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Donnerstag, 24. September 2026

Auf der Suche nach sich Selbst !!!

           Auf der Suche nach sich Selbst !!!


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wer war zuerst auf der Suche nach dem Selbst ???


Dr. Alice Miller war auf der Suche nach dem Wahren Selbst !!!


Dr. Arthur Janov war auf der Suche nach dem Wahren Selbst !!!


Die historisch früheste, systematische Suche nach dem „Selbst“ (im Sinne eines unvergänglichen Wesenskerns) lässt sich im antiken Indien verorten. In den Upanishaden (entstanden ab ca. 800 v. Chr.) wurde das Konzept des Atman geprägt, welches das innerste, wahre Selbst des Menschen beschreibt.
In der westlichen Tradition und Philosophie gilt die griechische Antike als Startpunkt, stark verkörpert durch Sokrates (ca. 469–399 v. Chr.).
Hier ist ein kompakter Überblick, wer das „Selbst“ zuerst ergründete:





In der modernen Psychologie wurde die gezielte Suche nach dem Begriff des „Selbst“ (im Gegensatz zum reinen Ich oder Ego) maßgeblich von Pionieren wie William James (1890) und später Carl Gustav Jung geprägt, der das „Selbst“ als das übergeordnete Zentrum der menschlichen Psyche definierte.

Möchtest du die Suche nach dem Selbst eher aus der spirituellen Sicht (östliche Philosophie), der rationalen Sicht (westliche Philosophie) oder aus Sicht der modernen Psychologie vertiefen?



Die Suche nach dem Selbst und die Aufforderung zur Selbsterkenntnis (griechisch Gnōthi seauton, „Erkenne dich selbst“) wurde historisch am prominentesten im antiken Griechenland formuliert, wo sie am Tempel von Delphi (ab dem 6. Jahrhundert v. Chr.) in Stein gemeißelt war und später von Sokrates als Fundament der Philosophie etabliert wurde. Noch viel früher beschäftigten sich jedoch bereits die Upanishaden in der indischen Philosophie (ab ca. 800–500 v. Chr.) systematisch mit der Erforschung des inneren Selbst (Atman) und dessen Identität mit dem absoluten Grund der Welt (Brahman).
Ursprünge der Selbstsuche
  • Antikes Griechenland: Der Spruch „Erkenne dich selbst“ am Apollon-Tempel von Delphimahnte ursprünglich zur Demut vor den Göttern. Sokrates (469–399 v. Chr.) machte die bewusste Reflexion und Prüfung des eigenen Ichs und Wissens zum Lebenszweck.
  • Indische Vedantismus (Upanishaden): Zeitlich parallel oder sogar früher (ab dem 8. Jahrhundert v. Chr.) versuchten indische Weise in den Upanishaden zu ergründen, was das wahre, unvergängliche Wesen des Menschen hinter Körper und Gedanken ist (Atman).
  • Moderne Subjektivität: Einen radikalen neuen Anlauf zur Suche nach dem „wahren Selbst“ abseits gesellschaftlicher Konventionen unternahmen im 19. Jahrhundert Denker wie Søren Kierkegaard, Arthur Schopenhauer und Friedrich Nietzsche.





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