Erde

Montag, 2. November 2026

Was sind die Forderungen von Frau Pauline Voss ???

  Was sind die Forderungen von Frau Pauline Voss ???


Was sind die Forderungen von Frau Pauline Voss ???


Die Journalistin und Buchautorin Pauline Voss (stellvertretende Chefredakteurin beim Online-Medium NIUS) formuliert in ihren Publikationen, Kommentaren und ihrem Buch „Generation Krokodilstränen“ vor allem gesellschaftspolitische, medienkritische und wirtschaftliche Forderungen
Ihre Kernforderungen lassen sich in folgende Punkte zusammenfassen:
  • Wiederherstellung der uneingeschränkten Meinungs- und Kunstfreiheit: Voss fordert vehement, freiem Denken, unkonventionellen Ideen und alternativen Perspektiven wieder Raum im gesellschaftlichen Diskurs zu geben. Sie kritisiert Versuche, die freie Rede einzuschränken – beispielsweise durch staatliche oder zivilgesellschaftliche Meldestellen für Äußerungen unterhalb der Strafbarkeitsgrenze
  • Stopp des „hyperpolitischen Befindlichkeitswahns“ (Wokeness): In ihrem Buch analysiert sie die Identitätspolitik der jüngeren Generation (Gen Z). Sie fordert das Ende von Sprach- und Verhaltensdiktaten sowie die Abkehr von einer Debattenkultur, die Kritiker vorschnell in moralisch verwerfliche „Schubladen“ steckt
  • Rückzug des Staates aus der NGO-Finanzierung: Voss kritisiert die staatliche Bezuschussung von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) im Rahmen von Programmen wie „Demokratie leben!“. Sie fordert eine strikte Trennung von Staat und Zivilgesellschaft, um zu verhindern, dass mit Steuergeldern genehme politische Narrative finanziert werden
  • Konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates bei Migration und Kriminalität: Sie fordert ein funktionierendes Sicherheitssystem und die konsequente Rückführung von straffällig gewordenen Zuwanderern oder Personen, gegen die ein Haftbefehl vorliegt, in ihre Heimatländer. Zudem kritisiert sie eine Tabuisierung des Zusammenhangs von Zuwanderung und Kriminalitätsraten
  • Wirtschaftliche Entlastung und Deregulierung: Aus ökonomischer Sicht fordert Voss Reformen, die „die Wirtschaft entfesseln und Arbeit deutlich billiger machen“. Sie warnt vor einer Zweckentfremdung von Staatsvermögen für ausufernde Sozialausgaben und lehnt staatliche Lenkungsabgaben wie etwa eine Zuckersteuer als reines Finanzierungsmodell des Staates ab
  • Mehr Machtkritik im Journalismus: Sie fordert Medienschaffende dazu auf, wieder eine echte Kontrollfunktion gegenüber Regierenden einzunehmen, anstatt regierungsunterstützend zu berichten
Zusammenfassend plädiert Pauline Voss für einen schlankeren, ordnungspolitisch härteren Staat, eine klassisch-liberale Debattenkultur ohne moralische Denkverbote sowie eine stärkere Eigenverantwortung der Bürger


Pauline Voss (* 1993) ist eine deutsche Journalistin.

Leben und Werdegang

Bearbeiten

Voss begann ihre Laufbahn in einer Videoagentur in Frankfurt am Main, danach war sie als Redakteurin bei der Neue Zürcher Zeitung. Von Oktober 2023 bis Dezember 2024 war sie als freiberufliche Journalistin tätig.[1][2]

Seit Mai 2024 ist sie beim Onlinemagazin Nius tätig, erst als Chefreporterin Debatte und seit August 2025 als stellvertretende Chefredakteurin.[2][3]

Rezeption

Bearbeiten

2024 brachte Voss ihr Buch Generation Krokodilstränen. Über die Machttechniken der Wokeness heraus, das in überregionalen Medien unterschiedlich aufgenommen wurde und Debatten auslöste. In der Zeitung Die Welt wurde das Werk im Rahmen eines ausführlichen Porträts der Autorin besprochen. Positiv hervorgehoben wurde Voss’ Ansatz, die klassischen Machttheorien des französischen Philosophen Michel Foucault aufzugreifen und auf die moderne Wokeness-Bewegung anzuwenden, um deren Strukturen zu analysieren.[4] Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) begleitete das Erscheinen des Buches unter anderem mit der Veröffentlichung eines Gastbeitrags der Autorin.[5] Der Humanistische Pressedienst (hpd) bezeichnete das Buch dagegen in einer Rezension als eine „nicht ganz so gelungene Kritik“. Bemängelt wurde, dass die Argumentation im Kern über bekannte Klischees der Wokeness-Debatte kaum hinauskomme. Zudem wurde kritisiert, dass Voss Foucaults komplexen Machtbegriff für ihre Argumentation eher oberflächlich instrumentalisiere.[6]

Schriften

Bearbeiten



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Pauline_Voss






Was sind die Forderungen von Herrn Julian Reichelt ???

 Was sind die Forderungen von Herrn Julian Reichelt ???



Was sind die Forderungen von Herrn Julian Reichelt ???


Julian Reichelt stellt als Journalist, Webvideoproduzent und Chefredakteur des Portals Nius keine klassischen politischen Anträge im Parlament, fordert jedoch in seinen Publikationen vehement eine radikale politische Kehrtwende in Deutschland. Seine Positionen werden in Medienberichten häufig als rechtspopulistisch eingestuft
Seine Kernforderungen und programmatischen Positionen umfassen im Wesentlichen folgende Bereiche:
1. Strikte Migrationspolitik und Grenzkontrollen
Reichelt bezeichnet die europäische und deutsche Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre als „zivilisatorischen Fehler“
  • Forderung: Er verlangt einen vollständigen Stopp der unkontrollierten Einwanderung, die Schließung und konsequente Kontrolle der deutschen Staatsgrenzen sowie die Abschiebung von Personen ohne Bleiberecht
2. Steuersenkungen und Entlastung der Bürger
Er kritisiert die Bundesregierung scharf als „Fanatiker des Geldwegnehmens“, die die Bürger finanziell ausbeute
  • Forderung: Reichelt fordert eine drastische Senkung von Steuern und Abgaben. Er prangert an, dass trotz Rekordeinnahmen des Staates die Infrastruktur (Schulen, Digitalisierung, Polizei) vernachlässigt werde
3. Stopp der Energiewende und Rückkehr zur Kernkraft
Die Klimaschutzpolitik und die Energiewende (insbesondere der Grünen) sind Kernziele seiner Kritik
  • Forderung: Er fordert ein Ende der ideologisch getriebenen Energiepolitik und spricht sich für den Weiterbetrieb beziehungsweise die Reaktivierung von Atomkraftwerken aus, um günstige Energiepreise für Wirtschaft und Bürger zu sichern
4. Komplette Abwahl der aktuellen politischen Führung
Reichelt wirft den etablierten Parteien – insbesondere der Ampel-Koalition, aber auch der CDU – vor, systematisch „gegen das eigene Volk“ zu agieren
  • Forderung: Seine wiederkehrende Kernbotschaft an seine Zuschauer lautet, dass die aktuellen politischen Verantwortlichen konsequent abgewählt werden müssen
5. Streichung von Entwicklungshilfe an autoritäre Regime
Reichelt thematisiert stark den Umgang mit deutschen Steuergeldern im Ausland. Ein Rechtsstreit mit der Bundesregierung um diese Kritik endete vor dem Bundesverfassungsgericht zu seinen Gunsten
  • Forderung: Er fordert das sofortige Einstellen von deutschen Finanzhilfen ins Ausland, sofern diese direkt oder indirekt extremistischen Gruppierungen (wie den Taliban in Afghanistan) zugutekommen könnten


Julian Reichelt

deutscher Journalist, Publizist und Webvideoproduzent

Julian Reichelt (* 15. Juni 1980 in Hamburg) ist ein deutscher Journalist, ehemaliger Kriegsreporter und Webvideoproduzent. Er war von Februar 2017 bis Oktober 2021 Vorsitzender der Chefredaktionen und Chefredakteur Digital der Boulevardzeitung Bild. Seit Juli 2022 betreibt er den rechtspopulistischen YouTube-Kanal Achtung, Reichelt!, der seit 2023 zum von Frank Gotthardt gegründeten Portal Nius gehört. Seit 2024 ist er Chefredakteur und geschäftsführender Direktor der dahinterstehenden Vius Management SE[1] sowie deren im März 2026 gegründeter Tochtergesellschaft VIUS Media Services GmbH.[2]

Julian Reichelt (2018)
Düzen Tekkal, Friede Springer, Mathias Döpfner, Kai Diekmann und Julian Reichelt auf dem Dach der US-Botschaft in Berlin (2019)

Reichelts Eltern arbeiten nach Angaben von Bild als Journalisten: Sein Vater Hans-Heinrich Reichelt war unter anderem als stellvertretender Redaktionsleiter bei der Berliner Redaktion von Bild und als freier Journalist tätig, seine Mutter Katrin Reichelt war freie Journalistin und beschäftigte sich mit medizinischen Themen.[3] Laut Reichelt lernten sich die Eltern „per Bild“ kennen.[4] Gemeinsam gründeten sie einen Verlag für Medizinjournalismus und betreiben eine Homöopathie-Website.[5]

Reichelt besuchte das Gymnasium Othmarschen in Hamburg und legte dort im Jahr 2000 das Abitur ab.[6] Von 2002 bis 2003 war er Volontär bei Bild und durchlief die Journalistenausbildung der Axel-Springer-Akademie.[7] Er berichtete u. a. aus Afghanistan, Georgien, Thailand, dem Irak, Sudan und Libanon, teilweise als Kriegsberichterstatter.[8] 2007 wurde er Chefreporter.

Ab Februar 2014 war er als Nachfolger von Manfred Hart Chefredakteur von Bild.de.[9][10] Nachdem Gesamtherausgeber Kai Diekmann den Springer-Verlag zum 31. Januar 2017 verlassen hatte, übernahm Reichelt den Vorsitz der Chefredaktionen und damit die redaktionelle Gesamtverantwortung für die Bild-Zeitung.[11] Nach dem Ausscheiden von Tanit Koch, der einzigen Frau an der Bild-Spitze, am 1. März 2018 übernahm Reichelt auch den Posten des Chefredakteurs der Printausgabe der Bild.[12][13][14] Der starke Rückgang der Auflage der gedruckten Bild setzte sich fort:[15] Sie lag im ersten Quartal 2021 bei rund 1,24 Millionen Exemplaren, bei Reichelts Amtsantritt als Chefredakteur der Print-Ausgabe im März 2018 waren es noch 1,57 Millionen Exemplare gewesen.[16][17] Bild.de wuchs unter seiner Leitung laut Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) von 311 Millionen Visits im Februar 2014 auf 438 Millionen im September 2021.[18][19] Bild.de erreichte bis 2021 mehr als 500.000 Digital-Abos.[20]

2020 war er in der siebenteiligen Dokumentarfilm-Serie BILD.Macht.Deutschland? über die Bild-Redaktion auf Amazon Prime zu sehen.[21]

Die Axel Springer SE beendete am 18. Oktober 2021 die Zusammenarbeit mit Reichelt, weil er auch nach Abschluss eines Compliance-Verfahrens (siehe unten) Privates und Berufliches nicht klar getrennt und dem Vorstand darüber die Unwahrheit gesagt habe.[22] Sein Nachfolger als Bild-Chefredakteur wurde Johannes Boie.

Positionen

Bearbeiten

Reichelt ordnet sich selbst als liberal-konservativ ein. In einem Interview mit der Schweizer Weltwoche Anfang 2024 erklärte er, er verorte sich „klar rechts im politischen Spektrum“ und sehe sich bei der Strauß-Union und den Reagan-Republikanern.[4][23]

Reichelt bezieht regelmäßig zu politischen Themen Position. Bei Bild nutzte er neben Kommentaren in der Zeitung und auf Bild.de dazu Talkshow-Auftritte, u. a. bei Beckmann, Anne Will, Hart aber fair und im WDR-Presseclub. Zudem publizierte er zwei Bücher.

Im Februar 2015 forderte Reichelt von der Politik „schnelles Internet für alle“.[24] Der Breitbandausbau sei die „absolute Basisvoraussetzung“, damit sich ein Land weiterentwickeln könne.

Im August 2015 widersetzte sich Reichelt in seiner Position als Chefredakteur einer Akkreditierungsabsprache, angeklagte mutmaßliche IS-Kämpfer in einem Prozess vor dem Oberlandesgericht Celle nur verpixelt zu zeigen. Daraufhin entzog das Gericht dem Bild-Reporter die Akkreditierung für den Prozess.[25]

Zur „Refugees Welcome“-Kampagne der Bild-Medien, die 2015 unter Kai Diekmann als Print- und Reichelt als Online-Chef ins Leben gerufen wurde, sagte Reichelt Ende 2016, nichts habe „uns ganz nachweislich wirtschaftlich in der Reichweite so sehr geschadet wie unsere klare, menschliche, empathische Haltung in der Flüchtlingskrise“. Aus der „kurzzeitigen Bild-Willkommenskultur“ sei dann, so die Journalisten Mats Schönauer und Moritz Tschermak, „eine vor Wut schnaubende Verabschiedungskultur“ geworden.[26]

Reichelt wehrte sich im November 2017 gegen eine Schätzung seines Gehaltes durch das Medienmagazin Kress pro mit der Begründung, dass dies das Risiko finanziell motivierter Straftaten gegen seine Familie erhöhen würde. Er selbst nennt hingegen regelmäßig die Gehälter von Personen des öffentlichen Lebens ohne deren Einverständnis.[27][28]

Kontroversen

Bearbeiten

Reichelt wurde wiederholt öffentlich kritisiert, gilt aber auch selbst als „außergewöhnlich streitlustig in den sozialen Medien“.[29] So lieferte er sich 2015 ein öffentliches Streitgespräch auf Twitter mit dem als „Snowden-Enthüller“ bekannt gewordenen Journalisten Glenn Greenwald.[30]

Der Deutsche Presserat monierte im Juni 2016 die Falschdarstellung russischer Militäroperationen in Syrien durch Bild.de unter dem Titel Putin und Assad bomben weiter im Februar 2016. Der Bezug war eine Vereinbarung über einen Waffenstillstand binnen einer Woche. Der Beitrag erwecke wahrheitswidrig den Eindruck, dass der gerade beschlossene Waffenstillstand durch Russland gebrochen worden sei. Der Ausschuss bewertete presseethisch den Verstoß gegen die publizistischen Grundsätze als so schwerwiegend, dass er gemäß § 12 der Beschwerdeordnung eine Missbilligung aussprach.[31] Reichelt erwiderte, der Deutsche Presserat mache sich zum „Handlanger der Kreml-Propaganda“.[32]

Der ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer warf Reichelt im Februar 2018 vor, er betreibe mit seiner Kritik an der angeblich zu großen Milde der deutschen Justiz „kenntnisfreie Panikmache und rechtspolitische Scharfmacherei auf sehr niedrigem Niveau“. Er verwies darauf, dass die von Reichelt bei Hart aber fair erhobenen Forderungen (u. a. nach Abschaffung eines Strafrahmens bei Sexualdelikten) in Deutschland zuletzt von 1941 bis 1945 im Rahmen der Polenstrafverordnung praktiziert wurden, und unterstellte ihm „eine ausdrückliche und überlegte Absage an die Europäische Menschenrechtskonvention, das Menschenrecht aus Art. 2 Grundgesetz, den verfassungsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und die ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts“.[33]

Anfang Januar 2019 stieß Reichelt auf Kritik, nachdem er sich im Morning-Briefing von Gabor Steingart zum Hackerangriff auf Politiker und Prominente und dessen mögliche Hintermänner geäußert hatte. Wenige Stunden vor der Präsentation des Einzeltäters – eines 20-jährigen Schülers – sprach Reichelt von einer „größeren Struktur“ und „staatlicher Unterstützung“ hinter der Aktion, und die Bild deutete mehrmals eine „russische Spur“ an.[34][35][36] Dieter Schnaas kommentierte die Bewertung mit den Worten: „Seit dem Siegeszug des Internet und der Sozialen Medien ist eine neue journalistische Stilform entstanden: eine Art Preemptive-News-Management auf der Basis stabiler Präjudize.“[37]

Reichelt wurde 2020 scharf für die Bild-Berichterstattung über Vorfälle in Solingen kritisiert, wo eine Mutter fünf ihrer Kinder getötet hatte.[38] Die Bild zeigte dabei ein Foto der Mutter unverpixelt und veröffentlichte private Chat-Nachrichten des elfjährigen einzigen überlebenden Kindes. Reichelt hatte dieses Vorgehen ausdrücklich befürwortet.[39] Der Deutsche Presserat rügte dies gemäß Richtlinie 4.2 des Pressekodex, in dem er zu „besonderer Zurückhaltung“ bei der Recherche „gegenüber schutzbedürftigen Personen“ mahnt. Zu diesem Personenkreis gehören Kinder und Jugendliche, aber auch Menschen, „die einer seelischen Extremsituation ausgesetzt sind“. Beides traf in diesem Fall zu.[40] Seit Juni 2019 veröffentlicht die Bild keine Rügen des Presserats mehr, der als Organ der freiwilligen Selbstkontrolle des Zeitungsverlegerverbands BDZV wirkt.[41]

Während der COVID-19-Pandemie warf der Tagesspiegel Reichelt eine „Kampagne gegen den Virologen Christian Drosten“ vor,[42] und Michael Hanfeld nannte diese in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein „perfides Kesseltreiben“.[43] Das Medienecho war laut Spiegel „verheerend.“[44] Drosten selbst sagte: „Um mich als Wissenschaftler zu diskreditieren, müssten ja andere Wissenschaftler glauben, dass das stimmt, was in der Bild-Zeitung steht. Da erfahre ich derzeit hingegen – bis auf ganz vereinzelte Ausnahmen – nur Unterstützung.“[45]

Im März 2024 zeigte der Fußballnationalspieler Antonio Rüdiger, ein praktizierender Muslim, Reichelt an, weil er eine Tauhīd-Geste[46] von Rüdiger als „Islamisten-Gruß“ bezeichnet und eine Verbindung zur Terrororganisation Islamischer Staat hergestellt hatte. Rüdiger warf Reichelt vor, mit dem Kommentar Beleidigung beziehungsweise Verleumdung, verhetzende Beleidigung und Volksverhetzung begangen zu haben. Der Deutsche Fußball-Bund meldete Reichelts Kommentar bei der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität.[47] Die Ermittlungen wurden eingestellt.[48] Reichelts Äußerungen seien bloße Werturteile. In Abwägung mit der Meinungsfreiheit ergebe sich kein hinreichender Tatverdacht. Auch der Vorwurf der Volksverhetzung sei nicht erfüllt.[49]



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Julian_Reichelt






Die neue Kommode im Aufbau !!!

        Die neue Kommode im Aufbau !!! Die neue Kommode im Aufbau !!! Freitag angefangen zu bauen, Samstag und Sonntag Pause, Montag fertig ...