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Montag, 24. August 2026

Weibliche und männliche Tugenden !!!

    Weibliche und männliche Tugenden !!!


Video Link anklicken: TikTok - Jens Illgner - Feminismus durch reiche Leute und durch Geheimdienst für mehr Steuereinnahmen ???



Video Link anklicken: TikTok - Tyler Durdens Alterego - Interessantes über Feminismus



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Ich bin ein junger Mann, der Berliner Türke ist und der jetzt im Jahre 2026 nun 53 Jahre alt ist 


Ob Patriarchat oder Matriarchat oder Feminismus oder angeblich toxische Männlichkeit, all das hat damit zu tun, wie wir in der frühen Kindheit aufgewachsen sind und wie reich die Gesellschaft ist und ob man die große Liebe gefunden hat oder nicht oder ob man in der Beziehung derb enttäuscht wurde und Treue und Fremdgehen ist auch ein wichtiges Thema dabei und dann gibt ja auch Schwule und Lesben und Transvestiten oder so 


All das hat Einfluss, in welche Richtung die Gesellschaft geht 


Aber je mehr die Babyrechte und Kinderrechte und Patientenrechte geachtet und umgesetzt werden, umso gesünder wird die Gesellschaft 


Ich will mich nicht festlegen, für die eine oder andere Sache 


Vielleicht verändert sich das von Zeit zu Zeit 


Ich beschreibe nur, wie ich das sehe und was ich darüber nachdenke und was ich weiß 


Alles, was hier steht, ist nicht unbedingt gleich meine Meinung 


Ob Google ehrlich die Wahrheit sagt, ist auch mehr als fraglich 


Die Informationen können auch absolut falsch sein 


Der Begriff der weiblichen Tugenden beschreibt historisch und gesellschaftlich geprägte Idealbilder von Eigenschaften, die Frauen zugeschrieben und von ihnen erwartet wurden. Während diese Konzepte früher vor allem auf Häuslichkeit und Unterordnung zielten, hat sich der Blick darauf im Laufe der Zeit stark gewandelt.
Historische und traditionelle Zuschreibungen
Über Jahrhunderte hinweg – verstärkt im 18. und 19. Jahrhundert – definierten patriarchale und bürgerliche Rollenbilder die tugendhafte Frau über den privaten und häuslichen Bereich. Typische Merkmale waren:
  • Häuslichkeit: Die Ausrichtung auf die Rolle als Hausfrau, Ehefrau und Mutter.
  • Gehorsam und Bescheidenheit: Die Unterordnung unter den Willen des Vaters oder Ehemannes.
  • Sanftmut und Geduld: Das Vermeiden von Konflikten, emotionales Dulden und Nachgeben.
  • Keuschheit und Moral: Die Wahrung sexueller Reinheit als gesellschaftlicher Ehrenkodex.
Klassische und allegorische Sichtweisen
In der Kunst und Philosophie (wie in der Renaissance oder Barockzeit) wurden Tugenden oft in weiblicher Form allegorisch dargestellt. Bekannte Beispiele hierfür sind:
  • Prudentia (Klugheit)
  • Caritas (Nächstenliebe / Liebe)
  • Patientia (Geduld / Ausdauer)
Moderne Neubewertung
In der heutigen Zeit werden starre, geschlechtsspezifische Tugendkataloge kritisch gesehen. Eigenschaften wie Empathie, Fürsorge, Intuition oder Stärke gelten längst als allgemeine menschliche Werte und nicht mehr als exklusiv „weiblich“. Der moderne Diskurs löst den Begriff aus dem historischen Korsett der Unterordnung und versteht persönliche Stärken unabhängig vom Geschlecht.



Ich selbst war nie ein männlicher Feminist ???


Ich habe mich speziell für Babyrechte und Kinderrechte und Patientenrechte eingesetzt 


Aber ich mich nicht speziell für Frauenrechte eingesetzt 


Und ich habe mich auch nicht speziell für Männerrechte eingesetzt 



Was ist Feminismus ??? Ist Feminismus gut oder schlecht ???


Feminismus ist eine Bewegung für die Gleichberechtigung von Frauen und allen anderen Geschlechtern. Ziel ist es, Benachteiligung, alten Rollenzwang und Gewalt zu stoppen. Ob er gut oder schlecht ist, sehen Menschen verschieden: Befürworter betonen die wichtige Freiheit für alle, Kritiker streiten oft über den Weg oder befürchten Nachteile.
Was bedeutet Feminismus?
  • Gleiche Rechte: Frauen sollen genau wie Männer leben, arbeiten und entscheiden.
  • Kein Hass: Es geht nicht darum, Männer abzuwerten, sondern Unrecht zu beenden.
  • Alte Rollen aufbrechen: Feste Pflichten für Männer oder Frauen sollen verschwinden.
Warum finden viele Menschen Feminismus gut?
  • Erfolge für alle: Das Wahlrecht für Frauen oder gleicher Lohn wurden dadurch erreicht.
  • Hilfe gegen Gewalt: Schutz vor Übergriffen im Alltag und zu Hause steht im Fokus.
  • Freiheit für Männer: Auch Männer sollen nicht mehr nur stark sein müssen und dürfen Gefühle zeigen.
Warum gibt es Kritik am Feminismus?
  • Streit um den Weg: Manche Richtungen im Feminismus sind sehr streng oder verlangen Quoten, die manche unfair finden.
  • Angst vor Verlust: Ein Teil der Menschen glaubt, dass Männer durch den Wandel Macht oder Halt verlieren.
  • Unruhe: Manche finden, dass manche Debatten zu hart geführt werden und Menschen eher trennen als verbinden.



Warum entstand Feminismus und durch welche reiche Männer entstand es ???


Feminismus entstand als soziale und politische Bewegung, weil Frauen über Jahrhunderte hinweg rechtlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich benachteiligt und von der Mitbestimmung ausgeschlossen waren. Die Annahme, dass die Bewegung von reichen Männern gegründet oder finanziert wurde, beruht auf einer Verschwörungstheorie; historische Stiftungen unterstützten zwar später im 20. Jahrhundert teils soziale Programme, der Ursprung geht jedoch auf den eigenständigen Kampf von Frauen zurück.
Warum entstand der Feminismus?
  • Ausschluss von Grundrechten: In der Aufklärung und während der Französischen Revolution wurden die Menschenrechte ausgerufen, aber Frauen davon rechtlich ausgeschlossen. [1]
  • Rechtliche Unmündigkeit: Verheiratete Frauen hatten lange Zeit kein Recht auf eigenes Eigentum, keinen Zugriff auf das eigene Einkommen und standen unter der Vormundschaft ihrer Ehemänner oder Väter.
  • Kein Wahlrecht: Frauen durften weder wählen noch in politische Ämter gewählt werden, wodurch ihre Interessen in der Gesetzgebung keine Rolle spielten.
  • Soziale Ungleichheit: Der Zugang zu höherer Bildung und vielen Berufen war Frauen verwehrt.
Historischer Ursprung und die Rolle von Geldgebern
  • Keine Erfindung reicher Männer: Der moderne Feminismus entstand ab dem späten 18. und 19. Jahrhundert durch Aktivistinnen wie Olympe de Gouges oder Mary Wollstonecraft, die gegen bestehende Unterdrückung anschrieben.
  • Verschwörungstheorien: Die Behauptung, reiche Industriellenfamilien (wie die Rockefellers oder Carnegies) hätten den Feminismus ins Leben gerufen, ist geschichtlich falsch. Diese Stiftungen gaben Jahrzehnte später zwar gelegentlich Geld für Bildungseinrichtungen oder gesellschaftliche Studien, der Kern der Frauenbewegung wurde jedoch von den Frauen selbst erkämpft und oft von ihnen oder Frauenorganisationen finanziert.



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Männliche Tugenden 


Traditionell männliche Tugenden umfassen klassische Werte wie Tapferkeit, Verantwortungsbewusstsein, Schutzbereitschaft, Durchsetzungskraft und Stoizismus. Sie überlappen sich stark mit den allgemeinen Kardinaltugenden, wurden historisch jedoch oft mit tatkräftigem Handeln, Ritterlichkeit und Härte gegenüber Widrigkeiten verknüpft.



Historische und traditionelle Werte
  • Tapferkeit (Mut): Gefahren trotzen und in schwierigen Lagen standhaft bleiben.
  • Verantwortungsbewusstsein: Für Familie, Schutzbefohlene oder die Gemeinschaft einstehen.
  • Tatkraft und Entschlossenheit: Probleme anpacken und aktiv Lösungen herbeiführen.
  • Selbstbeherrschung: Eigene Emotionen oder Schwächen im kritischen Moment kontrollieren.
Wandel und Einordnung in der Moderne
  • Allgemeine Menschlichkeit: Viele ehemals als „männlich“ gelette Werte werden heute als universelle, humane Tugenden für alle Geschlechter verstanden.
  • Kritik an Extremen: Einseitige Überhöhungen von Härte oder Dominanz werden kritisch als toxische Männlichkeit diskutiert, während gleichzeitig eine Rückbesinnung auf verlässliche Stärke gefordert wird.



Tugendlehre und der richtigen Mitte nach Aristoteles:


Nach Aristoteles ist die ethische Tugend die „rechte Mitte“ (Mesotes) zwischen zwei Extremen: einem Übermaß und einem Mangel. Diese goldene Mitte ist keine feste Rechengröße, sondern passt sich flexibel an die jeweilige Person und Situation an. Ziel ist ein glückliches und gelungenes Leben (Eudaimonia).
Die Mesoteslehre
  • Das Prinzip: Jede Tugend balanciert zwei Fehler aus – das Zu-viel (Übermaß) und das Zu-wenig (Mangel).
  • Keine Mathematik: Es handelt sich nicht um einen starren mathematischen Mittelwert, sondern um eine Haltung, die im konkreten Moment klug abgewogen werden muss (pros hemas – bezogen auf uns).
  • Praxis vor Theorie: Tugenden kommen nicht von allein; sie werden durch stetiges Tun und Üben zur Gewohnheit (Habitus).
Bekannte Beispiele
  • Tapferkeit: Die Mitte zwischen Feigheit (Mangel) und Tollkühnheit (Übermaß).
  • Mäßigung / Besonnenheit: Die Mitte zwischen Zügellosigkeit und Stumpfheit.
  • Freigebigkeit: Die Mitte zwischen Geiz und Verschwendungssucht.
  • Sanftmut: Die Mitte zwischen Streitsucht und Teilnahmslosigkeit.





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