Die Wege des 8 jährigen Jungen
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Als ich 8 Jahre alt war, wohnte ich in Berlin Bezirk Spandau in der Krowelstraße 18
Mit 8 Jahren wurde ich in der Wohnung beschnitten
Wenn man Gott nicht immer versteht, dann sollte man auch nicht beharrlich versuchen, Gott und das Weltall verstehen zu wollen
Wenn man nicht vom starken Reiz Abstand nimmt, zwanghaft und krankhaft verstehen zu wollen, dann ist man fixiert und immer auf dem Irrweg ins Nichts, wobei man den zweiten Schritt zuerst machte, statt den ersten Schritt zuerst zu machen
Abstand vom starken Reiz nehmen, dann findet man auch Gott und kriegt Antworten und Lösungen auf Probleme und Fragen
Abstraktion:
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Der erste Schritt wäre, alle Grundlagen zu schaffen, indem alle meine Projekte auf meinem ganzen Blog umgesetzt werden
Das ist der erste Schritt (Projekte)
Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt
in jedem "Anfang" wohnt ein Zauber inne
Anfang:
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- Herkunft: Das Gedicht „Stufen“ thematisiert den ständigen Lebenswandel und die Fähigkeit, Abschied zu nehmen, um neue Lebensstufen zu erreichen.
- Bedeutung: Der „Zauber“ wird oft als eine Art Schutz oder als positive Kraft verstanden, die uns hilft, neue Wege zu gehen.
- Kontext: Hesse schrieb das Gedicht in der zweiten Hälfte seines Lebens; es reflektiert die Reife und die Bereitschaft zur Veränderung.
Bücher von Dr. Alice Miller:
- Bedeutung: Das Sprichwort besagt, dass scheinbar negative Situationen eine Wendung zum Guten nehmen können und Gottes Weisheit das menschliche Verständnis übersteigt.
- Ursprung: Hauptquelle ist Römer 11,33-34, wo Paulus über die Unerforschlichkeit Gottes spricht. Auch Jesaja 55,8-9 betont, dass Gottes Wege höher sind als die der Menschen.
- Hintergrund: Es ist ein Ausdruck des Vertrauens in eine höhere Führung, besonders wenn das Leben unbegreiflich erscheint.
Alle Wege führen zu Rom:
- Historisch: Im Römischen Reich war das Straßennetz zentralistisch auf die Hauptstadt ausgerichtet. Kaiser Augustus ließ auf dem Forum Romanum das Milliarium Aureum (den „goldenen Meilenstein“) errichten, von dem aus alle Entfernungen im Reich gemessen wurden.
- Literarisch: Die schriftliche Form stammt nicht aus der Antike, sondern aus dem Mittelalter. Der französische Theologe Alain de Lille schrieb um 1175: „Mille viae ducunt homines per saecula Romam“ (Tausend Wege führen die Menschen ewiglich nach Rom). Er meinte damit das christliche Rom als geistiges Zentrum.
- Verbreitung: Im Englischen wurde die Wendung durch den Dichter Geoffrey Chaucer im Jahr 1391 in seinem Werk Treatise on the Astrolabe bekannt.







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