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Mittwoch, 11. Februar 2026

Die Wege des 8 jährigen Jungen

          Die Wege des 8 jährigen Jungen


Video Link anklicken: Tiktok - Already Whole



Video Link anklicken: Tiktok - Mond - Der Dunkelheit auf der Spur



 

Video Link anklicken: Looper (2012) - Suuper






Video Link anklicken: Niemand, der so stärker ist 


Als ich 8 Jahre alt war, wohnte ich in Berlin Bezirk Spandau in der Krowelstraße 18


Mit 8 Jahren wurde ich in der Wohnung beschnitten 


Wenn man Gott nicht immer versteht, dann sollte man auch nicht beharrlich versuchen, Gott und das Weltall verstehen zu wollen 


Wenn man nicht vom starken Reiz Abstand nimmt, zwanghaft und krankhaft verstehen zu wollen, dann ist man fixiert und immer auf dem Irrweg ins Nichts, wobei man den zweiten Schritt zuerst machte, statt den ersten Schritt zuerst zu machen 


Abstand vom starken Reiz nehmen, dann findet man auch Gott und kriegt Antworten und Lösungen auf Probleme und Fragen


Abstraktion: 


Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2022/04/abstraktion.html?m=1


Der erste Schritt wäre, alle Grundlagen zu schaffen, indem alle meine Projekte auf meinem ganzen Blog umgesetzt werden


Das ist der erste Schritt (Projekte)


Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt 


in jedem "Anfang" wohnt ein Zauber inne 


Anfang:


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„Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ ist ein berühmtes Zitat aus Hermann Hesses Gedicht „Stufen“ (1941). Es beschreibt die Magie, Chancen und den Schutz, die einem Neuanfang innewohnen, und betont die Notwendigkeit von Abschied und Wandel im Leben. Der Vers ist fest in die Alltagssprache als Symbol für Neubeginn eingegangen.
  • Herkunft: Das Gedicht „Stufen“ thematisiert den ständigen Lebenswandel und die Fähigkeit, Abschied zu nehmen, um neue Lebensstufen zu erreichen
    .
  • Bedeutung: Der „Zauber“ wird oft als eine Art Schutz oder als positive Kraft verstanden, die uns hilft, neue Wege zu gehen.
  • Kontext: Hesse schrieb das Gedicht in der zweiten Hälfte seines Lebens; es reflektiert die Reife und die Bereitschaft zur Veränderung.
Dieses Zitat wird oft genutzt, um Mut für Veränderungen zu machen, sei es im Privatleben, im Beruf oder in der Liebe.

Dieses Video rezitiert das Gedicht 'Stufen' von Hermann Hesse:


Bücher von Dr. Alice Miller:






"Gottes Wege sind unergründlich" ist ein christliches Sprichwort, das besagt, dass Gottes Handeln und Pläne für Menschen oft nicht nachvollziehbar oder vorhersehbar sind. Es basiert auf biblischen Aussagen, insbesondere Römer 11,33, und drückt Vertrauen aus, dass Gottes Wege, auch in schwierigen Situationen, letztlich gut sind.
  • Bedeutung: Das Sprichwort besagt, dass scheinbar negative Situationen eine Wendung zum Guten nehmen können und Gottes Weisheit das menschliche Verständnis übersteigt
    .
  • Ursprung: Hauptquelle ist Römer 11,33-34, wo Paulus über die Unerforschlichkeit Gottes spricht. Auch Jesaja 55,8-9 betont, dass Gottes Wege höher sind als die der Menschen.
  • Hintergrund: Es ist ein Ausdruck des Vertrauens in eine höhere Führung, besonders wenn das Leben unbegreiflich erscheint.
Der Spruch wird oft genutzt, um Unverständnis, Leid oder unerwartete Wendungen in einer gläubigen Perspektive zu deuten.

Sprichwort. Nebenformen: die Wege des Herrn sind unergründlich. Worttrennung: Got·tes We·ge sind un·er·gründ·lich. Aussprache: IPA: […] Hörbeispiele: — Bedeutun...
Wiktionary


Alle Wege führen zu Rom:


Das bekannte Sprichwort bedeutet, dass es viele verschiedene Möglichkeiten gibt, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Herkunft und Hintergrund
Die Redewendung hat sowohl historische als auch literarische Wurzeln:
  • Historisch: Im Römischen Reich war das Straßennetz zentralistisch auf die Hauptstadt ausgerichtet. Kaiser Augustus ließ auf dem Forum Romanum das Milliarium Aureum (den „goldenen Meilenstein“) errichten, von dem aus alle Entfernungen im Reich gemessen wurden.
  • Literarisch: Die schriftliche Form stammt nicht aus der Antike, sondern aus dem Mittelalter. Der französische Theologe Alain de Lille schrieb um 1175: „Mille viae ducunt homines per saecula Romam“ (Tausend Wege führen die Menschen ewiglich nach Rom). Er meinte damit das christliche Rom als geistiges Zentrum.
  • Verbreitung: Im Englischen wurde die Wendung durch den Dichter Geoffrey Chaucer im Jahr 1391 in seinem Werk Treatise on the Astrolabe bekannt.
Heute wird der Ausdruck oft metaphorisch verwendet, um Flexibilität bei der Lösung von Problemen zu betonen. Mehr Details zur Geschichte finden Sie auch im Wissenschaftsportal L.I.S.A..










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