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Mittwoch, 28. Januar 2026

Die knappen Erinnerungen an das Grauen

   Die knappen Erinnerungen an das Grauen


Ich wohne seit 2017 - 2026 in Berlin Bezirk Spandau in der Wohngemeinschaft beim Träger "Ginko"


Wenn ich mal später eine eigene Wohnung haben sollte und dort dann 2 Jahre lang schon wohnen sollte und mich versuche zurück zu erinnern, was ich 9 Jahre lang alles bei Ginko gemacht habe 


Dann habe ich bestimmt insgesamt leider nur 15 - 20 Erinnerungen 


Alles andere wurde in den 9 Jahren verdrängt 


Warum ???


Weil es das Grauen war, dort zu wohnen 


Sicherlich hat man scheinbar Halt und Trost gefunden, dass das Personal da war 


Aber auch Zigaretten geben mir scheinbar Halt und Trost, dass da war 


Illusion an Geborgenheit 


Beides giftig 


Die tägliche Angst in der Wohngemeinschaft diente dazu, damit ich keine Gefahr sein sollte 


Wenn ich in der neuen Wohnung bin und zurück denke an die Wohngemeinschaft, dann ist die Wohngemeinschaft ein schwerst depressiver Ort und Erinnerung 


Es gab zumindest nur deswegen Leben in der Wohngemeinschaft, weil ich selbst ein lebendiger, hochintelligenter Zeitgeist war 


In der Wohngemeinschaft mit täglicher Angst vor Psychopharmaka und Angst vor Mikrowellen und Angst vor Zombies und Monstern und Angst vor Schizophrenen Leuten und Angst vor dem perversen Geheimdienst - das war alles das absolute Grauen 


Das Grauen wird einfach verdrängt später, es war keine gute Verarbeitung und nicht heilsam das Erlittene und nicht heilsam das Verdrängte 


All die Bewohner waren richtige Arschlöcher, werde ich später denken 


Das ganze Personal waren richtig schwerst geistig Behinderte, werde ich später denken 


Während ich Depression und Liebeskummer hatte 


Während ich meine Träume und Wünsche und Sehnsucht nicht erfüllen konnte 


Es war ein vergeudetes Leben 


Sinnlos 









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