Warum sind viele Blicke leer ???
Weil meine vielen, vielen Milliarden Euro Filmgelder ausgeraubt wurden, wo ich der Drehbuchautor von Kinofilm Matrix Teil 1 bin, haben sehr, sehr viele dadurch ein "toten, leeren Blick" bekommen
= Depressionen
Sie mussten sich nicht mehr bemühen, zu arbeiten, denn plötzlich hatten sie meine Gelder und sie wurden scheinbar gesättigt und haben keine Ziele mehr, weil sie mit geklauten Geldern ihre Wünsche erfüllt haben und sie haben sich dick und breit und fett gefressen mit geklauten Geldern und das hat sie in der Konsequenz schwerst depressiv gemacht, wo sie dann "tote, leere Blicke" hatten
Geld klauen ist kriminell und Schuldaufladung und diese Schuld hat sie selbst schwerst depressiv gemacht =
= toter, leerer Blick
Was ist ein leerer blick - Bedeutung ???
- Erschöpfung und Überlastung: Nach extremem Stress, Schlafmangel oder bei Burnout schaltet das Gehirn auf Sparmodus. Man „schaltet ab“ oder „daydreamt“ (Tagträumen), um Eindrücke zu verarbeiten.
- Psychische Belastungen: Häufig tritt er bei Depressionen, traumatischen Erlebnissen (Dissoziation) oder emotionaler Taubheit auf, wenn die betroffene Person innerlich abwesend oder überfordert ist.
- Neurologische Faktoren: Bei Demenz oder nach epileptischen Anfällen kann ein starrer Blick ein Zeichen dafür sein, dass die Person angestrengt versucht, die Orientierung im Hier und Jetzt zu behalten oder Reize zu verarbeiten.
- Kurzes Abschalten (Mind Blanking): Manchmal „leert“ sich das Gehirn für Sekundenbruchteile von Gedanken, was zu einem unbewussten Starren führt.
- Starren ins Leere
- Abwesenheit
- Glasiger Blick
- Ausdrucksloser Blick
Warum wurde einmal im Fernsehen vor 20 Jahren gesagt, dass viele Blicke leer sind ???
- Kritik am übermäßigen Fernsehkonsum („Vierecksaugen“): Damals liefen Fernseher in Haushalten oft stundenlang nebenbei. Medienkritiker nutzten das Bild des „leeren Blicks“ häufig, um das Phänomen des Zappenden oder Dauerglotzenden Menschen zu beschreiben. Wenn man stundenlang unkonzentriert auf den Bildschirm starrt, seltener blinzelt und das Gehirn in den passiven „Berieselungsmodus“ schaltet, entsteht genau dieser abwesende, leere Gesichtsausdruck.
- Der Beginn der Reizüberflutung im digitalen Zeitalter: Mitte der 2000er-Jahre gewannen das Internet und erste Handys massiv an Bedeutung. In Dokumentationen wurde damals oft gewarnt, dass die Menschen durch die ständige Informationsflut abstumpfen. Der „leere Blick“ stand hierbei als Symbol für die mentale Erschöpfung und Reizüberflutung, bei der das Gehirn auf „Standby“ schaltet, um sich vor zu vielen Eindrücken zu schützen.
- Inszenierung in Satireshows oder TV-Experimenten: Genau in diesem Zeitraum (2005) gab es beispielsweise die berühmte, betont intellektuelle WDR-Sendung „Herr Schmidt sieht lange fern“ mit Harald Schmidt und Elke Heidenreich. Das Konzept spielte bewusst mit gähnender Langeweile, Schwarz-Weiß-Ästhetik und der humorvollen Darstellung des völlig abgestumpften, „leer“ dreinblickenden TV-Zuschauers.
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