Erde

Montag, 15. Juni 2026

Tarantel und die Hölle

                    Tarantel und die Hölle 


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Video Link anklicken: Die durchlöcherte Seele !!!



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Wenn man im Fluss, See, Meer schwimmen geht, kann man ertrinken, auch, wenn man ein guter Schwimmer ist, das tiefe Wasser, wo Seelen sind, lassen öfters Schwimmer ertrinken 


Ab dem Jahr July 2028 wurde der Weg geebnet mit der Möglichkeit der Hölle zu entfliehen mit ganz neuen Seins - Techniken und seine eigenen Eltern vor der grölenden Hölle zu bewahren 


Das erste Video Link hier unten ist eine heiße Inspiration der neuen Entdeckung der Seins - Technik:


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Die perversen Kriminellen, die meine vielen, vielen Milliarden Euro Filmgelder ausgeraubt haben und die mich seit 1999 - 2026 täglich schwerst gefoltert haben, erwartet folgendes:





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Wenn man sich Gedanken über echte Liebe macht und sich das ausmalt und vorstellt und sich darin hineinsteigert und mit anderen darüber redet, sind anfangs die Leute noch ruhig und entspannt, aber nach 3 - 4 Wochen sind die Leute in deiner Umgebung "wie von der Tarantel gestochen" (Redewendung)


Video Link anklicken: Tiktok - Höhle der Hölle in Jemen





Der Begriff „Hölle in Jemen“ (oder „Höllenbrunnen“) bezieht sich meistens auf eine spektakuläre Naturerscheinung im Osten des Landes: den Brunnen von Barhout. [1, 2]
Darüber hinaus wird das Wort „Hölle“ im Zusammenhang mit dem Jemen in den internationalen Medien häufig als Metapher für die dortige humanitäre Krise und die geopolitischen Konflikte verwendet. [1, 2, 3]

1. Das Naturphänomen: Der Brunnen von Barhout („Höllenbrunnen“)
Der eigentliche geografische Bezug ist ein monumentales Erdloch in der Wüste der Provinz al-Mahra nahe der Grenze zu Oman. [1, 2]
  • Die Mythen: Unter der lokalen Bevölkerung herrschte jahrhundertelang der Glaube, das Loch sei ein Gefängnis für böse Geister (Dschinn). Es hieß, der Brunnen bringe Unglück, verströme giftige Gase und sauge Gegenstände an. [1, 2]
  • Die Erforschung: Im Jahr 2021 gelang es einem omanischen Höhlenforschungsteam (OCET) erstmals, sich vollständig auf den 112 Meter tiefen Grund abzuseilen. [1]
  • Die Entdeckung: Statt Geistern fanden die Forscher eine faszinierende Höhlenlandschaft mit Höhlenperlen, Stalagmiten, toten Tieren und unterirdischen Wasserfällen. Der vermeintliche Gestank stammte schlicht von Vögeln und verwesenden Tierkadavern. [1, 2]



Der Begriff "Hölle im Jemen" kann sich auf zwei völlig unterschiedliche Dinge beziehen: ein sagenumwobenes Naturschauspiel oder die humanitäre Notlage des Landes.
1. Das geologische Phänomen: Der Höllenbrunnen von Barhut
Die reale "Hölle" im Jemen ist der Brunnen von Barhut (auch Bi'r Barhūt oder "Brunnen der Hölle"). [1]
  • Was ist das? Ein riesiges, 112 Meter tiefes Erdloch in der Wüste der Provinz al-Mahra im Osten des Jemen. [1, 2]
  • Mythos: Die lokale Bevölkerung meidet den Ort aus Angst vor bösen Geistern, da die Höhle oft mit dunklem Schwefelgeruch und dem Höllenschlund assoziiert wird. [1]
  • Erforschung: Im Jahr 2021 seilte sich ein Team von Höhlenforschern als erste Menschen überhaupt auf den Grund des Kraters ab, um das Naturwunder zu erkunden. [1]



Video Link anklicken: Tiktok - Geräusche der tiefen Hölle 1



Video Link anklicken: Tiktok - Geräusche der tiefen Hölle 2



Video Link anklicken: Tiktok - Geräusche der tiefen Hölle 3



Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Kola-Bohrung



Video Link anklicken: Tiktok - Kola - Supertiefbohrloch






Alternativ wird auch die legendäre Kola-Bohrung (Kola SG-3) auf der russischen Halbinsel Kola oft scherzhaft als „Tor zur Hölle“ bezeichnet. Dieses wissenschaftliche Bohrprojekt der Sowjetunion erreichte mit 12.262 Metern das tiefste Loch der Erde. Es wurde 1992 unter anderem abgebrochen, weil die Temperaturen in der Tiefe mit über 200°C unerwartet hoch waren, was damals zu urbanen Legenden führte, man habe versehentlich die Hölle angebohrt. [1, 2, 3, 4]
(Hinweis: Das sprichwörtliche, tatsächlich brennende „Tor zur Hölle“ befindet sich nicht in Russland, sondern als Gaskrater von Derweze in der Wüste von Turkmenistan). [1, 2]
Wenn du tiefer in die Materie einsteigen möchtest, sag mir einfach:
  • Möchtest du mehr über die ökologischen Folgen des Batagaika-Kraters erfahren?
  • Interessieren dich die technischen Details und die Geschichte der Kola-Bohrung?
Lass mich wissen, wie wir das Thema weiter vertiefen sollen.

12.06.2024 — Jährliches Wachstum des „Tors zur Hölle“ mittlerweile rund 30 Meter. Der einst jährliche Wachstum des „Tors zur Hölle“ von sieben bis zehn Metern hat sich laut ...
FOCUS online






Video Link anklicken: Tiktok - Krater von Derweze in Turkmenistan



Video Link anklicken: Tiktok - Door to Hell






Krater von Derweze

brennendes Gasfeld in Turkmenistan

Karte: Turkmenistan
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Krater von Derweze
Panoramablick des Kraters (2011)

Der Krater von Derweze befindet sich nahe der Ortschaft Derweze in Turkmenistan in der Wüste Karakum. In ihm verbrennt seit mehreren Jahrzehnten unkontrolliert ausströmendes Methan. Er hat einen Durchmesser von etwa 69 m und eine Tiefe von etwa 30 m. Einheimische gaben ihm den Namen Tor zur Hölle (turkmenisch jähenneme açylan gapyrussisch Врата Ада Wrata Ada oder Дверь в преисподнюю Dwer w preispodnjuju).

Am 8. Januar 2022 gab der turkmenische Präsident Gurbanguly Berdimuhamedow bekannt, dass das Feuer gelöscht werden soll. Zur Begründung wurden Umweltargumente, gesundheitliche Bedenken und das Ziel eines verstärkten Erdgas-Exports genannt. Seither wird nach Experten gesucht, die den Brand löschen können.[1][2]

Entstehung

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Der Krater in Derweze mit Umgebung 2015.

Wie es zur Bildung des Kraters und zum Ausbruch des Brandes kam, ist umstritten.[3][4] Die am weitesten verbreitete These lautet, dass Geologen auf der Suche nach Erdgas (Exploration) im Jahr 1971 zufällig während einer Testbohrung eine unterirdische Höhle entdeckten und es dabei zu Komplikationen kam.[5] Da in der Sowjetunion Fehlschläge verschwiegen wurden und zudem alles, was mit Rohstoffen im Zusammenhang stand, als strategisches Staatsgeheimnis angesehen wurde, existieren keine Akten über den Vorfall bzw. wurden bisher nicht aufgefunden (Sperrfrist).[4][6]

Nach dieser Theorie sei die Höhle während eines Bohrvorganges zusammengebrochen, wodurch ein 5350 m² großes Loch mit einer Tiefe von 30 Metern und einem Durchmesser von etwa 69 Metern entstand, in das die Bohranlage und Ausrüstung der Geologen fiel; die Geologen selbst wurden nicht verletzt. Es bestand die Befürchtung, dass giftiges Gas austreten würde, welches naheliegende Siedlungen gefährden könnte.[7] Um dies zu vermeiden, wurde beschlossen, es anzuzünden (Gasfackel). Entgegen der ursprünglichen Hoffnung der Geologen verlosch das Feuer nicht nach einigen Tagen – sie unterschätzten das Volumen der Gasreserven –, sondern blieb weiterhin aktiv.[8][9] In dem erdgasreichen Gebiet gab es zudem nicht die Notwendigkeit, diesen Krater zur Erdgasförderung erschließen zu müssen. Dies hätte aufgrund des Einbruchs des Bodens und der enormen Hitze ohnehin viel Einsatz erfordert.[4]

Eine andere These lautet, dass der Krater bereits Ende der 1960er Jahre entstanden sei und Gas und Schlamm gegurgelt habe, das Gas sei dann in den 1980er Jahren angezündet worden.[4] Eine weitere Möglichkeit ist, dass der Krater zufällig und natürlich entstand, womöglich durch einen Blitzeinschlag.[4]


Link anklicken: https://de.wikipedia.org/wiki/Krater_von_Derweze



Die Redewendung „wie von der Tarantel gestochen“ beschreibt eine Person, die plötzlich, völlig unerwartet und extrem heftig, panisch oder wütend reagiert. Meistens drückt sich dieses Verhalten durch eine schlagartige Bewegung aus – zum Beispiel, wenn jemand ruckartig von einem Stuhl aufspringt. [1, 2, 3, 4, 5]
Die Herkunft der Redewendung
Der Ursprung dieses Ausdrucks liegt im italienischen Volksglauben des Mittelalters. Er geht auf die südeuropäische Wolfsspinne (die Apulische Tarantel) zurück, die in der Region rund um die Stadt Tarent vorkommt. [1, 2]
  • Der Mythos: Damals glaubte man, dass der Biss (fälschlicherweise oft „Stich“ genannt) dieser Spinne beim Menschen eine lebensgefährliche Vergiftung, Wahnsinn oder heftige Krampfanfälle auslöst. [1, 2]
  • Die Heilung durch Tanz: Um das vermeintliche Gift aus dem Körper zu treiben, verfielen die Betroffenen laut dem Volksglauben in einen extrem wilden, unkoordinierten und ekstatischen Dauertanz. Aus diesem rituellen Heiltanz entwickelte sich übrigens der berühmte italienische Volkstanz Tarantella. [1, 2, 3]
  • Die Realität: Biologisch gesehen ist das Gift der europäischen Tarantel für den Menschen weitgehend harmlos und die Wirkung mit einem Wespenstich vergleichbar. Die hysterischen Reaktionen der Menschen im Mittelalter waren psychischer Natur (sogenannter Tarantismus) und keine direkte Folge des Spinnengifts. [1, 2, 3, 4]
Typische Beispiele im Alltag
  • „Als der Wecker klingelte, sprang er wie von der Tarantel gestochen aus dem Bett.“
  • „Als das Thema auf das Erbe kam, schoss sie wie von der Tarantel gestochen hoch und verließ wütend den Raum.“ [1]

Möchtest du wissen, wie man diese Redewendung am besten in eine andere Sprache übersetzt, oder interessierst du dich für die biologischen Hintergründe der Tarantel?




Der Begriff „wie von der Tarantel gestochen“ ist eine Redewendung, mit der man eine plötzlich auffahrende, hektische, wilde oder wie besessen wirkende Reaktion einer Person beschreibt. Wer so reagiert, fährt meist erschrocken hoch oder gerät in plötzliche, unkontrollierte Panik. [1, 2, 3, 4]
Woher kommt das?
Der Ausdruck geht auf einen alten italienischen Volksglauben zurück. Man dachte im Mittelalter, dass der Biss der Tarantel (einer großen Spinne) unerträgliche Schmerzen auslöst und die Betroffenen dazu bringt, in einen wilden, unkoordinierten Tanz auszubrechen. Die schnelle Bewegung sollte das Gift angeblich aus dem Körper schwitzen. [1, 2, 3]
Synonyme:

  • Wie von der Wespe gestochen
  • Wie vom Blitz getroffen
  • Wie vom Affen gebissen



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