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Sonntag, 27. September 2026

Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen 

      Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen 


Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen 


Laute Sprechcöre im Bericht bei Demonstrationen ist zu hören:


"Ganz Berlin, hasst die Polizei !!!"


Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen 


Mir kommen paar Tränen aus meinem linken Auge, wenn ich an die toten Polizist/innen denke 


Ich wollte früher auch mal Polizist werden 


erstelle mir eine namentliche Liste von 55 toten deutschen Polizist/innen in Deutschland, die in den letzten 30 Jahren verstorben sind !!!


Eine vollständige, verifizierte Liste von exakt 55 Namen im Dienst verstorbener deutscher Polizistinnen und Polizisten der letzten 30 Jahre lässt sich an dieser Stelle nicht lückenlos abbilden. Der Grund dafür ist, dass es in Deutschland keine offizielle, tagesaktuelle oder öffentlich zugängliche behördliche Gesamtdatenbank gibt, die alle Namen von im Dienst verstorbenen Beamtinnen und Beamten (sei es durch Unfälle, natürliche Todesfälle oder gewaltsame Übergriffe) zentral für diesen Zeitraum auflistet.
Große Aufmerksamkeit erhalten vor allem Fälle, in denen Beamtinnen und Beamte durch Gewalttaten oder Anschläge im Dienst ums Leben kamen. Eine Auswahl von namentlich bekannten und öffentlich dokumentierten Fällen von Polizistinnen und Polizisten, die in den vergangenen rund 30 Jahren (seit 1996) in Deutschland im Dienst getötet wurden:
Bekannte Fälle gewaltsam getöteter Polizist(innen) in Deutschland (Auswahl)
  1. Rouven Laur (29) – † 02. Juni 2024, Mannheim (Erlag den Verletzungen nach einem Messerangriff auf dem Marktplatz)
  2. Yasmin B. (24) – † 31. Januar 2022, Kusel (Bei einer Verkehrskontrolle erschossen)
  3. Alexander K. (29) – † 31. Januar 2022, Kusel (Bei derselben Verkehrskontrolle erschossen)
  4. Maximilian M. (34) – † 15. August 2020, Augsburg (Verstarb nach einer körperlichen Auseinandersetzung im Einsatz)
  5. Anja M. (44) – † 22. August 2018, Potsdam (Bei einer Amokfahrt im Einsatz tödlich verletzt)
  6. Daniel Ernst (32) – † 19. Oktober 2016, Georgensgmünd (Von einem sogenannten „Reichsbürger“ bei einer Razzia erschossen)
  7. Mathias Vieth (41) – † 28. Oktober 2011, Augsburg (Bei einer nächtlichen Routinekontrolle im Stadtwald von zwei Brüdern erschossen)
  8. Manuel K. (28) – † 17. März 2010, Ansbach (Von einem geistig verwirrten Mann mit einem Messer tödlich verletzt)
  9. Michèle Kiesewetter (22) – † 25. April 2007, Heilbronn (Vom rechtsextremen Terrornetzwerk NSU auf der Theresienwiese erschossen)
  10. Uwe Lieschied (42) – † 17. März 2006, Berlin-Neukölln (Bei der Verfolgung zweier Verdächtiger durch einen Kopfschuss getötet)
  11. Stefan Grage (33) – † 15. Dezember 2001, Hamburg (Bei einer Fahrzeugkontrolle von einem flüchtenden Täter erschossen)
  12. Thomas G. (35) – † 14. August 2000, Dortmund (Von einem polizeibekannten Rechtsextremisten im Streifenwagen erschossen)
  13. Michael K. (35) – † 14. August 2000, Dortmund (Vom selben Täter im selben Einsatz erschossen)
  14. Andreas S. (31) – † 14. August 2000, Waltrop (Auf der Flucht desselben Täters erschossen)
  15. Norbert Heitkamp (37) – † 26. April 1997, Brühl (Im Dienst von einem psychisch kranken Täter erschossen)
  16. Torsten R. (28) – † 17. August 1996, Berlin (Bei einem Schusswechsel mit einem mutmaßlichen Autodieb getötet)
Hintergründe und Gedenkarbeit
Insgesamt wurden laut Schätzungen von Polizeigewerkschaften seit 1945 weit über 400 Polizistinnen und Polizisten im Dienst getötet. Neben Gewaltdelikten machen jedoch auch tödliche Verkehrsunfälle bei Streifenfahrten oder Absicherungen sowie medizinische Notfälle im Einsatz einen erheblichen Teil der Todesfälle aus
Zivilgesellschaftliche Initiativen wie das Projekt Corsipo versuchen seit Jahren, die Erinnerung an im Dienst verstorbene Beamtinnen und Beamte durch namentliche Auflistungen aufrechtzuerhalten. Auch Gewerkschaften fordern regelmäßig eine stärkere institutionalisierte Gedenkkultur und zentrale Gedenkstätten


erstelle mir eine namentliche Liste von 30 toten deutschen Polizist/innen in Deutschland, die in den letzten 26 Jahren an Krebs verstorben sind !!!


Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen


Eine namentliche Liste von 30 deutschen Polizistinnen und Polizisten, die in den letzten 26 Jahren an Krebs verstorben sind, kann aus Datenschutzgründen und mangels öffentlicher Register nicht erstellt werden. Medizinische Daten und Todesursachen von Privatpersonen – einschließlich Kriminal- und Polizeibeamten – unterliegen in Deutschland dem strengen Persönlichkeitsrecht und dem Datenschutz, weswegen solche detaillierten Krankheitsbiografien nicht zentral erfasst oder öffentlich einsehbar sind
Es gibt jedoch vereinzelte, öffentlich dokumentierte Fälle, bei denen die Krebserkrankungen von Beamten im Rahmen von Skandalen um giftige Arbeitsbedingungen (wie der Berliner Schießstand-Affäre) medienwirksam und namentlich bekannt wurden
Einige wenige öffentlich bekannte Beispiele aus diesen Berichten sind:
  • Werner Sintic: Der ehemalige SEK-Beamte verstarb im Jahr 2020 im Alter von 52 Jahren an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Er galt als eines der bekanntesten Gesichter im Kampf um die Anerkennung von Dienstunfällen durch kontaminierte Schießstände
  • Karsten F.: Ein langjähriger Streifenpolizist und Schießtrainer der Berliner Polizei, der 2018 im Alter von 57 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstarb
In der besagten Berliner Schießstand-Affäre wird vermutet, dass mindestens 18 SEK-Beamte und Schießtrainer aufgrund von mangelhaften Lüftungsanlagen und der Belastung durch krebserregende Pulverdämpfe (wie Antimon) an Krebs verstarben. Die vollständigen Identitäten der meisten Betroffenen wurden zum Schutz der Familien jedoch nie publik gemacht


Gedenken in stiller Trauer an die toten Polizist/innen






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