lobotomie wurde ein spitzer Metallgegenstand direkt durch die Augenhöhle ins Gehirn eingeführt.
Die Methode
  • Ablauf: Der US-Neurologe Walter Freeman entwickelte diese Technik im Jahr 1946 als vermeintlich einfache Schnellmethode.
  • Werkzeug: Er setzte einen echten Eispickel oder eine ähnliche Stahlnadel an der dünnen Knochenplatte direkt oberhalb des Augapfels an.
  • Einschlagen: Mit einem leichten Hammerschlag trieb er das Instrument durch den Knochen in den Frontallappen des Gehirns und bewegte es hin und her, um die Nervenbahnen zu durchtrennen.
Hintergründe und Folgen
  • Verzicht auf den OP-Saal: Anders als die frühere Methode, bei der Löcher in den Schädel gebohrt wurden, fand dieser Eingriff oft ohne echten Operationssaal statt.
  • Schwere Schäden: Die Operation führte zu massiven Persönlichkeitsänderungen, Gedächtnisverlust oder schweren körperlichen Behinderungen.
  • Das Ende: Ab Mitte der 1950er Jahre kam die Methode durch die Entwicklung wirksamer Psychopharmaka (wie Antipsychotika) glücklicherweise aus der Mode.



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