Gott befahl: "Beweg dich nicht !!!"
Ich und meine türkische Familie wohnten in Berlin Bezirk Spandau in der Krowelstraße 18
Erst wohnten wir oben in der Etage
Dann sind wir umgezogen und wohnten ganz unten
Wir wohnten in der Krowelstraße 18 in Berlin Bezirk Spandau von Samstag, der 08.05.1976 - Sonntag, der 27.11.1983, wir wohnten 7 Jahre 6 Monate und 19 Tage (2.759 Tage) lang dort
In der Krowelstraße 18 wurde ich im Jahre 1981 beschnitten, als ich 8 Jahre alt war
Es war der Horror
Video Link anklicken: Krowelstraße 18 in Berlin Bezirk Spandau Teil 1
Video Link anklicken: Krowelstraße 18 in Berlin Bezirk Spandau Teil 2
Video Link anklicken: Beschneidung im Jahre 1981 (Video gemacht am Dienstag, dem 30.09.2025 um 13:40 Uhr, Krowelstraße 18 wurde Wand neu dunkelgrün gemalert)
Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2026/02/beschneidung-kompakt-plus-x.html?m=1
Einmal stand ich draußen vor der Wohnung an den parkenden Fahrzeugen
Meine Geschwister und meine Mutter kamen aus der Wohnung heraus gerannt an mir vorbei direkt auf die Straße Krowelstraße
Auf der Straße bremste das fahrende Auto
Ein Unfall, ohne verletzt worden zu sein
Einen anderen Tag das gleiche wieder, diesmal ein fahrender großer Reisebus und bremste
wieder ein Unfall, ohne verletzt zu werden
Bei beiden male stand ich bei den parkenden Fahrzeugen und irgendwas sagte zu mir selbst:
"Beweg dich nicht !!! Halt sie nicht auf !!!"
Intuitionen ???
Gottes Stimme ???
Stillstehen - einfrieren:
Video Link anklicken: Matrix - Frau in Rot 1
Video Link anklicken: Matrix - Frau in Rot 2
Denn hätte ich versucht, sie aufzuhalten, dann hätten sie sich entrissen und würden dabei weiter auf die Straße rennen und dann hätten sie verletzt werden können
Dann wäre es noch schlimmer geworden
Glück im Unglück
Meine Mutter erzählte mir, dass war die Strafe Gottes, weil wir damals einmal kein Tier schlachten ließen zum Opferfest
Aberglaube !!!
Später wohnten wir in der Pichelsdorfer Straße 83 A in Berlin Bezirk Spandau von Montag, der 28.11.1983 - Sonntag, der 15.09.1985, wir wohnten 1 Jahr und 9 Monate und 18 Tage (657 Tage) lang dort und dort hatten wir ein Obst - und Gemüseladen
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Link anklicken: https://aksoygedichte.blogspot.com/2024/07/meine-kindheits-fotos.html?m=1
- Das Opferfest: Kurban ist der zentrale Begriff des islamischen Opferfests (Kurban Bayramı / Id al-Adha).
- Die Geschichte von Abraham: Das Ritual erinnert an den Propheten Ibrahim (Abraham), der bereit war, seinen Sohn aus Gehorsam gegenüber Gott zu opfern, bis Gott stattdessen ein Tier als Opfer erlaubte.
- Teilen und Nächstenliebe: Ein wesentlicher Teil des Fleisches des Opfertiers wird traditionell an Arme, Bedürftige, Verwandte und Nachbarn verteilt.
- Gemeinschaftssinn: Es stärkt den Zusammenhalt in der Gesellschaft und hilft armen Familien, die in Not sind, materielle Unterstützung zu erhalten.
- Die Regeln und Bedingungen für das Opfertier?
- Den Zeitpunkt des Opferfestes?
- Wie eine Kurban-Spende abläuft?
Welches Tier im Islam wird geschlachtet für das Opferfest ???
- Schafe und Lämmer: Die beliebteste und am weitesten verbreitete Wahl.
- Ziegen: Eine kleine Alternative, die oft anstelle eines Schafes gewählt wird.
- Rinder und Kühe: Können auch für mehrere Personen oder ganze Familien als Opfer dienen.
- Kamele und Wasserbüffel: Werden je nach Region (wie in Wüstengebieten oder Teilen Asiens) ebenfalls genutzt.
- Paarhufer: Es kommen nur bestimmte Haus- und Nutztiere infrage, die zu den Paarhufern gehören.
- Gesundheit: Das Tier muss gesund, unversehrt und von einem bestimmten Mindestalter sein.
- Aufteilung: Das Fleisch des Opfertiers wird traditionell unter Arme, Verwandte und die eigene Familie aufgeteilt.
- Kurban: Bedeutet „Opfer“ (im religiösen oder übertragenen Sinn).
- Olurum: Bedeutet „ich werde“ oder „ich würde sein“.
- Sana: Bedeutet „für dich“ / „an dich“.
- Liebe und Zuneigung: Eltern sagen es oft zu ihren Kindern, oder Partner zueinander, um tiefe Liebe zu zeigen.
- Dankbarkeit: Wenn jemand dir etwas sehr Gutes getan hat und du überwältigt bist.
- Niedlichkeit: Wenn man jemanden (oder ein Tier) einfach nur süß oder liebenswert findet.
- Religiöses Symbol: Er schützt und bedeckt das ungeschnittene Haar (Kesh), das als Zeichen des Respekts vor der Schöpfung Gottes nicht geschnitten wird.
- Gleichberechtigung: Er steht für Würde, Mut, Gerechtigkeit und die Gleichheit aller Menschen.
- Erkennungsmerkmal: Er macht einen Sikh in der Öffentlichkeit sofort als helfenden und vertrauenswürdigen Menschen sichtbar.
- Religiöse Autorität: Bei islamischen Gelehrten, Geistlichen oder Sufis symbolisiert der Turban Weisheit und den Glauben.
- Tradition: Er hat eine lange Geschichte als edle Kopfbedeckung im Orient und drückt kulturellen Stolz aus.
- Schutz: Er schützt den Kopf effektiv vor starker Hitze, Sonne, Kälte oder Staub.
- Sozialer Status: Bei manchen Wölvölkern oder Völkern in der Sahara (wie den Tuareg) zeigt der Turban das Erwachsenenalter, den Stamm oder die Zugehörigkeit zu einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe an.


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