Früh - Sexualisierung
Kinder sind neugierig, aber nicht zeugungsfähig und wollen nicht sexuell gedemütigt werden
Mit der Grundschule wurde unsere Schulklasse zur ärztlichen Untersuchung geführt, ich fühlte mich schwerst gedemütigt, dass man meine Geschlechtsorgane als kleiner Junge angeschaut
Das war übergriffig
Kinder experimentieren neugierig wie kleine Forscher den menschlichen Körper und das andere Geschlecht
Das ist aber nicht sexuell
Wenn die natürlichen Bedürfnisse des Babys und Kleinkindes und Kindes liebevoll zügig gleich erfüllt werden und dazu gehört nicht sexueller Kindesmissbrauch, dann entwickeln sich die kleinen gesund und dann entwickeln sich die kleinen Kinder ganz anders
umarmen von Babys und Kleinkindern ist normal und gut und sinnvoll und notwendig, aber man sollte nicht die kleinen sexuell verführen und nicht sexuell missbrauchen und nicht vergewaltigen
Man sollte nicht die kleinen Kinder anmeckern und nicht bestrafen und nicht entblößen und nicht lächerlich machen und nicht ausgrenzen und man sollte nicht Kinder schlagen
je mehr Babyrechte und Kinderrechte geachtet und umgesetzt werden, umso normaler und gesünder entwickeln sich die kleinen
sexueller Kindesmissbrauch sind keine Rechte des Kindes
- Politischer Gebrauch: Der Begriff dient als Kampfbegriff, etwa im Kontext von „Demo für alle“, um gegen Sexualkundeunterricht oder geschlechtssensible Pädagogik vorzugehen.
- Kritikpunkt: Kritiker behaupten, Kinder würden in ihrer natürlichen Entwicklung gestört, sexuell überfordert und die traditionelle Familie bedroht.
- Ursprung: Ursprünglich aus der Psychologie (veraltet,), wird er heute primär in sozialen Netzwerken und durch AfD-nahe Kreise verbreitet.
- Abgrenzung: Pädagogen betonen hingegen, dass eine altersgerechte Sexualaufklärung zum Kinderschutz beiträgt, indem sie Körperwissen vermittelt und Übergriffe vorbeugt.
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