Kinofilm Matrix, Drehbuchautor, Therapie, Psychologie, Baby
- / Kinderrechte, Patienten - rechte, Therapeutenausbildung, Tools, Therapiezentrum, Geburtszentrum, Seelische Gesundheit, ich bin für perfekte, sanfte und natürliche Geburt, ich bin gegen Beschneidung und gegen Inzest und gegen Fötus - Sex
man wird wie der letzte Dreck behandelt, während sich die schwerst geistig behinderten Kinderschänder/innen von meinen ehrlich erwirtschafteten Brotgelder vollfressen, die mir geklaut wurden
man soll in der Gegenwart – leben –
(lebendig sein)
und nicht in der Vergangenheit leben
ein Raucher, der seine Ängste aus der
Vergangenheit betäubt mit Zigaretten, lebt der Vergangenheit
ausgesetzt und ist nicht in der Gegenwart
um in der Gegenwart leben zu können
und die Zukunft planen zu können
muss man erst die Vergangenheit
verarbeiten
also ein Cut (englisch zu deutsch:
Schnitt) machen
doch was ist, wenn man dabei in der
Gegenwart immer noch misshandelt wird ???
es ist so, als falle man vom Hochhaus
und löst gleichzeitig eine Mathematik – Aufgabe und gleichzeitig
geht man im Supermarkt einkaufen, während des Falls vom Hochhaus
das geht also nicht
die konventionelle (herkömmlichen)
Therapie bringt es nicht, weil die Eltern nach ihrer Therapie immer
noch ihre eigenen Kinder misshandeln und verwahrlosen und missbrauchen
und beschneiden lassen und nicht für Sanfte Geburt gesorgt haben und
selbst immer noch im kriminellen Beruf sind
Kriminalität ist eine Seelische
Krankheit
man ist in einer konventionellen
Therapie also nicht Seelisch geheilt
die Bücherwerke von:
Dr. Arthur Janov
Frederick Leboyer
J. Konrad Stettbacher
Jean C. Jenson
Dr. Alice Miller
und mein Blog
und Telepathie – Bücher
müssen als ein einziges Konzept
zusammengeführt und gedacht werden
dann funktioniert es
aber man brauch unbedingt einen
geschützten Therapieraum
und die ganze Gesellschaft muss dazu mit richtigen Büchern aufgeklärt werden, damit sie sich darauf einstellen kann
im Buch von Hoimar von Ditfurth: „Im
Anfang war der Wasserstoff“ zum Thema: Abstraktion im Buch Seite
318 unten bis 321:
… „Zu nennen wäre in unserem
Zusammenhang schließlich noch die Fähigkeit zur – Abstraktion -,
also eine geistige Potenz, die uns mit Recht als besonderst hoch
entwickelte, spezifisch menschliche Leistung und daher einer
entwicklungsgeschichtlichen Betrachtungsweise, wie ich sie hier
anzustellen versuche, besonders unzugänglich erscheint. Dabei lassen
sich auch hier phylogenetische Vorstufen auffinden, Äußerungen des
gleichen Prinzips auf niedrigen Ebenen der Entwicklung. Das gelingt
sogar sehr leicht, sobald man sich nur wieder von dem
anthropozentrischen Vorurteil freimacht, daß geistige Phänomene,
die uns aus unserem Selbsterleben geläufig sind, keine Parallelen
oder Grundlagen in den uns geschichtlichen vorangegangenen
Abschnitten der Entwicklung haben könnten.
Daß das auch hinsichtlich der
Fähigkeit zur Abstraktion nichts als ein Vorurteil ist, die
Erfahrung machen unter anderem die Verhaltensforscher, die sich der
ebenso interessanten wie schwierigen Aufgabe verschrieben haben, bei
den von ihnen untersuchten höheren Tieren erlernte von angeborenen
(-instinktiven-) Verhaltensweisen zu trennen. Der Freiburger Biologe
Bernhard Hassenstein hat vor einigen Jahren über eine sehr typische
und für unseren Gedankengang wichtige Beobachtung berichtet, die ich
ihrer Anschaulichkeit wegen hier wörtlich zitieren möchte.
Hassenstein schreibt (47): „Ein mir
bekannter Ornithologe (Vogelforscher) hatte inmitten eines großen
Zimmers einen Vogelkäfig stehen, dessen Tür offenstand, so daß
seine Bewohner aus – und einfliegen konnten: diese waren Neuntöter,
also einheimische Vögel, die zu den Singvögeln gehören. Die
Käfigwände bestanden aus weitmaschigem Netz. Die Vögel waren zahm
gegen ihren Pfleger und nahmen ihm Futter aus der Hand, besonders die
als Leckerbissen bevorzugten Mehlwürmer.
Die Situation, in der Instinktives und
Erlerntes miteinander um die Führung des Verhaltends stritten, war
nun folgende: Ein Vogel befand sich im Käfig. Der Pfleger nahm einen
Mehlwurm und zeigte ihn dem Tier von außen an derjenigen Wand des
Käfigs, die der offenen Tür gegenüberlag. Der Vogel flog sofort
hinzu und versuchte ununterbrochen und leidenschaftlich durch das
Netz hindurch an den Mehlwurm zu kommen – natürlich vergeblich. An
den Umweg nach rückwärts durch die offene Tür hindurch dachte er
augenscheinlich nicht. Man häte meinen können, er kenne ihn gar
nicht. Aber man konnte schnell eines Besseren belehrt werden: Der
Pfleger entfernte sich mit dem Mehlwurm langsam vom Netz und vom
Vogel, so daß das Ziel für diesen in weiteren Abstand rückte. Bei
einer bestimmten Entfernung drehte sich nun der Vogel plötzlich um
und flog mit offenbarer Ortskenntnis zielstrebig durch die
rückwärtige Tür aus dem Käfig heraus und von dort in eleganter
Wendung schnurstracks zum Pfleger, von dem er den Mehlwurm erhielt.
Das eben beschriebene Spiel ließ sich
beliebig oft wiederholen. Der Anblick der Lieblingsnahrung in
nächster Nähe löste den Antrieb zum unmittelbaren Nahrungserwerb –
also die instinktiven Verhaltensweise – so intensiv aus, daß sich
der Vogel nicht davon lösen konnte, um das Ziel auf dem bekannten
Umweg zu erreichen; wurde der Reiz schwächer, ohne aber ganz zu
verschwinden, so konnte die Erfahrung, also die Kenntnis des Umwegs,
ihren Einfluß auf das Verhalten durchsetzen.“ Soweit Hassenstein.
Hier stoßen wir erneut auf jene
Tendenz zur Distanzierung, zur Ablösung von der Umwelt, von der
schon mehrfach die Rede war. ….
….
Wenn wir die Beobachtung Hassensteins
in diesen Zusammenhang stellen, dann haben wir aber auch keine Mühe,
die Fähigkeit des Vogels, sich unter bestimmten Bedingungen von der
konkreten Faszination durch einen aktuellen Reiz zu lösen, als die
Vorstufe einer Leistung zu erkennen, die über diesen noch immer
relativ bescheidenen Grad der Freiheit von der Umwelt weit
hinausführen wird: die Fähigkeit zur – Abstraktion -.
Auch die Leistung des größten
denkerischen Genies besteht bei Licht besehen allein darin, daß ihm
eine Distanzierung von der Umwelt gelingt, die bisher keiner seiner
Vorgänger oder Zeitgenosse vollbracht hat: die Loslösung von
Augenschein, von einem konkret gegebenen Sachverhalt. Sie verschafft
ihm die Möglichkeit, hinter den unterschiedlichen Erscheinungen der
Umwelt das Gemeinsame zu erkennen, hinter der Fassade des
Augenscheins das verbindende, übergeordnete Gesetz.
Newton wird bekanntlich häufig mit
einem Apfel in der Hand dargestellt, eine Anspielung auf jene
Anekdote, nach der er durch den Anblick eines vom Baum fallenden
Apfels auf die Erkenntnis gekommen sein soll, daß der Umlauf der
Planeten um die Sonne von der gleichen Kraft bewirkt werde, die auch
den Fall des Apfels verursacht: von der Schwerkraft. Ob diese Episode
sich nun wirklich so abgespielt hat oder nicht, auf jeden Fall trifft
die Anekdote den Kern der Newtonschen Leistung mit bewundernswerter
Genauigkeit. Die Genialität dieser Leistung besteht eben darin, daß
der große Engländer es vermochte, sich vom konkreten Augenschein zu
lösen und das hinter den äußerlich so verschiedenen Erscheinungen
verborgene Gesetz zu sehen.
Auf der einen Seite ein Apfel, der auf
die Wiese eines Obstgartens fällt. Und auf der anderen die Bewegung
von Sternen, die am nächtlichen Himmel ihre gewaltigen Kreise um die
Sonne ziehen. Welche Kraft der Abstraktion !
….
An diesem Punkt der Entwicklung, an der
die Ablösung von der Umwelt schließlich den durch die Fähigkeit
zur gedanklichen Abstraktion markierten Grad erreicht hat, taucht ein
neues Phänomen auf . Es das – Bewusstsein -, die Fähigkeit zur
Selbstbesinnung, die unbestreitbar neue Möglichkeit,über sich
selbst nachdenken und sich selbst als – Ich – begreifen zu
können.“
Therapiezentrum ist Loslösung von der
Umwelt, eine Abstraktion.
und
(Der Stein und der Freiburger Biologe Herr Bernhard Hassenstein)
Hoimar von Ditfurth (Professor für Psychiatrie und Neurologie)
* „Im Anfang war der Wasserstoff“ (Auf Seite 292 und 319 Thema Abstraktion – Geniales Denken)
text im buch über ornitologen (vogelforscher) vom schwachen reiz und
starken reiz, über erlerntes wissen und anderes wissen, die
gemeinsamkeiten und gesetzmäßigkeiten von genialen denkern auf Seite 292
und Seite 319 im Buch. Loslösung von Umwelt gleich Abstraktion,
geschütztes Therapieraum ist auch loslösung von umwelt hin zur kindheit.
Geniales Denken.
Loslösung: Da wird einem schwindlig, wenn man sich von Wörtern,
Sprechen, Denken, Sekundarem, Alltagsstress, Situationen, Konflikten und
Personen im geschützten Therapieraum loslöst.
Man trennt sich in der Gegenwart mit jetzigen Problemen und widmet sich der Vergangenheit und ordnet die Probleme ursächlich dorthin in die Vergangenheit
Buch von Dr. Alice Miller: "Am Anfang war Erziehung"
Spruch häufig: "Am Anfang war das Wort" Biblischer Spruch
Dr. Arthur Janov würde etwa sagen: "Am Anfang war die Evolution"
In jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ ist ein berühmtes Zitat aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ (1941). Es beschreibt die Magie, Chancen und den Schutz, die einem Neuanfang innewohnen, und betont die Notwendigkeit von Abschied und Wandel im Leben. Der Vers ist fest in die Alltagssprache als Symbol für Neubeginn eingegangen.
Herkunft: Das Gedicht „Stufen“ thematisiert den ständigen Lebenswandel und die Fähigkeit, Abschied zu nehmen, um neue Lebensstufen zu erreichen
.
Bedeutung: Der „Zauber“ wird oft als eine Art Schutz oder als positive Kraft verstanden, die uns hilft, neue Wege zu gehen.
Kontext: Hesse schrieb das Gedicht in der zweiten Hälfte seines Lebens; es reflektiert die Reife und die Bereitschaft zur Veränderung.
Dieses Zitat wird oft genutzt, um Mut für Veränderungen zu machen, sei es im Privatleben, im Beruf oder in der Liebe.
Dieses Video rezitiert das Gedicht 'Stufen' von Hermann Hesse: