Déjà-vus per Telepathie
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Déjà-vus sind ein Gefühl, die Situation schon mal gesehen zu haben und das kommt per Telepathie
Wenn die Koordinaten übereinstimmen zur gleichen Zeit, dann hat man ein Déjà-vu
- Kurzschluss im Gehirn: Die wahrscheinlichste Erklärung aus der Kognitionspsychologie ist ein kurzes "Feuerspringen" im Schläfenlappen des Gehirns. Das Zentrum für Vertrautheit und das Zentrum für den tatsächlichen Abruf von Erinnerungen arbeiten dabei nicht synchron.
- Erkennungs-Dissonanz: Das Gehirn registriert einen bestimmten Sinneseindruck (ein Geräusch, einen Geruch oder die Anordnung eines Raumes) und stuft ihn fälschlicherweise als „bekannt“ ein.
- Reizübertragung: Es kommt vorübergehend zu einer leichten Unstimmigkeit in der Informationsverarbeitung, bei der das Gefühl der Vertrautheit das tatsächliche Erinnern überholt. [1, 2, 3, 4]
- Häufigkeit: Fast jeder Mensch macht diese Erfahrung. Besonders oft treten Déjà-vus bei jungen Erwachsenen auf.
- Auslöser: Faktoren wie Stress, Schlaflamin oder eine Reizüberflutung können Déjà-vus begünstigen.
- Unbedenklich: Gelegentliche Déjà-vus sind völlig harmlos und zeigen oft nur, dass die Kontrollmechanismen des Gehirns aktiv arbeiten. [1, 2, 3, 4, 5]
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