Hat man früher eine Lobotomie durch die Augen gemacht ???
Nervenklinik, Nervenheilanstalt, Irrenanstalt, Klapsmühle, Krankenhaus des Maßregelvollzugs
Wenn es 4.000 Psychiater gibt, dann sind 100 % der 4.000 Psychiater zu 100 % total selbst Geistesgestört und Gehirnkrank
Frühere Methoden:
Elektroschock - Therapie
Zwangsjacken
Lobotomie
ans Bett fixieren (fesseln)
Isolierraum
Verwahrlosung
Schläge
Aushungern
harte Psychopharmaka
Dabei Überdosierung mit Lähmungserscheinung
Hat man früher eine Lobotomie durch die Augen gemacht ???
- Ablauf: Der US-Neurologe Walter Freeman entwickelte diese Technik im Jahr 1946 als vermeintlich einfache Schnellmethode.
- Werkzeug: Er setzte einen echten Eispickel oder eine ähnliche Stahlnadel an der dünnen Knochenplatte direkt oberhalb des Augapfels an.
- Einschlagen: Mit einem leichten Hammerschlag trieb er das Instrument durch den Knochen in den Frontallappen des Gehirns und bewegte es hin und her, um die Nervenbahnen zu durchtrennen.
- Verzicht auf den OP-Saal: Anders als die frühere Methode, bei der Löcher in den Schädel gebohrt wurden, fand dieser Eingriff oft ohne echten Operationssaal statt.
- Schwere Schäden: Die Operation führte zu massiven Persönlichkeitsänderungen, Gedächtnisverlust oder schweren körperlichen Behinderungen.
- Das Ende: Ab Mitte der 1950er Jahre kam die Methode durch die Entwicklung wirksamer Psychopharmaka (wie Antipsychotika) glücklicherweise aus der Mode.
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