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Sonntag, 18. Oktober 2026

Wer ist Herr Terence Tao ???

             Wer ist Herr Terence Tao ???


Wer ist Herr Terence Tao ???


Als ich im Krankenhaus des Maßregelvollzugs (KMV) in Berlin Bezirk Reinickendorf war von 03.05.2001 - 25.05.2011, war ich zwischen 2004 - 2010 auf Station 7 A und bei sommerlichen Temperaturen begegnete ich im Hofgarten einen Ausländer, der kaum deutsch sprach und zudem undeutliche nuschelte und er soll angeblich ein Mathe - Genie sein 


Ich fragte ihn nach der Binomischen Formel 


Und er präsentierte es mir 


Ich weiß nicht, wie er hieß 


Auf meinem eigenen Abschluss - Zeugnis hatte ich in Mathe und Physik jeweils die Note 1


Terence Hill - der coolste


Pan Tau - der Zauberer


Terence Tao (geboren am 17. Juli 1975 in Adelaide) ist ein australisch-US-amerikanischer Mathematiker, der oft als einer der brillantesten Köpfe unserer Zeit oder als „Mozart der Mathematik“ bezeichnet wird
Wichtigste Fakten zu Terence Tao:
  • Frühe Begabung: Schon als Kleinkind zeigte er außergewöhnliche Fähigkeiten; mit 2 Jahren löste er einfache Matheaufgaben, mit 8 Jahren erreichte er 760 Punkte im SAT-Mathematiktest und mit 9 Jahren belegte er Universitätskurse
  • Intelligenzquotient: Ihm wird oft ein geschätzter IQ von ca. 230 zugeschrieben
  • Auszeichnungen: Im Jahr 2006 erhielt er die prestigeträchtige Fields-Medaille (die höchste Auszeichnung in der Mathematik, vergleichbar mit dem Nobelpreis)
  • Beruf: Seit dem Jahr 2000 ist er Professor für Mathematik an der University of California, Los Angeles (UCLA)
  • Wissenschaftliches Werk: Er hat hunderte wissenschaftliche Arbeiten verfasst und auf zahlreichen Gebieten wie der Harmonischen Analysis, der partiellen Differentialgleichungen und der Zahlentheorie große Beiträge geleistet



Video Link anklicken: Matrix - Konstrukt Szene


                        Matrix - Orakel 


Video Link anklicken: Matrix - Orakel hat Kekse gebacken (englisch)



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Herr Terence „Terry“ Chi-Shen Tao


Der Name Chi-Shen Tao gehört zu dem berühmten Mathematiker Terence Tao. Da es sich um einen Eigennamen handelt, gibt es keine direkte deutsche Übersetzung, doch die Schriftzeichen bedeuten im übertragenen Sinne „weise und erhaben“ oder „philosophischer Geist“. Sie können mehr über ihn auf Wikipedia nachlesen



"Philosophischer Geist"



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Terence „Terry“ Chi-Shen Tao (chinesisch 陶哲軒 / 陶哲轩, Pinyin Táo Zhéxuān; * 17. Juli 1975 in Adelaide) ist ein australisch-US-amerikanischer Mathematiker und Fields-Medaillen-Preisträger. Seit 2000 ist er Mathematikprofessor an der University of California, Los Angeles.

Terence Tao (2026)
Paul Erdős und Terence Tao (1985)

Tao wurde als mathematisches Wunderkind bekannt. Er erreichte mit acht Jahren ein SAT-Testresultat im mathematischen Teil, das einem überdurchschnittlichen Studienanfänger entspricht (760 Punkte). Im Alter von zehn Jahren war er 1986 der bisher jüngste Teilnehmer bei der Internationalen Mathematik-Olympiade, bei der er in dem Jahr eine Bronzemedaille gewann. Es folgten eine Silbermedaille 1987 und eine Goldmedaille 1988, womit er bis heute der jüngste Gewinner aller drei Medaillenarten ist.[1]

Tao besuchte in Australien die Flinders University und schloss sein Studium dort im August 1992, im Alter von 17 Jahren, mit einem Master ab.[2] Im Anschluss ging er als Doktorand an die Princeton University, wo er 1996 bei Elias Stein promoviert wurde (Titel der Dissertation: Three Regularity Results in Harmonic Analysis).[3] Seit dem Jahr 2000 ist er Professor an der University of California, Los Angeles.

Seine Ehefrau Laura ist Elektroingenieurin am Jet Propulsion Laboratory.[4][5] Sie leben zusammen mit ihrem Sohn William und ihrer Tochter Madeleine in Los Angeles.[5]

Neben der australischen hat er die US-Staatsbürgerschaft.[6]

Leistungen

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Tao ist ein sehr vielseitiger Mathematiker, der auf den unterschiedlichsten Gebieten (Analytische Zahlentheorie, Harmonische Analysis, Kombinatorik, Partielle Differentialgleichungen u. a.) bedeutende Fortschritte erzielte. Besondere Beachtung in der mathematischen Gemeinschaft fand sein Beweis, dass es beliebig lange arithmetische Folgen von Primzahlen gibt, den er 2004 zusammen mit Ben Green aufstellte (Satz von Green-Tao). Die längste (2020) bekannte arithmetische Folge von Primzahlen hat die Länge 27.[7]

Mit Emmanuel Candès begründete er 2004 (unabhängig von David Donoho) das Forschungsgebiet des Compressed Sensing (Rekonstruktion von Signalen aus wenigen zufällig angeordneten Proben).[8][9]

Mit Nets Katz zeigte er, dass die Minkowski-Dimension von Besikowitsch-Mengen (in denen Strecken von Einheitslänge in jeder beliebigen Orientierung liegen) in n-dimensionalen euklidischen Räumen (nach der Kakeya-Vermutung ) mindestens ist.[10] Sie verbesserten damit eine zuvor bewiesene untere Schranke von Thomas Wolff. Mit Katz und Izabella Laba fand er zuvor im dreidimensionalen Fall die bisher beste untere Schranke.

2014 veröffentlichte er einen Beweis, dass eine gemittelte Version der Navier-Stokes-Gleichung in drei Dimensionen glatte Lösungen mit Blowup (Divergenz) in endlicher Zeit hat.[11][12] Er skizzierte auch ein Programm eines ähnlichen Vorgehens bei den vollen Navier-Stokes-Gleichungen in drei Dimensionen (eines der Millennium-Probleme).

Von ihm und Mitarbeitern („I-Team“ mit James Colliander, Markus Keel, Gigliola Staffilani, Hideo Takaoka) stammen eine Reihe von bedeutenden Resultaten und neuen Techniken bei der nichtlinearen Schrödingergleichung und anderen dispersiven nichtlinearen partiellen Differentialgleichungen. Ein weiteres Forschungsgebiet, das in der Laudatio für die Fields-Medaille hervorgehoben wurde, sind seine Arbeiten über Wellen-Abbildungen (wave maps), die einen Hintergrund in den Wellenlösungen der Gleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie haben, die als schwer angreifbar gelten und für die wave-maps als vereinfachte Näherungsprobleme aufgefasst werden können.[13]

Mit Van H. Vu veröffentlichte er 2006 und 2010 einen Beweis des Kreisgesetzes für die Verteilung der Eigenwerte von Zufallsmatrizen.[14]

Mit Allen Knutson trug er zur Lösung der Vermutung von Horn bei, die die Spektren der Summe hermitescher Matrizen durch die Spektren der Summanden beschreibt.[15]

2012 gelang ihm ein Fortschritt in Hinblick auf die Goldbachsche Vermutung, indem er bewies, dass jede ungerade Zahl Summe von höchstens fünf Primzahlen ist.[16]

2015 bewies er die Diskrepanz-Vermutung von Paul Erdős. Das entstand aus seiner Beteiligung am Polymath-Projekt.

2019 gelang ihm ein bedeutender Fortschritt beim Collatz-Problem.[17][18]

Er ist für seinen mathematischen Blog bekannt, dessen Beiträge auch in mehreren Büchern veröffentlicht wurden.



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Terence_Tao





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