Gesundes Essen
Sauberes Trinkwasser ist sehr, sehr wichtig
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Brauchst du gutes Essen oder brauchst du schlechte Medizin ???
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Welches:
Zucker, Öl, Brot, Zusatzstoffe, Knoblauchzehe ???
Bio - Supermärkte
- Erythrit: Nahezu kalorienfrei, zahnfreundlich und hat keinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel, ideal zum Backen.
- Xylit (Birkenzucker): Besitzt 40 % weniger Kalorien als Zucker, schmeckt ähnlich, hemmt Karies.
- Yacon-Sirup: Sehr niedriger glykämischer Index (GI 1-10), fördert durch Präbiotika die Darmgesundheit.
- Kokosblütenzucker: Wird oft wegen seines niedrigeren glykämischen Index (im Vergleich zu Haushaltszucker) und geringerem Anstieg des Insulinspiegels geschätzt, enthält jedoch ebenfalls viele Kalorien.
- Natürliche Süße ist nicht zwingend gesund: Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup sind zwar naturbelassener, bestehen aber überwiegend aus Zucker und bieten kaum nennenswerte gesundheitliche Vorteile.
- Maßhalten: Auch gesündere Alternativen sollten nur in Maßen konsumiert werden, um den Gaumen nicht an extrem süße Speisen zu gewöhnen.
- Verträglichkeit: Xylit kann in hohen Mengen abführend wirken.
- Rapsöl (kaltgepresst/nativ): Gilt oft als bester Allrounder und ist laut Stiftung Warentest sehr gesund, da es ein optimales Fettsäuremuster aufweist. Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und herzgesund.
- Olivenöl (nativ extra): Der Klassiker der mediterranen Küche, reich an Polyphenolen und entzündungshemmend. Es ist hervorragend für kalte Speisen und das Braten bei mittlerer Hitze geeignet.
- Leinöl: Besonders reich an Omega-3-Fettsäuren, was entzündungshemmend wirkt. Es darf nicht erhitzt werden und sollte für Salate oder Quark verwendet werden.
- Walnussöl & Hanföl: Diese Öle sind ebenfalls wertvolle Quellen für gesunde Fettsäuren und eignen sich gut für die kalte Küche.
- Rapsöl (auch raffiniert): Kann gut hoch erhitzt werden.
- Olivenöl (nativ): Zum Braten bei mittlerer Hitze.
- Ghee oder geklärte Butter: Geeignet für sehr starkes Erhitzen.
- Sonnenblumenöl, Distelöl und Maiskeimöl enthalten oft sehr viele Omega-6-Fettsäuren, die in großen Mengen entzündungsfördernd wirken können.
- Lagerung: Hochwertige Öle wie Leinöl sollten dunkel, kühl und gut verschlossen (im Kühlschrank) gelagert werden.
- Qualität: Bevorzugen Sie native, kaltgepresste Öle in Bio-Qualität.
- Roggenvollkornbrot / Pumpernickel: Sehr ballaststoffreich und sättigend, oft mit Sauerteig.
- Dinkelvollkornbrot: Reich an Nährstoffen, Ballaststoffen und hochwertigem Eiweiß.
- Sauerteigbrot: Verbessert die Verdaulichkeit und Mineralstoffaufnahme.
- Körner- / Saatenbrot: Bietet gesunde Fette und zusätzliche Vitamine durch Samen.
- Eiweißbrot (in Maßen): Gut für den Muskelaufbau oder bei Low-Carb-Ernährung, oft sehr fettreich.
- Knäckebrot: Eine leichte, sehr ballaststoffreiche Alternative.
- Echtes Vollkorn: Dunkle Farbe bedeutet nicht automatisch Vollkorn; es kann sich um gefärbtes Weißbrot handeln.
- Regional & Sauerteig: Traditionell hergestelltes Brot vom Bäcker ist oft nährstoffreicher als abgepacktes Industrie-Brot.
- Vollkornanteil: Das Brot sollte zu mindestens 90 % aus Vollkornmehl bestehen.
- Auswirkungen auf die Darmflora: Bestimmte Verdickungsmittel und Emulgatoren können das Darmmikrobiom stören und die Darmwand schädigen.
- Allergien und Unverträglichkeiten: Konservierungsstoffe wie Sulfite (in Trockenobst/Wein) können bei empfindlichen Menschen Atemnot oder Hautausschläge verursachen. Azofarbstoffe stehen im Verdacht, Unverträglichkeiten zu fördern.
- Krebsrisiko und chronische Erkrankungen: Einige Stoffe wie Nitrite (in gepökeltem Fleisch) können laut Studien das Krebsrisiko erhöhen. Der hohe Konsum von stark verarbeiteten Lebensmitteln (die reich an Zusatzstoffen sind) wird mit Übergewicht, Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht.
- Verhalten bei Kindern: Bestimmte Farbstoffe (z.B. Chinolingelb, E 104) stehen im Verdacht, Hyperaktivität und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern zu fördern.
- Süßstoffe: Aspartam oder Sucralose können die Darmbakterien negativ beeinflussen.
- Funktionen: Sie dienen als Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Antioxidationsmittel, Emulgatoren, Geschmacksverstärker oder Süßungsmittel.
- Beispiele: Dazu zählen Lecithin (E 322) als Emulgator, Sorbinsäure (E 200) zur Haltbarmachung oder Ascorbinsäure (Vitamin C, E 300) als Antioxidationsmittel.
- Kennzeichnung: In der Zutatenliste müssen sie mit ihrer Funktion und ihrem Namen oder der E-Nummer angegeben werden, z.B. „Farbstoff E 100“ oder „Farbstoff Kurkumin“.
- Natürlich vs. Künstlich: Viele sind natürlichen Ursprungs, während andere synthetisch hergestellt werden, um natürliche Stoffe nachzuahmen oder neue Funktionen zu erfüllen.
- Zulassung: In der EU sind rund 320 Zusatzstoffe zugelassen, die nur verwendet werden dürfen, wenn sie technologisch notwendig und für Verbraucher sicher sind.
- Risiken: Roher Knoblauch brennt stark, reizt die Haut und kann die Symptome deutlich verschlechtern.
- Kein Heilmittel: Es gibt keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass diese Methode gegen Hämorrhoiden hilft.
- Würmer/Parasiten: Obwohl Knoblauch Schwefelverbindungen enthält, die antiparasitär wirken, ist das Einführen in den Anus nicht der richtige Weg zur Behandlung.
- Empfehlung: Bei Beschwerden im Analbereich sollten Sie einen Arzt aufsuchen und auf bewährte, medizinische Produkte zurückgreifen, anstatt zu reizenden Hausmitteln zu greifen.
- Denns BioMarkt: Mit über 350 Filialen die größte Bio-Supermarktkette in Deutschland.
- Alnatura: Bekannt für eine große Auswahl an Eigenmarken und über 150 eigene Supermärkte.
- Reformhaus Bacher: Spezialisiert auf Naturarznei, Naturkosmetik und vollwertige Lebensmittel.
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