Erde

Freitag, 30. Oktober 2026

Patrick Stewart 

                       Patrick Stewart 


Enterprise 


Enter prise 


prise Salz


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Was heißt "Salz" auf Türkisch ???


Antwort: Tuz


Eine Prise Salz ist die Menge an Salz, die du zwischen Daumen und Zeigefinger (oder Zeige- und Mittelfinger) greifen kannst
Gewichte und Maße
  • Gewicht: Je nach Körnung und Feuchtigkeit liegt eine Prise meist zwischen 0,03 g und 0,5 g (oft ca. 0,04 g bis 0,3 g)
  • Vergleich: Eine Prise ist weniger als eine Messerspitze (1 Messerspitze entspricht etwa 2 Prisen oder ca. 0,25 g). Im angelsächsischen Raum entspricht ein „Pinch“ etwa 1/16 Teelöffel
  • Genauere Definitionen: Laut dem Wikipedia-Eintrag über die Prise ist es eine informelle, ungenaue Maßeinheit für trockene und körnige Substanzen
Funktion beim Kochen und Backen

  • Geschmacksverstärker: Salz blockiert Bitterrezeptoren und regt die Geschmackspapillen an
  • In Süßspeisen und Kuchen: Eine winzige Menge macht Süßes intensiver und runden den Geschmack ab, ohne dass man das Salz herausschmeckt
  • Beim Backen: Es reguliert die Wirkung von Hefe und verbessert die Teigelastizität



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Patrick Stewart spielte in berühmten Filmen wie "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert" und "X - Men - Filmreihe" mit


Er war ein sympathischer, gutaussehender, genialer Schauspieler 


Vor kurzem ist er gestorben im Alter von 86


Geboren am Samstag, den 13.07.1940


und 


gestorben am Mittwoch, dem 28.10.2026


Vom 13.07.1940 bis zum 28.10.2026 ist man 86 Jahre, 3 Monate und 15 Tage alt.
Das entspricht insgesamt 31.518 Tagen


Patrick Stewart
Britischer Schauspieler








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Captain Jean-Luc Picard
Fiktive Figur


Patrick Stewart

Englischer Schauspieler (1940–2026)


Sir Patrick Stewart, OBE (* 13. Juli 1940 in Mirfield, West Yorkshire; † 28. Oktober 2026 in Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Schauspieler, Filmproduzent, Filmregisseur, Professor und Hörbuchsprecher. Seit 1966 war er Darsteller der Royal Shakespeare Company (RSC), bis 1982 im Schauspieler-Kernteam, später als Honorary Associate Artist.[1] International bekannt wurde er vor allem durch seine Hauptrolle als Captain Jean-Luc Picard in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und die Rolle des Charles Xavier in der X-Men-Filmreihe.

Patrick Stewart (2023)
Patrick Stewart (2019)

Patrick Stewart wurde am 13. Juli 1940 in Mirfield als dritter Sohn der Weberin Gladys Stewart und des Soldaten Alfred Stewart geboren. Als Kind litt er unter der Gewalttätigkeit seines Vaters, weswegen er sich gegen häusliche Gewalt einsetzte.[2][3] Später erfuhr er, dass diese Gewalt durch eine Kriegsneurose seines Vaters ausgelöst wurde, die dieser im Zweiten Weltkrieg erlitt, weshalb er sich ebenfalls in einer Organisation namens „Combat Stress“ engagierte.[4] Bereits mit zwölf Jahren begann er, Theater zu spielen. Die Schule verließ er in seinem 16. Lebensjahr und arbeitete fortan als Journalist. Ein Stipendium eröffnete ihm die Möglichkeit, die Old Vic Theatre School nahe Bristol zu besuchen, und mit 19 Jahren begann er seine Karriere im professionellen Theater, wo er immer größere Erfolge erzielte.

1966 heiratete Stewart die Choreographin Sheila Falconer, mit der er einen Sohn (* 1968) und eine Tochter (* 1973) hat. 1990 trennte er sich von seiner Frau und heiratete im August 2000 Wendy Neuss, die Produzentin zahlreicher Folgen der Fernsehserie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert, in der Stewart eine Hauptrolle spielte. Trauzeuge bei dieser Hochzeit war sein Serienkollege Brent Spiner. Die Ehe wurde 2003 geschieden. Bis Ende 2007 war er mit der britischen Schauspielerin Lisa Dillon liiert, die er während der Scheidung von Wendy Neuss kennengelernt hatte. Am 8. September 2013 heiratete er die Sängerin und Songwriterin Sunny Ozell. Die Trauung wurde durch Stewards „X-Men“-Kollegen Ian McKellen vollzogen.[5][6]

Stewart war von 2003 bis 2015 Kanzler der britischen University of Huddersfield. Nachdem er 2007 Cameron Mackintosh Visiting Professor of Contemporary Theatre am St. Catherine’s College der University of Oxford gewesen war,[7] übernahm er 2008 eine Professur für Darstellende Künste an der University of Huddersfield.[8][9]

Stewart lebte früher in New York City. In seiner Freizeit las er gern und war Fan des englischen Fußballklubs Huddersfield Town. Politisch stand er auf Seiten der Labour Party, die er jahrelang unterstützte.

Stewart starb am 28. Oktober 2026 in seinem Haus in Los Angeles im Alter von 86 Jahren. Er litt zuletzt an Alzheimer und Lewy-Körper-Demenz.[10]

Royal Shakespeare Company und Star Trek

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Patrick Stewart (2004)
Patrick Stewart (2009)

Als Schauspieler wirkte Stewart in vielen Theaterstücken und Filmen mit, von 1966 bis 1982 spielte er zahlreiche Shakespeare-Rollen als Mitglied des Kernteams der Royal Shakespeare Company,[1] und 2007 wurde er als Bester Darsteller in einem Shakespeare-Stück mit dem London Critics’ Circle Theatre Award ausgezeichnet. Als Film- und Fernsehdarsteller spielte er allerdings lange nur kleinere Rollen, deren Drehzeiten sich mit der Arbeit am Theater vereinbaren ließen. Darunter waren Rollen in Der kleine Lord und Excalibur. Erst ab Anfang der 1980er-Jahre wurde Stewart dann durch Nebenrollen einem breiten Publikum außerhalb des Theaters bekannt.

1986 entdeckte Star-Trek-Produzent Robert Justman Patrick Stewart bei einer Dramatik-Vorlesung der UCLA. Noch im selben Jahr wurde er für die Hauptrolle des Captain Jean-Luc Picard in der von 1987 bis 1994 produzierten Star-Trek-Fernsehserie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert verpflichtet. Stewart erschien ihm als Idealbesetzung für die Rolle des neuen Kapitäns des Raumschiffs Enterprise, da er bereits damals sehr häufig Führungspersönlichkeiten dargestellt hatte.

Nach Diskussionen darüber, ob man Stewart einen amerikanischen Akzent beibringen solle, entschied man sich dafür, dass er seinen englischen Akzent auch in der Serie verwenden sollte. Man erhoffte sich, dadurch die europäische Herkunft von Jean-Luc Picard zu unterstreichen. In die Rolle des Raumschiffcaptains Picard durfte Stewart seine Begeisterung für Shakespeare einbringen. Daher rezitiert Jean-Luc Picard in der Sci-Fi-Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert häufig Stellen aus Shakespeares Werken und nutzt diese zur Argumentation.

In dieser Rolle gelang es ihm mühelos, die Kluft zwischen den klassischen Theaterstücken und einer futuristischen Welt zu überbrücken. Seine Ausbildung am Theater verhalf ihm in der Serie zu einer sehr tiefgründigen Darstellung des Captains. In der Star-Trek-Fangemeinde gilt er als eine der wichtigsten Figuren des Star-Trek-Universums.

Die Rolle des Captain Picard spielte Stewart auch zwischen 1994 und 2002 in den Star-Trek-Kinofilmen Nr. 7–10. Im Juli 2006 erklärte Stewart gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Telegraph, dass er nicht glaube, noch einmal in einem Star-Trek-Film mitzuspielen. Grundsätzlich ausschließen wollte er dies jedoch nicht. Anfang August 2018 trat Patrick Stewart bei der Star Trek Convention in Las Vegas als Überraschungsgast auf und verkündete „Jean-Luc Picard is back“. 2020 nahm er nach 18 Jahren seine Rolle als Jean-Luc Picard in der Serie Star Trek: Picard wieder auf.[11]

Film und Fernsehen

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Seinen ersten größeren Fernsehauftritt hatte Stewart in der 1976 erschienenen BBC-Serie Ich, Claudius – Kaiser und Gott, wo er Seianus darstellte. In den 1980er Jahren war Stewart in mehreren kleinen Nebenrollen im Kino zu sehen, beispielsweise in Der Wüstenplanet und Lifeforce – Die tödliche Bedrohung. Während seiner Star-Trek-Zeit übernahm er einzelne, meist kleinere Rollen in Filmen wie L. A. Story oder Death Train. Nach dem Ende der Star-Trek-Fernsehserie folgten neben seinen Auftritten in den Star-Trek-Kinofilmen Haupt- und größere Nebenrollen in Kino- und Fernsehfilmen wie Das Gespenst von Canterville und Fletcher’s Visionen. Im 1998 erschienenen zweiteiligen Fernsehfilm Moby Dick spielte Stewart den rachsüchtigen Kapitän Ahab, mit dem sein Charakter Picard in Star Trek: Der erste Kontakt (1996) einmal verglichen wurde.

Seit 2000 trugen die X-Men-Verfilmungen zu Stewarts internationaler Bekanntheit bei, in denen er die Hauptrolle des Professors Charles Francis Xavier spielte. In der Verfilmung des Jules-Verne-Romans Die geheimnisvolle Insel spielte Stewart 2005 erneut einen Captain. Ab 2005 sprach er die optisch an ihn angelehnte Figur des Avery Bullock in der Serie American Dad. Seit dieser Zeit übernahm er auch weitere Synchronrollen, etwa in Zeichentrickserien oder Computerspielen.

Rückkehr zum Theater

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Nach dem letzten Film der X-Men-Trilogie, X-Men: Der letzte Widerstand (2006), konzentrierte sich Stewart überwiegend auf seine Theaterkarriere und war in unterschiedlichen Bühnenrollen zu sehen, vor allem am Londoner Westend und im Royal Shakespeare Theatre in Stratford-upon-Avon (z. B. im Sommer 2006 als Zauberer Prospero in Shakespeares Der Sturm). Anfang 2007 trat er am Londoner Westend/Novello Theatre im Rahmen der Complete Works Tour der Royal Shakespeare Company (RSC) nochmals als Prospero auf, ferner als Antonius in Antonius und Cleopatra.

Außerdem folgten im Sommer 2007 während des Chichester Festival Theatre Events (West Sussex) die Rollen des eloquenten Butlers Malvolio in Shakespeares Twelfth Night (Was ihr wollt) sowie als Titelfigur in Macbeth. 2008 stand er erneut für die RSC auf der Bühne, diesmal als brudermordender Claudius (sowie als Geist des Ermordeten) in Shakespeares Hamlet am RST und am Courtyard Theatre in Stratford-upon-Avon unter der Regie von Greg Doran (Intendant der RSC seit 2012). 2009 zog die Inszenierung für die zweite Hälfte der Spielzeit ins Londoner West End, am zweiten Weihnachtstag (Boxing Day) desselben Jahres wurde eine aufwändige Verfilmung der Inszenierung (in gleicher Besetzung und erneut unter Dorans Regie) auf BBC Two erstausgestrahlt.

Bis August 2009 spielte Stewart im Londoner Theatre Royal Haymarket zusammen mit Ian McKellen in Samuel Becketts Warten auf Godot unter der Regie von Sean Mathias. Stewart und McKellen arbeiteten bereits 1977 bei Tom Stoppards Every Good Boy Deserves Favour, damals für die RSC, ihre bekannteste Zusammenarbeit ist jedoch die X-Men-Reihe.

Von Mai bis September 2011 war Stewart in Stratford-upon-Avon für die RSC erneut in einem Shakespeare-Werk zu sehen: In Der Kaufmann von Venedig spielte er die Rolle des Shylock, und die Regie übernahm wieder Rupert Goold, der mit Stewart schon in mehreren Produktionen zusammengearbeitet hat.[12]

Stewart setzte sich zu Beginn der COVID-19-Pandemie 2020 jeden Tag vor seine Handykamera und las eines der insgesamt 154 Sonette von William Shakespeare. In ihnen geht es um das Liebeswerben, menschliche Schwachheit, Abweisung und Hingabe, verletzende Handlungsweisen und die Vergänglichkeit der Schönheit. Nur echte Liebe könne der Zeit standhalten und möglicherweise Alter und Zeit überwinden. Diesen Gedanken griff Patrick Stewart auf. Auf Facebook postete er, dass seine Mutter ihm mitgab, dass ein Apfel am Tag den Doktor fernhalte; er ergänzte für die belastende Zeit des Lockdowns, ein Sonett am Tag tue das Gleiche. Die Videos wurden millionenfach angesehen.[13]

Weitere Kino- und Fernsehrollen

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2014 war Stewart in X-Men: Zukunft ist Vergangenheit erneut als Charles Xavier zu sehen. 2015 und 2016 spielte er die Hauptrolle des Walter Blunt in der Sitcom Blunt Talk, in der er einen drogenabhängigen Fernsehmoderator verkörpert,[14] sowie eine Hauptrolle in dem Thriller Green Room. 2017 spielte er erneut die Rolle des Charles Francis Xavier in dem Film Logan – The Wolverine. Diese Rolle übernahm er zuletzt 2022 in dem Film Doctor Strange in the Multiverse of Madness. 2020 kehrte er zur Rolle des Picard in der Serie Star Trek: Picard zurück, welche drei Staffeln erhielt. Im für Dezember 2026 angekündigten Film Avengers: Doomsday ist Stewart posthum ein letztes Mal als Charles Xavier zu sehen, erneut an der Seite von Schauspielkollege McKellen.[15]

Auszeichnungen

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Patrick Stewarts Stern auf dem Hollywood Walk of Fame

Aufgrund seiner Leistungen in mehreren Filmen und in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert erhielt Stewart Auszeichnungen wie eine Nominierung als bester Darsteller in einer Drama-Fernsehserie zum Screen Actors Guild Awards 1995. 1996 erhielt er den Will Award als Anerkennung seiner Karriere als Theaterschauspieler. Wiederholt wurde Stewart zum “sexiest man on television” gewählt,[16] unter anderem bei der Leser-Befragung der Fernsehzeitschrift TV Guide 1992,[17] gefolgt von seiner Wahl zum großartigsten Mann im Fernsehen 1993.[17] Seit 1996 befindet sich ein Stern mit seinem Namen auf dem Hollywood Walk of Fame.

Die meisten Nominierungen und Auszeichnungen erhielt Stewart jedoch nach Ende seiner Star-Trek-Serien-Hauptrolle: 1996 erhielt seine Vertonung von Peter und der Wolf einen Grammy für das beste gesprochene Kinderalbum. 1998–2006 wurde er dreimal für einen Emmy, 1999 und 2005 als TV-Schauspieler für einen Golden Globe und 2008 für einen Tony Award für seine Darstellung des Macbeth nominiert.[17] 2008 erhielt er für seine Theaterdarstellungen den Gielgud Award.[18] 2024 gewann Stewart den Saturn Award in der Kategorie Bester Hauptdarsteller in einer TV-Serie für seine Rolle als Admiral Jean-Luc Picard in Star Trek: Picard.

Ab 2001 trug Stewart den Titel eines Officer of the Order of the British Empire (OBE).[19] In der New Year Honours List gab Königin Elisabeth II. am 30. Dezember 2009 Stewarts Ernennung zum Knight Bachelor bekannt, seit der er sich Sir Patrick Stewart nennen durfte.[20] Der zeremonielle Ritterschlag für seine Verdienste um die Schauspielkunst[21] folgte am 2. Juni 2010 im Buckingham Palace.[22] Bei diesem Anlass verwies Stewart auf seine Vorbilder “Sir [sic] Laurence Olivier, Sir John Gielgud, Sir Alec Guinness” und betonte, es sei “the grandest thing that has professionally happened to me” („das Großartigste, was mir beruflich je passiert ist“), dass er durch den Ritterschlag mit diesen in einer Reihe stehe.[23]

Filmografie (Auswahl)

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Filme

Serien



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