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Donnerstag, 2. Juli 2026

Katastrophen - Honig !!!

             Katastrophen - Honig !!!


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Welche Strophen ???


Nein, keine Strafen 


Ich meine, Hohn ich


ach so, katatonisch, weil du wieder vor Angst ein erstarrtes Baby bist 



Katatonisch beschreibt einen Zustand schwerer psychomotorischer Störungen. Betroffene wirken erstarrt (Stupor), sind oft unfähig zu sprechen (Mutismus) oder verharren in unnatürlichen, teils extrem verkrampften Körperhaltungen. Der Begriff stammt aus der Psychiatrie und ist keine eigenständige Diagnose, sondern ein Begleitsyndrom verschiedener Erkrankungen.


Was bedeutet das genau?
Das Adjektiv leitet sich von dem psychiatrischen Krankheitsbild der Katatonie ab. Diese Störung ist durch extreme Veränderungen in der Bewegung und im Verhalten gekennzeichnet. Die Ausprägungen reichen von völliger Bewegungslosigkeit bis hin zu extremer, unkontrollierbarer körperlicher Unruhe (Agitation).


Mögliche Symptome nach ICD-11
Die moderne Medizin teilt die Symptome der Katatonie in drei Hauptbereiche ein:


Verminderte Aktivität: Völlige Regungslosigkeit, Schweigen (Mutismus), Starren oder Negativismus (Verweigerung jeglicher Reaktion auf äußere Reize).


Erhöhte Aktivität: Plötzliche extreme Hyperaktivität, ziellose Erregung, Impulsivität oder Aggressivität.


Abnorme Aktivität: Unnatürliche Posen, Grimassieren, Wiederholen von Wörtern (Echolalie) oder eine "wächserne Biegsamkeit", bei der der Körper des Betroffenen wie Wachs in fast jede Position geformt werden kann und diese dann beibehalten wird.


Ursachen und Behandlung
Ein katatoner Zustand kann bei verschiedenen Grunderkrankungen auftreten: 


  • Psychiatrische Erkrankungen (z.B. Schizophrenie, schwere Depressionen, bipolare Störungen).
  • Körperliche (somatische) Erkrankungen (z.B. Epilepsie, Autoimmunerkrankungen oder Stoffwechselstörungen).
  • Substanzenentzug (z.B. Alkohol).

  • Die Behandlung erfolgt in der Regel akut und sehr erfolgreich durch die Vergabe von Beruhigungsmitteln (Benzodiazepinen wie Lorazepam) oder mittels Elektrokonvulsionstherapie (EKT). Detaillierte Informationen zu diesem komplexen Syndrom finden Sie im "DocCheck Flexikon zur Katatonie"


    (Hinweis: Im alltäglichen Sprachgebrauch wird „katatonisch“ manchmal auch umgangssprachlich und metaphorisch verwendet, um extreme Schockzustände, völlige Teilnahmslosigkeit oder geistige Abwesenheit zu beschreiben.)
    Auftreten kann sie als Begleiterscheinung, aber auch als Ursache oder Folge von psychischen Erkrankungen wie schweren Depressionen, Manien, bipolaren affektiven...
    Wikipedia






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